Positiver Jahresabschluss 2009 ermöglicht Milliardeninvestitionen in Münchens Zukunft

(PresseBox) (München, ) Der Jahresabschluss des SWM Konzerns für 2009 liegt nun - vorbehaltlich der Zustimmung durch Aufsichtsrat und Gesellschafter - vor: Mit einem Ergebnis von 392,5 Millionen Euro haben die SWM das Geschäftsjahr 2009 zufriedenstellend und in der notwendigen Höhe abgeschlossen, um auch weiterhin wichtige Zukunftsaufgaben für München finanziell stemmen zu können. Die Umsatzerlöse betrugen im Konzern konsolidiert 4,9 Milliarden Euro (Vorjahr: 4,7 Milliarden €).

Vom Konzernüberschuss führen die SWM wie vertraglich vereinbart 100 Millionen Euro an die Landeshauptstadt München ab, mit denen u. a. Kindergärten und Kinderkrippen, Schulen und Altenheime finanziert werden können. Mit den verbleibenden knapp 300 Millionen Euro werden die SWM die für die nachhaltige Entwicklung Münchens wichtigen Zukunftsthemen weiter voran bringen. So können die SWM mit diesen Mitteln:

- Ihre weltweit einzigartige Ausbauoffensive Erneuerbare Energien wie geplant fortführen (Investitionsbedarf aus eigenen Mitteln: ca. 250 bis 300 Mio. €/Jahr)
- Den Ausbau der umweltschonenden Fernwärmeversorgung weiter vorantreiben (Invest: über 200 Mio. € in den nächsten Jahren).
- Die Modernisierung und den Unterhalt eines der besten Nahverkehrssysteme der Welt sichern (Investitionsbedarf in den nächsten Jahren ca. 450 Mio. €)
- Die Glasfaser-Infrastruktur für Privatkunden und kleinere Geschäftskunden weiter ausbauen (Invest SWM und Mnet: über 250 Mio. € in den nächsten Jahren).
- Die notwendige Infrastruktur für eine CO2freie Elektromobilität in der bayerischen Landeshauptstadt aufbauen.

Von diesen Investitionen in einer konjunkturell schwierigen Phase profitieren nicht nur die Wirtschaft und der Wirtschaftsstandort München, sondern alle Münchnerinnen und Münchner. Kein anderes deutsches Stadtwerk ist in der Lage, ein derartig gewichtiges und umfassendes Engagement in ihre Infrastruktur und den Umwelt- und Klimaschutz zu schultern.

Weiter hervorragende Bonität der SWM

Die Finanzierung dieses massiven Investitionsprogramms erfolgt zum überwiegenden Teil aus Eigenmitteln, aufgrund seines erheblichen Umfangs ist jedoch in den kommenden Jahren auch Fremdkapital notwendig. Es ist für die SWM somit von großer Bedeutung, ihre hervorragende Bonität im Kapitalmarkt zu erhalten. Der vorliegende Jahresabschluss, der erneut eine Eigenkapitalquote von rund 50 Prozent ausweist, gewährleistet weiterhin die notwendigen Finanzierungsbedingungen für die SWM und schafft damit die finanziellen Grundlagen für das Erreichen der ehrgeizigen Ziele.

SWM 2009 und auch weiterhin einer der günstigsten Grundversorger

Erklärtes Ziel der SWM bei den Preisen für ihre Privatkunden ist es, zu den günstigsten Grundversorgern in den zehn größten deutschen Städten zu gehören. Das ist den SWM auch im Geschäftsjahr 2009 gelungen. Die Gesamtkosten für Strom, Erdgas und Trinkwasser der Grundversorger in den zehn größten Städten waren in München immer mit am niedrigsten. Und das, obwohl die bayerische Landeshauptstadt ansonsten in nahezu allen Bereichen die mit Abstand teuerste Stadt Deutschlands ist, wie etwa bei den Mieten und Immobilienpreisen. Auch beim aktuellen Großstadtvergleich nehmen die SWM wieder eine hervorragende Platzierung ein.

