Studie von IWi und IDS Scheer zeigt: Hersteller und Zulieferer in der Automobilbranche müssen übergreifende Prozesse besser integrieren

Die Erhebung stellt wichtige Thesen zu Chancen und Risiken in der Automobilbranche auf und empfiehlt Kooperationsszenarien

(PresseBox) (Saarbrücken, ) Die aktuelle Studie „Automotive Survey 2005 – Supplier Driven Innovation“ zur strategischen Ausrichtung von Herstellern und Zulieferern in der Automobil-Branche ist das Ergebnis detaillierter Marktrecherchen von IDS Scheer in Zusammenarbeit mit dem Institut für Wirtschaftsinformatik (IWi) der Universität des Saarlandes. Dazu wurden Branchen-Experten über ihre aktuellen und künftigen Kooperationsaktivitäten, Geschäftsprozesse und Informationstechnologien befragt. Zentrales Ergebnis: Künftig müssen innovative Zulieferunternehmen aufgebaut und durch flexible Integrationskonzepte stärker in die Wertschöpfungskette der Hersteller eingebunden werden.
Der Strukturwandel und die Entwicklung hin zu einer vernetzten Wertschöpfung stellen die Automobilindustrie vor eine große Herausforderung. Die Studie „Automotive Survey 2005 – Supplier Driven Innovation“ leistet nun einen wichtigen Beitrag zur strategischen Ausrichtung von Herstellern und Zulieferern. Es werden potenzielle Prozessinnovationen und Gestaltungsmöglichkeiten in der Automobilindustrie aufgezeigt und dargestellt, wie moderne Informations- und Kommunikationstechnologien unternehmensübergreifende Prozesse unterstützen. Die Studie erarbeitet innovative Kooperationsszenarien und zeigt alternative Handlungsempfehlungen auf. Wichtigste Erkenntnis: Um innovative und sichere Zulieferunternehmen aufzubauen, müssen die Zulieferer durch offene und flexible Integrationskonzepte in die Wertschöpfungskette eingebunden werden.
Solche Kooperationen bieten die Möglichkeit, nötige Investitionen zu teilen. Die Studie bietet eine Auswahl an vorteilhaften Kooperationsszenarien (Joint Venture, Strategische Allianz, virtuelles Unternehmen, Franchising, Outsourcing) an. So kann für jedes Unternehmen eine geeignete Strategie erarbeitet werden. Zudem lassen sich individuelle Chancen für einzelne Kooperationsbereiche und Geschäftsfelder ermitteln.
„IDS Scheer berät Kunden der Automobilbranche seit vielen Jahren hinsichtlich Strategieentwicklung, Geschäftsprozessoptimierung und IT. Mit unserer Branchenerfahrung und einem durchgängigen Beratungsansatz können wir sie von der strategischen Aufstellung über die Neuausrichtung der Arbeitsabläufe bis hin zu derer Umsetzung in die IT-Systeme kompetent unterstützen“, so Werner Stegmüller, Leiter des Geschäftsbereichs Discrete Manufacturing der IDS Scheer AG.

Die Studie ist kostenlos zu beziehen unter
http://www.ids-scheer.com/international/german/consulting/54161

Software AG

Das Software- und Beratungshaus IDS Scheer entwickelt Lösungen für Geschäftsprozessmanagement in Unternehmen und Behörden. Mit der ARIS Platform for Process Excellence bietet IDS Scheer ein integriertes und vollständiges Werkzeug-Portfolio für Strategie, Design, Implementierung und Controlling von Geschäftsprozessen. Dank des Ansatzes ARIS Value Engineering (AVE) bauen die Berater von IDS Scheer in den Organisationen ihrer Kunden Brücken zwischen Unternehmensstrategie, Prozessen, IT-Lösungen und der Kontrolle des laufenden Betriebs. Auf diese Weise können Unternehmen ihre gesamte Business Performance kontinuierlich verbessern. IDS Scheer wurde 1984 von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. August-Wilhelm Scheer gegründet und betreut derzeit ca. 7.000 Kunden in über 70 Ländern mit eigenen Niederlassungen bzw. Partnern. Die IDS Scheer Gruppe erwirtschaftete 2007 einen Umsatz von 393,5 Mio. Euro. Das Unternehmen beschäftigt weltweit rund 3.000 Mitarbeiter und ist an der Frankfurter Börse im TecDAX gelistet.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ids-scheer.de

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