Ausgabepreis der SQS-Aktie an der AIM liegt bei 190 Pence

Premiere: Deutsches Unternehmen startet Erstlisting an der Londoner Börse

(PresseBox) (Köln/London, ) Für den heutigen Börsengang am AIM (Alternative Investment Market) der Londoner Börse beträgt der Ausgabepreis 190 Pence (rund 2,82 Euro) pro Aktie. Dies haben SQS Software Quality Systems AG und die Konsortialbanken in London festgelegt. Auf Basis dieses Preises sind bereits alle Aktien an institutionelle und andere Investoren platziert. Das Emissionsvolumen beläuft sich auf 10,8 Millionen Pfund (rund 16 Millionen Euro).

SQS firmiert bereits seit mehr als fünf Jahren als Aktiengesellschaft und war bisher ausschließlich in privater Hand. Für den Börsengang bringt das Unternehmen nun zusätzlich 5.673.000 neue Aktien auf den Markt. Der „Free Float“ beträgt annähernd 43 Prozent des neuen Aktiengesamtkapitals. Bei der Zulassung zum Handel erreicht SQS dadurch eine Marktkapitalisierung von rund 30 Millionen Pfund (rund 45 Millionen Euro). Die Londoner Börse führt SQS im „Software and Computer Services Sector (97)“ des Marktes. Die Aktien tragen das Kürzel „SQS.L“.

Begleitet wird die Platzierung am AIM durch die Londoner Investmentbank Evolution Securities Limited als Konsortialführer sowie durch das Bankhaus Sal. Oppenheim.

„Wir sind stolz, als erstes deutsches Unternehmen ein Erstlisting in Großbritannien zu starten“, sagt Rudolf van Megen, CEO der SQS AG: „Wir können das SQS-Geschäft nun in zweifacher Hinsicht ausbauen: erstens durch organisches Wachstum am Markt, zweitens durch Neuakquisitionen.“ Die derzeit schnelle Expansion des Marktes für Software-Testen und -Qualitätsmanagement eröffne IT-Service-Anbietern große Chancen. Van Megen: „Wir können diese Gelegenheit nun noch besser nutzen.“

SQS Software Quality Systems AG

SQS ist der weltweit größte Anbieter von Dienstleistungen zu Software-Qualitätsmanagement und -Testen mit dem Schwerpunkt in Europa. Mit Hauptsitz in Köln, beschäftigt SQS weltweit rund 1.450 Mitarbeiter. Neben einer starken Präsenz in Deutschland und Großbritannien hat SQS weitere Tochtergesellschaften in Ägypten, Finnland, Indien, Irland, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Schweden, der Schweiz, Südafrika und den USA. SQS unterhält zudem eine Minderheitsbeteiligung in Portugal und eine Kooperation mit einem Unternehmen in Spanien. Im Jahr 2007 erwirtschaftete SQS einen Umsatz von 121,1 Millionen Euro. Für 2008 erwarten Analysten einen Umsatz von 146 Millionen Euro.

SQS ist das erste deutsche Unternehmen, das ein Primärlisting am AIM (Alternative Investment Market) in London durchführte. Darüber hinaus ist SQS mit einem Zweitlisting am Open Market der Deutschen Börse in Frankfurt/Main vertreten.

Mit über 4.800 erfolgreich durchgeführten Projekten verfügt SQS über eine starke Kundenbasis, darunter die Hälfte der DAX-30-, 30 Prozent der STOXX-50- und 36 FTSE-100-Unternehmen. Dazu zählen unter anderem Dresdner Bank, Barclays, Deutsche Telekom, BP, Daimler, Airbus sowie weitere Unternehmen aus allen Branchen.

Weitere Informationen unter: www.sqs.de

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