Günstige Preise, nachhaltiges Wirtschaften und unternehmerischer Erfolg schließen sich also ganz offensichtlich nicht gegenseitig aus. Vielmehr sind für den Erfolg der SWM gerade ihre auf Langfristigkeit und Bürgernutzen ausgelegte Unternehmensstrategie und ihr konsequentes Kostenmanagement verantwortlich.

Kostenmanagement und Unternehmensstrategie ausschlaggebend für positives Ergebnis und Investitionskraft

Dass der SWM Konzern trotz Wirtschafts- und Finanzkrise auch 2009 ein positives Ergebnis erwirtschaftet hat, das auch den notwendigen Spielraum für Zukunftsaufgaben ermöglicht, ist das Resultat der harten Arbeit und der richtigen Weichenstellungen der letzten 12 Jahre. Aufbauend auf den Möglichkeiten der Rechtsformänderung 1998 haben die SWM ihre Strukturen auf die Markterfordernisse hin ausgerichtet und eine nachhaltige Unternehmensstrategie erarbeitet, die sie seither konsequent verfolgen und - wenn nötig - auch modifiziert haben. Zentrale Bestandteile dieser Strategie sind ein stringentes Kostenmanagement in allen Bereichen des Konzerns, eine permanente Prozessoptimierung, Standardisierungen sowie die Nutzung aller vorhandenen Synergien. Als Beispiele hierfür seien nur genannt die Bündelung der verschiedenen Sparten (Strom, Gas, Wasser, Fernwärme), die Zusammenführung des gesamten Konzerns (Energie, Wasser, Bäder, Verkehr, Telekommunikation) an einem zentralen Standort in der SWM Zentrale oder die Einführung moderner Managementmethoden (Balanced Score Card, Asset Management, Benchmarking, Wertorientierte Steuerung über Profitcenter) und moderner Personalwirtschaft (Personalentwicklung, neue Tarifverträge, leistungsorientierte Vergütung, flexible Arbeitszeiten, moderne Aus- und Weiterbildung, Gesundheitsmanagement).

Aber auch bei ihrer Energiestrategie haben die SWM frühzeitig gehandelt. Eine große Gefahr bestand darin, abhängig von den großen Energiekonzernen zu werden und von diesen in die Rolle eines bloßen "Tankstellenpächters" gedrängt zu werden. Um dies zu verhindern und selbst wieder mehr eigenen Spielraum auf dem Energiemarkt zu erhalten, haben die SWM beschlossen, sich in den vorgelagerten Wertschöpfungsstufen "Stromerzeugung" und "Gasimportverträge/Gasförderung" stärker zu engagieren und durch die Bildung von Portfolien eine Risikostreuung zu erreichen. Während also nach der Liberalisierung des Strommarktes 1998 viele kommunale Unternehmen wegen der sinkenden Preise ihre Strom-Eigenerzeugung aufgegeben oder stark reduziert haben, haben die SWM hingegen ihren Kraftwerkspark modernisiert und ihre Erzeugungskapazitäten mit dem Bau einer neuen Gas- und Dampfturbinenanlage sogar noch deutlich erweitert.

SWM Zukunftsinvestitionen für München

Aufgrund des positiven Jahresabschlusses 2009 können die SWM neben ihrer "gewöhnlichen" Geschäftstätigkeit - der Versorgung Münchens mit umweltfreundlicher Energie, der Lieferung eines der besten Trinkwasser Europas aus dem Voralpenland (in dessen Qualitätssicherung sie jährlich Millionenbeträge investieren) und den Betrieb einer der modernsten Bäderlandschaften Deutschlands (in diese haben die SWM seit 1996 im Rahmen des Münchner Bäderkonzeptes über 140 Millionen Euro investiert) - auch wichtige Zukunftsinvestitionen für München tätigen:

Ausbauoffensive Erneuerbare Energien - München setzt sich dank der SWM auch beim Klimaschutz an die Welt-Spitze

