solarhybrid AG: Solarstrom-Kraftwerk 'FinowTower II' ans Netz angeschlossen

Insgesamt 218 MWp Projektvolumen im Jahr 2011 umgesetzt

(PresseBox) (Brilon, ) .
- Erweiterung des Solarstrom-Kraftwerks 'FinowTower' um 60,4 MWp auf 84,7 MWp fristgerecht ans Netz angeschlossen
- PV-Kraftwerk Allstedt I mit einer Leistung von 18,5 MWp vertragsgemäß und EEG-konform fertig gestellt
- 218 MWp selbst entwickelte und realisierte Projekte an 11 Standorten in 3 Ländern im Jahr 2011 erfolgreich abgeschlossen - über 1 Million PV-Module installiert
- Gute Aussichten für 2012: Projekt-Pipeline mit insgesamt 323 MWp an 7 Standorten

Die solarhybrid AG hat mit den Projekten 'FinowTower II' und 'Allstedt I' die letzten beiden Solarstrom-Kraftwerke für das Geschäftsjahr 2011 vertragskonform fertiggestellt.

Bei dem Projekt 'FinowTower', welches in diesem Jahr von 24,3 MWp um 60,4 MWp auf 84,7 MWp erweitert wurde und damit derzeit das größte PV-Kraftwerk Europas darstellt, wurden am 19. Dezember die letzten PV-Module montiert, am 20. Dezember die beiden Transformatoren des Umspannwerks in Betrieb genommen und der Netzanschluss vollzogen. Bis Jahresende ist die Inbetriebnahme der Wechselrichter und die volle Einspeisung der Leistung ins Netz geplant.

Das Projekt 'Allstedt I' hat als letztes Projekt den Baustart erfahren. Die Planung sah vor, das Projekt entsprechend der EEG-Richtlinien fertigzustellen, um den EEG-Einspeisetarif des Jahres 2011 für die gesamte Leistung von 18,5 MWp zu sichern. Dieses Ziel ist erreicht. Der Netzanschluss ist für Ende Januar terminiert.

Äußerst erfolgreiches Jahr 2011

Die solarhybrid AG blickt auf ein äußerst erfolgreiches Jahr 2011 zurück und konnte ausnahmslos alle geplanten Projekte strukturieren, finanzieren, vermarkten, errichten und fristgerecht fertigstellen. Damit sind die selbst gesteckten Unternehmensziele weit übertroffen wurden. Insgesamt wurden 11 Solarstrom-Kraftwerke in 3 Ländern mit einer Leistung von 218 MWp realisiert, die sich auf folgende Standort verteilen:

- Ternavasso, Italien, 7,8 MWp
- Cortiglione, Italien, 1,5 MWp
- Dedelow, Deutschland, 3,9 MWp
- Badin, Slowakei, 6,0 MWp
- Banna, Italien, 9,5 MWp
- Lönnewitz, Deutschland, 21,7 MWp
- Werneuchen, Deutschland, 18,9 MWp
- Cottbus-Drewitz, Deutschland, 30,2 MWp
- Fürstenwalde I, Deutschland, 39,5 MWp
- FinowTower II, Deutschland, 60,4 MWp
- Allstedt I Deutschland, 18,5 MWp

Im Vergleich zum Jahr 2010 (48 MWp) wurde somit die 4,5-fache Leistung installiert. Die durchschnittliche Projektgröße konnte von 7 MWp im Jahr 2010 auf 20 MWp im Jahr 2011 gesteigert werden. Insgesamt wurden über 1 Million PV-Module termingerecht logistisch organisiert und auf Modul-Tischen installiert.

Guter Ausblick für 2012

Für das Jahr 2012 sind aktuell Projekte mit einem Volumen von 323 MWp an 7 Standorten geplant, wodurch die durchschnittliche Projektgröße auf 46 MWp ansteigen würde. Dies verdeutlicht die Strategie der solarhybrid AG: Wachstum durch Projektgröße nicht durch Projektanzahl.

Deutschland und Italien stellen weiterhin den Fokus der solarhybrid dar, wobei erste Projekte in den USA, Bulgarien Israel und Südafrika folgen sollen, die aktuell nicht in der 323 MWp Projekt-Pipeline gezählt sind.

Die Key-Partner der solarhybrid AG

Die Strategie der solarhybrid AG basiert auf engen und strategischen Partnerschaften, um mit schlanken Strukturen maximales Volumen umzusetzen und schnell neue Märkte besetzen zu können.

Auf der Planungsseite ist die Enerparc AG weiterhin strategischer und wichtiger Partner der solarhybrid AG, welches im Bereich Montage für die Firma Conecon GmbH in gleichem Ausmaß gilt. Beide Partner werden nach und nach durch neue Partner ergänzt, wobei das größte Volumen weiterhin Enerparc und Conecon ausmachen werden, so dass diese weiterhin zusammen mit der solarhybrid AG wachsen können.

Auf der Investorenseite hat im Jahr 2011 die Altira AG aus Frankfurt über 80 % des Projektvolumens als Equity-Investor abgenommen. Hier wird eine breitere Aufstellung unter Beibehaltung der Partnerschaft mit Altira angestrebt.

Im Jahr 2011 hat solarhybrid von Suntech PV-Module mit einer Leistung von 170 MWp abgenommen. Damit ist solarhybrid zum größten Abnehmer von Suntech, dem weltweit größten Hersteller von kristallinen PV-Modulen, aufgestiegen. Ferner haben sich Ja Solar (35,5 MWp) und Trina (12,5 MWp) zu strategischen Partnern entwickelt. In allen Projekten wurden ausnahmslos Wechselrichter vom Weltmarktführer SMA eingesetzt, wodurch solarhybrid einer der Top-Kunden von SMA geworden ist. Die Gestelltechnik stammte im Jahr 2011 uneingeschränkt von Mounting Systems. Bei dem Projekt 'Vega I' (39 MWp) in Italien, wo kürzlich mit dem Bau gestartet wurde, wird erstmals Hilti als Gestell-Partner eingesetzt.

solarhybrid AG

Die solarhybrid AG ist Projektentwickler und EPC für Turn-Key Solarstrom-Kraftwerke im Multi-Megawattbereich. Das Unternehmen bietet die folgenden Leistungen an:

- Projektentwicklung und Co-Development
- Finanzierung und Strukturierung
- Vermarktung an Finanzinvestoren
- EPC (Engineering, Procurement, Construction)
- O&M (Operation & Maintenance)

Die Projektfinanzierung, -strukturierung und -vermarktung erfolgt durch die 100%ige Tochtergesellschaft solar hybrid capital management GmbH. Die Kompetenz im technischen, organisatorischen und finanziellen Projektmanagement wird durch eine Referenzliste von 266 MWp erfolgreich und fristgerecht ausgeführten Projekten in den Jahren 2010 (48 MWp) und 2011 (218 MWp) belegt. Für das Jahr 2012 besteht eine Projekt-Pipeline in den Ländern Deutschland und Italien mit einer Leistung von insgesamt 323 MWp. Weitere Projekte in Deutschland, Italien, England, Nord- und Südafrika, Israel und den USA sind in Verhandlung. Die Strategie lautet 'Wachstum durch Projektgröße und nicht durch Projektanzahl'. In 2010 lag die durchschnittliche Projektgröße bei 7 MWp und in 2011 bereits bei 20 MWp.

Das Geschäft wird von den Standorten Hamburg, Frankfurt und Brilon aus geführt. Ferner bestehen Landesgesellschaften in Italien, England, Nord- und Südafrika, im Mittleren Osten und den USA. Die Aktien des Unternehmens werden im General Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt.

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