Sperian Protection optimiert Optrel-Expert-Linie

Das neue Angebot der optoelektronischen Schutzmasken kombiniert mehr Sicherheit mit erhöhtem Komfort

(PresseBox) (Lübeck, ) Aus Optrel wurde im Jahr 2007 die Sperian Welding Protection AG. Diese maßgebliche Veränderung nahm das Unternehmen zum Anlass, ihre Premium-Schutzmasken zu überarbeiten. Während der Name "Optrel" immer noch als Markenname beibehalten wurde, wurden die Bezeichnungen der einzelnen Masken angepasst, damit sie als einheitliche Linie erscheinen: Die e600-Serie unterstützen anspruchsvolle Schweißexperten bei allen schwierigen Anwendungen - mit bester Sichtqualität und vielen technischen Details, die die Sicherheit und den Komfort deutlich erhöhen.

Innovation und Zuverlässigkeit - das sind die zwei wichtigsten Ziele der Produktentwicklung bei der Sperian Protection Welding AG. Gerade in dem technologisch anspruchsvollen Feld der optoelektronischen Schutzmasken hat die Zuverlässigkeit der Ausrüstung oberste Priorität. Die Sperian-Entwicklungsabteilung forscht deshalb daran, mit technischen Neuerungen und praktischen Details die Sicherheit der Masken auch in schwierigen Situationen noch zu optimieren und dabei gleichzeitig einen größtmöglichen Komfort bieten zu können. Mit den vielen Neurungen an der Expertenlinie konnten die Forscher diesem Anspruch gerecht werden.

Verbesserte Sicht und eine durchdachte und konstante Energieversorgung

Zu Verbesserung der Optrel e600er-Serie standen die Bedürfnisse der Schweißexperten im Vordergrund - und das ist für das alltägliche Arbeiten vor allem ein guter Durchblick. Ein um 33% vergrößertes Sichtfeld ermöglicht dem Schweißer eine noch bessere Sicht auf sein Schweißobjekt und seine Umgebung (e680, e670, e650). Darüber steckt in der neuen e680-Maske, des früheren Satellite OSE, auch die leistungsstarke Filtertechnologie des ehemaligen Satellite Brilliant. Diese ermöglicht eine detailgetreue Sicht, mit der sogar rote LED-Anzeigen am Schweißgerät abgelesen werden können.

Zur Sicherstellung einer konstanten Energieversorgung des großen LCD-Sichtfensters sind die Masken mit auswechselbaren Batterien ausgestattet. Diese sorgen neben der bewährten Solarzellentechnologie dafür, dass die Blendschutz-kassette auch beim Start der Schweißung betriebsbereit ist (e680, e670, e650).

Top-Features auch bei den günstigeren Produkten

Im Rahme der Weiterentwicklung wurden viele Features aus dem Top-Modell e680 in die anderen Masken der Serie übernommen. Sowohl die e670 (früher Orion), als auch die völlig neue e650 verfügen jetzt über einen Schleifmodus, mit dessen Hilfe ein unbeabsichtigtes Abdunkeln im Schleifvorgang verhindert werden kann. Mit dem Sensorschieber lässt sich außerdem die Empfindlichkeit individuell an die Umgebung anpassen, indem der Schweißer zwischen einem Erfassungswinkel von 60° und einem Erfassungswinkel von 120° wählen kann. Dieses Feature ist vor allem dann wichtig, wenn mehrere Schweißarbeiten in unmittelbarer Umgebung durchgeführt werden. Eine störende Abdunklung wegen benachbarter Lichtbogenimpulse kann durch die Verkleinerung des Winkels verhindert werden.

Ein neues Design mit vielen Vorteilen

Durch ein einfacheres Handling bei Nichtgebrauch zeichnet sich die neue Helmschale der 600er-Serie aus. Ein besserer Schutz für die Vorsatzscheibe sowie für die Kassette macht die Masken noch robuster. Dabei wurde das Gewicht um zehn Prozent gesenkt - eine minimale Belastung von Hals und Nacken ist die Folge.
Die runde Form und die Metallicfarben sorgen für angenehme Arbeitsbedingungen: Während die Metallicfarben die Hitze reflektieren und damit die Temperatur deutlich senken wird der Rauch an der runden Form vorbeigeleitet. Ein deutlicher Vorteil für die Arbeitsqualität.

Belüftungssystem mit besserem Schutzlevel

Ein besonderes Highlight der Serie ist das e1100-Belüftungssystem (früher OS100), das mit allen Masken der e600-Serie verfügbar ist.
Mit der neuen Gesichtsabdeckung erreicht der Optrel e1100 durch seine guten Dichtungseigenschaften das europäische Schutzlevel TH2P, gemäß BGR 190 bis zum 20-fachen des Arbeitsplatz-Grenzwertes einsetzbar. Eine neue Batterietechnologie sorgt für eine längere Nutzungsdauer, die optimierte Helmkupplung sorgt für eine längere Haltbarkeit. Damit bietet der e1100 einen lang anhaltenden und sichereren Schutz vor Schweißrauch, fliegenden Partikeln und Staub.

SPERIAN PROTECTION Deutschland GmbH & Co. KG

Die Bacou-Dalloz-Gruppe firmiert seit August 2007 unter dem Namen Sperian Protection. Die Sperian-Protection-Gruppe ist auf fünf Kontinenten vertreten und verfügt derzeit über 6100 Mitarbeiter und 31 Produktionsstandorte. Sperian Protection ist an der Euronext in Paris notiert und am Terminmarkt SRD wählbar.
Die Sperian-Protection-Gruppe entwickelt und fertigt ihre Produkte selbst. Das Unternehmen bietet unter den Marken Sperian, Howard Leight by Sperian und Miller by Sperian eine komplette Ausstattung für die Sicherheit des Menschen am Arbeitsplatz. Hierzu zählen folgende Bereiche: Kopfschutz (Augen-, Gehör-, Atemschutz), Körperschutz (Kleidung, Handschuhe, Schuhe) und Absturzsicherung. Die Ausstattung basiert auf absoluter Spitzentechnologie und entspricht den geltenden Normen. Gleichzeitig verbindet sie Komfort und Design.
Die Sperian-Protection-Gruppe schützt "den Menschen von Kopf bis Fuß", und zwar in allen Branchen (Industrie, Hoch- und Tiefbau, Telekommunikation, Medizin, Versorgungseinrichtungen, Zivilschutz, Petrochemie, Schweißindustrie, Wälder und Grünflächen ...). Hierbei stützt sich das Unternehmen auf ein weltweites Netz von Vertriebspartnern.

Über die Sperian Welding Protection AG

Optrel, die Schweißer-Marke der Bacou-Dalloz-Gruppe, hat ihren Namen geändert und firmiert nun als Sperian Welding Protection, einer Marke der Sperian Protection-Gruppe. Als Experte für das Schweißen kann die Marke auf eine 20jährige Erfahrung in der Entwicklung von optoelektronischen Zellen zurückblicken. Die Forschungs- und Entwicklungsabteilung arbeitet stetig an neuen Möglichkeiten einen hohen Nutzerkomfort mit technischer Innovation zu verbinden. Zugleich erfüllt das Zubehör die höchsten internationalen Sicherheitsstandards für Schweißschutzausrüstung. Bei fast jeder Schweißanwendung findet eine der in der Schweiz gefertigten Sperian-Schutzmasken Verwendung und schützt den Schweißer verlässlich vor Gefährdungen der Augen.

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