Klimaschutz und ein nachhaltiger Umgang mit den natürlichen Ressourcen gehören zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Daher haben die SWM im Auftrag des Münchner Stadtrats die Ausbauoffensive Erneuerbare Energien gestartet. Ziel ist es, bis 2015 so viel Ökostrom in eigenen Anlagen zu erzeugen, dass damit alle rund 800.000 Münchner Privathaushalte versorgt werden könnten. Das entspricht einem Verbrauch von rund 2 Milliarden Kilowattstunden pro Jahr. Bis 2025 wollen die SWM sogar soviel grünen Strom produzieren, dass sie die Verbrauchsmenge des gesamten Münchner Strombedarfs - 7,5 Milliarden kWh - decken können. Damit setzt sich München mit seinem kommunalen Unternehmen auch beim Klima- und Um weltschutz an die Welt-Spitze - keine andere Millionenstadt wird bis 2025 ein solch ehrgeiziges Ausbauziel erreichen.

Die SWM werden hierfür gewaltige Investitionen tätigen. Um das Ziel zu erreichen, müssen sie ihre Ökostrom-Erzeugungskapazität um jährlich durchschnittlich 400 Millionen kWh ausbauen (von 2008 ab gerechnet). Hierfür rechnen die SWM bis 2025 mit einem Investitionsbedarf von jeweils 500 Millionen Euro pro Jahr (insgesamt rund 9 Milliarden Euro). Mindestens die Hälfte davon, also ca. 250 bis 300 Millionen Euro, wollen die SWM aus eigenen Mitteln aufbringen, die andere Hälfte soll über Fremdfinanzierungen erfolgen. Um das ehrgeizige Investitionsvolumen für die Ausbauoffensive Erneuerbare Energien bis 2025 finanziell stemmen zu können, brauchen die SWM jedes Jahr Ergebnisse mindestens auf dem Niveau von 2009. Ebenso muss die hervorragende Bonität der SWM erhalten bleiben, um ausreichend Fremdmittel zur Finanzierung der Investitionen zu bekommen. Deshalb investieren die SWM nahezu ausschließlich in wirtschaftliche Vorhaben, die ihre Ertrags- und Investitionskraft erhalten.

Und die Ausbauoffensive Erneuerbare Energien ist voll auf Kurs. Die seit 2008 gesicherten Projekte (z. B. On- und Offshore Windparks, Solargroßkraftwerke, Geothermie- und Wasserkraftwerke) haben ein jährliches Produktionsvolumen von rund 850 Millionen kWh. Die SWM sind in den ersten beiden Jahren damit im Plan. Insgesamt könnten die SWM mit den angestoßenen oder realisierten Projekten (inkl. vorhandenem Bestand) dann bereits 480.000 und damit mehr als die Hälfte der Münchner Haushalte mit Ökostrom versorgen. Das entspricht einer Steigerung um rund 240 Prozent. Auch aktuell stehen die SWM mit verschiedenen möglichen Kooperationspartnern in intensiven Verhandlungen und sind zuversichtlich, das Zubau-Soll auch in diesem Jahr wieder zu erfüllen. Der Fokus liegt derzeit auf Wind- und Solarenergie.

Ausbauoffensive für die umweltschonende Fernwärme

Im KWK-Prozess gewonnene Fernwärme ist praktizierter Klimaschutz. Das sieht auch der Gesetzgeber so und hat deshalb im Jahr 2008 eigens das 2. Gesetz zur Förderung der Kraft- Wärme-Kopplung erlassen. Die SWM setzen schon seit langem auf diese umweltschonende Energieversorgung (alleine seit 2002 haben sie in ihren Ausbau rund 500 Mio. € investiert) und leisten damit einen wesentlichen Beitrag zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes: Durch die Nutzung der Abwärme aus der Stromerzeugung als Fernwärme stehen in München rund vier Milliarden Kilowattstunden umweltschonend erzeugte Heizenergie zusätzlich zur Verfügung. Um diese Menge an Heizenergie durch ölbetriebene Hausheizungen zu erzeugen, wären circa 450 Millionen Liter Heizöl nötig. Bei ihrer Verbrennung würden etwa 1,1 Millionen Tonnen Kohlendioxid zusätzlich die Münchner Luft belasten. Diese gewaltige Menge - das ist mehr als der gesamte PKW-Verkehr pro Jahr in München an CO2 ausstößt - können die SWM der Münchner Luft durch die Fernwärme ersparen. Die SWM gewinnen bereits rund 70 Prozent des Stroms für München in hochmodernen KWK-Anlagen. Im Bundes- und im EU-Durchschnitt liegt der KWK-Anteil bei der Stromproduktion lediglich bei rund 12 Prozent, d. h. die Stadtwerke München sind auch hier europaweit Spitze.

