Qualitätsradar macht Software-Projekte erfolgreich

Outsourcing der IT-Entwicklung oft nicht wirtschaftlich

(PresseBox) (Köln, ) Auftraggeber und Lieferanten brauchen unabhängige Gutachter, damit IT-Outsourcing-Projekte die gewünschten Spar- und Qualitätseffekte bringen. Das empfehlen die Berater von SQS Software Quality Systems. Zweiter wichtiger Erfolgsfaktor sei ein Qualitätsradar für die IT-Entwicklung. Es beugt Mängeln in den Projektabläufen vor, verhindert Konflikte zwischen den Partnern und hält die Gesamtkosten der Software-Produktion unter Kontrolle.

2008 sollen in Deutschland 20 Prozent der IT-Budgets alleine in das Offshore-Outsourcing fließen, prognostiziert Gartner, darunter ein zunehmender Teil für Entwicklungsaufgaben. Damit diese Verlagerung den zumeist gewünschten Spareffekt erzielt, reicht es nicht aus, wenn Unternehmen auf die reinen Entwicklungskosten achten. Es sind vor allem die Aufwände in Betrieb und Wartung, welche die Kostenspirale antreiben und die Total Cost of Ownership erhöhen. Auf das Konto der Wartung gehen derzeit durchschnittlich 70 Prozent der Kosten im Software-Lebenszyklus.

Vor diesem Hintergrund empfiehlt SQS Auftraggebern nicht nur, ihre IT-Prozesse unter die Lupe zu nehmen und zu verbessern.
Nach Ansicht der Kölner Qualitätsexperten zahlt es sich fast immer in Heller und Pfennig aus, externe und unabhängige Gutachter von Anfang an in Entwicklungsprojekte einzubinden. Sie beheben einen in Outsourcing-Projekten typischen Missstand: Bislang prüfen Lieferanten die von ihnen erstellten Software-Produkte überwiegend selbst. Sie sind dabei vor allem an der reinen Lauffähigkeit der Systeme interessiert. Neutrale Gutachter hingegen setzen Verfahren ein, mit denen sie die Produkte auch mit Blick auf den späteren Betrieb und die Wartung der Systeme analysieren.

Im Rahmen eines Qualitätsradars sammeln darüber hinaus Analyseinstrumente während des gesamten Projekts Kennzahlen und verdichten diese nach den Vorgaben des Managements. Das Radar unterstützt das Finanz-Controlling und fungiert insbesondere als Frühwarnsystem für IT-Projekte. Es zeigt kontinuierlich an, ob das Projekt im gesetzten Realisierungszeitrahmen bleibt und die wirtschaftlich notwendige Produktqualität erzeugt. Das Qualitätsradar liefert fortlaufend objektive Daten über Projektstände und erstellt verfeinerte Prognosen über den weiteren Projektverlauf. Es ermöglicht damit ein frühzeitiges Umsteuern bei sich abzeichnenden Risiken.
Eine ausführliche Beschreibung der Risiko- und Erfolgsfaktoren beim Outsourcing von IT-Entwicklungsaufgaben bietet SQS im neuen Software Quality Paper. Unter dem Titel "Outsourcing der Software-Entwicklung: Risiken erkennen und minimieren" steht das Papier unter www.sqs.de zum Download zur Verfügung.

SQS Software Quality Systems AG

SQS ist der weltweit größte Anbieter von Dienstleistungen zu Software-Qualitätsmanagement und -Testen mit dem Schwerpunkt in Europa. Mit Hauptsitz in Köln, beschäftigt SQS weltweit rund 1.450 Mitarbeiter. Neben einer starken Präsenz in Deutschland und Großbritannien hat SQS weitere Tochtergesellschaften in Ägypten, Finnland, Indien, Irland, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Schweden, der Schweiz, Südafrika und den USA. SQS unterhält zudem eine Minderheitsbeteiligung in Portugal und eine Kooperation mit einem Unternehmen in Spanien. Im Jahr 2007 erwirtschaftete SQS einen Umsatz von 121,1 Millionen Euro. Für 2008 erwarten Analysten einen Umsatz von 146 Millionen Euro.

SQS ist das erste deutsche Unternehmen, das ein Primärlisting am AIM (Alternative Investment Market) in London durchführte. Darüber hinaus ist SQS mit einem Zweitlisting am Open Market der Deutschen Börse in Frankfurt/Main vertreten.

Mit über 4.800 erfolgreich durchgeführten Projekten verfügt SQS über eine starke Kundenbasis, darunter die Hälfte der DAX-30-, 30 Prozent der STOXX-50- und 36 FTSE-100-Unternehmen. Dazu zählen unter anderem Dresdner Bank, Barclays, Deutsche Telekom, BP, Daimler, Airbus sowie weitere Unternehmen aus allen Branchen.

Weitere Informationen unter: www.sqs.de

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