Trend-Studie zur Systems: BPM goes Internet

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(PresseBox) (München/Frankfurt am Main/Mesa, Arizona, ) Das Internet wird für BPM-Lösungen (BPM: Business Process Management) immer wichtiger. Bereits 94 Prozent der deutschen Topmanager bevorzugen eine BPM-Lösung mit vollständiger Web Service-Integration. Dies geht aus der aktuellen BPM-Studie* hervor, die die Software-Initiative Deutschland e.V. (SID; www.softwareinitiative.de) in Zusammenarbeit mit der Carnot AG auf der diesjährigen Systems präsentiert. Demnach ist der Aufbau einer serviceorientierten Architektur (SOA) für 95 Prozent sehr wichtig oder wichtig.

Die überwältigende Mehrheit der Topmanager sieht das Internet als ein sehr wichtiges Geschäftsmedium an. Alle Befragten (je100 Prozent) gaben an, das Internet als Kundenplattform und zur Themen- und Informationsrecherche zu nutzen (Mehrfachnennungen waren möglich). Auf Platz 3 folgen mit immerhin noch 92 Prozent die Beschaffungsprojekte. Bei der Frage, welche Software die beste für ein Unternehmen sei, favorisieren 92 Prozent firmenspezifische Entwicklungen auf Basis von Standardkomponenten. 21 Prozent halten auch eine Individual-Entwicklung der gesamten Software für durchaus sinnvoll, während nur etwa 8 Prozent konsequent Standard-Software einsetzen wollen (Mehrfachnennungen möglich).

"Die Optimierung von Geschäftsprozessen wird für Firmen durch zunehmenden Wettbewerb immer wichtiger. Dabei spielt das Internet eine immer entscheidendere Rolle", kommentiert Dr. Marc Gille, Vorsitzender des Ausschusses "Geschäftsprozess-Management" beim Verband Software-Initiative Deutschland e.V. (SID) die Studienergebnisse. "BPM-Lösungen alleine reichen heute bei weitem nicht mehr aus. Eine automatische Einbindung des Internets über Web-Service-Schnittstellen ist mittlerweile für die meisten Unternehmen ein wichtiges Kriterium."

*Im Rahmen der Trend-Studie wurden die Meinungen von 50 Fach-/Führungskräften erfragt.

Software-Initiative Deutschland e.V.

Die Software-Initiative Deutschland e.V. (SID) hat sich zum Ziel gesetzt, die auf ca. zwei Billionen Euro geschätzten Investitionen der Wirtschaft und der öffentlichen Hand in Computersoftware zu sichern. Das Projekt hat hohe Bedeutung, weil ca. 70 Prozent aller für die Volkswirtschaft und das öffentliche Leben wichtigen Anwendungen auf Bestandssoftware basieren. Wenn diese Software stillsteht, kommt Deutschland zum Erliegen. Gleichzeitig gilt es, neue Anwendungen so zu entwickeln, dass sie eine möglichst langfristige Lebensdauer aufweisen. Die Integration neuer Technologien und Verfahren wie des Datensicherheits-Managements spielt dabei eine Schlüsselrolle.

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