Diese Spitzenstellung werden die SWM sogar noch weiter ausbauen und haben dafür vor ein paar Monaten eine bisher nicht dagewesene Ausbauoffensive gestartet, in die sie in den nächsten Jahren über 200 Millionen Euro investieren. Ein Meilenstein ist dabei die Erschließung des Gebiets "München West". Es erstreckt sich von der Laimer Unterführung über Pasing, Westkreuz und Neu-Aubing bis nach Freiham. Darüber hinaus werden auch Kunden in Friedenheim, Thalkirchen und Ramersdorf/ Berg am Laim in den Genuss der umweltschonenden MFernwärme kommen. In all diesen Gebieten ist die Kundennachfrage besonders hoch, u.a. von der Wohnungswirtschaft, Schulen, Industrie und Gewerbe. Die SWM rechnen in den nächsten zehn Jahren mit einem Neuanschlusswert (inklusive Verdichtung in den bereits versorgten Stadtgebieten) in Höhe von 700 Megawatt. Das entspricht einem Zuwachs von rund 25 Prozent. Damit könnten etwa weitere 120.000 Münchner Wohnungen mit der umweltschonenden Energie versorgt und rund 300.000 Tonnen CO2 eingespart werden. Insgesamt werden die SWM hierfür über 100 Kilometer neue Fernwärmeleitungen verlegen. Unübersehbar haben die Bauarbeiten hierzu in all den oben genannten Gebieten in diesem Jahr begonnen oder werden fortgeführt.

Modernisierungen im MVG-Netz

Die Verkehrstochter der SWM, die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG), steht für ein erstklassiges ÖPNV-Angebot mit UBahn, Bus und Tram. Der ADAC kam jüngst zu dem Ergebnis, dass München das beste Nahverkehrssystem von 23 europäischen Haupt- und Großstädten hat. Im vergangenen Jahr zählte die MVG erstmals 500 Millionen Fahrgäste. Nirgendwo an ders in Deutschland wird der ÖPNV so intensiv genutzt. Und in keiner anderen Großstadt gibt es ein dichteres Angebot. Allerdings wächst der Erneuerungsbedarf der Verkehrsinfrastruktur, insbesondere im knapp 40 Jahre alten U-Bahnsystem. Folge des Erfolgs ist zudem auch, dass es im MVG-Netz an diversen Stellen zu Kapazitätsengpässen kommt. Damit die hohe Qualität des MVG-Angebots bei weiter steigenden Bevölkerungsund damit Fahrgastzahlen beibehalten werden kann, sind in den kommenden Jahren Investitionen von mehr als 450 Millionen Euro erforderlich. Modernisierungsmaßnahmen in U-Bahnhöfen stellen dabei ebenso einen Schwerpunkt dar wie Investitionen in zahlreiche neue Fahrzeuge. Es ist die Finanzkraft der SWM, die erhebliche Teile der Infrastruktur-Finanzierung schultern, die diese millionenschweren Investitionen im erforderlichen Umfang möglich macht.

High-Speed Glasfaser-Datenautobahn für München

Die SWM erschließen München flächendeckend mit einem hochmodernen Glasfasernetz. Ein Quantensprung in der Informations- und Kommunikationstechnologie für Privatkunden, Selbstständige und kleinere Betriebe. Denn damit können auch diese von einem der schnellsten und modernsten Datennetze Europas profitieren. Es bietet ein Vielfaches der Leistungsfähigkeit des heutigen Standard-DSL-Anschlusses und damit völlig neue Anwendungsmöglichkeiten. Die Glasfaserleitungen ermöglichen Datenübertragungsraten von bis zu 10.000 Megabit pro Sekunde und so das 200fache herkömmlicher Kupferleitungen. Mit dem flächendeckenden Ausbau des Glasfasernetzes gehört München zur absoluten Spitzengruppe der Großstädte in Europa und hat gegenüber Städten wie Hamburg, Frankfurt oder Berlin einen klaren Standortvorteil.

Nach einem erfolgreichen Feldversuch im Jahr 2007, bei dem 63 Gebäude in Neuhausen angebunden wurden, haben die SWM im Jahr 2009 mit dem stadtweiten Ausbau begonnen und rund 1.300 Gebäude in der Au, in Neuhausen und Teilen des Westends mit rund 14.000 Wohneinheiten ans Glasfasernetz angeschlossen. In diesem Jahr werden in den Stadtteilen Schwanthalerhöhe/Westend sowie Neuhausen (bereits 2009 begonnen), Schwabing-West, der Bereich um die Arcisstraße, Schlachthofviertel, Isarvorstadt, Ramersdorf Nord und Obergiesing weitere 8.000 Gebäude mit rund 85.000 Wohneinheiten folgen; bis 2013 ist in einem ersten Schritt der Anschluss von insgesamt 32.000 Gebäuden innerhalb des Mittleren Rings und damit der Hälfte des Münchner Wohnungsbestands geplant.

Die diesjährige Ausbauphase hat Ende März begonnen. Insgesamt stellen die SWM und Mnet in den nächsten Jahren rund 250 Millionen Euro für diese Zukunftstechnologie bereit.

SWM treiben Elektromobilität in München voran

Die Zukunft auf Münchens Straßen gehört der Elektromobilität - und die SWM sind maßgeblich daran beteiligt. Schon seit Jahrzehnten bieten sie als Betreiber von U-Bahn und Tram gelebte Elektromobilität und engagieren sich nun auch im Bereich des Individualverkehrs. Binnen Jahresfrist werden sie 100 Ladestationen im Stadtgebiet errichten. An diesen SWM Ladestationen fließt M-Natur - also 100 Prozent Ökostrom. Daher ist der CO2- Ausstoß der hier betankten Elektrofahrzeuge Null. Der Ausbau der Infrastruktur erfolgt bedarfsgerecht in enger Abstimmung mit den Nutzern von Elektromobilen. Geplant sind öffentlich zugängliche Ladestationen, etwa an Straßen oder Parkplätzen, Strom-Zapfsäulen für Firmenfuhrparks sowie Heimladestationen. Die SWM werden darüber hinaus Elektrofahrzeuge für den eigenen Firmenfuhrpark beschaffen. Beim Ausbau der Elektromobilität arbeiten die SWM auch mit renommierten Partnern zusammen: Mit der BMW Group und Siemens kooperieren sie bei der Erprobung von Elektrofahrzeugen und dem Aufbau einer entsprechenden Ladeinfrastruktur in der bayerischen Landeshauptstadt.

Noch zur Info: München wurde vom Bundesverkehrsministerium 2009 zu einer von bundesweit acht Modellregionen für Elektromobilität erklärt. Die SWM haben in Abstimmung mit der Landeshauptstadt die Projektleitung in der Modellregion München übernommen. Neben München haben sich Berlin/Potsdam, Bremen/Oldenburg, Hamburg, Rhein-Main, Rhein-Ruhr, Sachsen und Stuttgart qualifiziert. 130 Städte und Regionen hatten sich darum beworben. Mit den Modellregionen will das Verkehrsministerium die Elektromobilität erproben und aktiv vorantreiben. Das Förderprogramm hierfür ist mit insgesamt 115 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II ausgestattet.

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