Treasury Management System finavigate mit erweiterten Funktionen

Alle für die Treasury relevanten Daten tagesaktuell auf einen Blick

(PresseBox) (München, ) Der Siemens-Konzern und seine Gesellschaften verfügen in mehr als 100 Ländern über ungefähr 3500 Bankkonten bei einer Kerngruppe von rund 50 Banken. Jährlich fallen mindestens elf Millionen Geldüberweisungen in verschiedensten Währungen an. Den Überblick über alle in der zentralen Treasury abgewickelten Zahlungen garantiert seit Jahren das von Siemens Financial Services (SFS) entwickelte Treasury Management System finavigate. Davon profitieren auch externe Kunden, insbesondere international agierende Unternehmen mit einem Jahresumsatz ab 200 Millionen Euro. Mit den im Funktionsumfang erweiterten Bereichen Risikomanagement, Liquiditätsplanung und Finanzberichterstattung (Reporting) bietet SFS jetzt ein voll integriertes Management System für alle Anforderung der Konzernfinanzierung.

"Siemens hat finavigate seit mehreren Jahren im Einsatz. Das Besondere daran ist, dass finavigate aus der Treasury-Abteilung des Konzerns heraus entwickelt wurde und damit optimal auf die operativen Bedürfnisse von Treasurern zugeschnitten ist", sagt Hans-Peter Rupprecht, Corporate Treasurer bei Siemens.

Finavigate erlaubt das zentrale Management des gesamten internen und externen Zahlungsverkehrs sowie Cash Management, Liquiditätsplanung und die zentrale Steuerung sämtlicher Zins-, Währungs-, Liquiditäts- und Kreditrisiken. Das Treasury Management System stellt sicher, dass alle relevanten Daten eines gesamten Unternehmens jeweils aktuell und vollständig vorliegen und alle Unternehmensgesellschaften auf der gleichen Datenbasis arbeiten können. Es verfügt über Schnittstellen sowohl in die lokalen Buchhaltungssysteme als auch zu den großen internationalen Banken.

Ab sofort stehen den Anwendern von finavigate die im Funktionsumfang erweiterten Bereiche Risikomanagement, Liquiditätsplanung und ein Reporting Cockpit (Übersicht über alle zentralen Zahlen auf einen Blick) zur Verfügung. Zusätzlich in die Funktion Risikomanagement wurde das Portfolio und Risiko Management System (PMS) der much-net AG, einem SFS-Kooperationspartner und externen Anbieter von modularer Standardsoftware für Unternehmen, Banken, Versicherungen und Kapitalanlagegesellschaften integriert. Dies ermöglicht eine noch schnellere Identifizierung und Messung aller Risikoarten eines Konzerns und hilft auf diese Weise, Maßnahmen zur Risikominimierung für den Kunden abzuleiten.

"International agierende Unternehmen sichern sich über Finanzgeschäfte am Markt vor Währungs-, Zins- und Kreditrisiken ab. Mit finavigate steht dem Treasurer nun tagesaktuell eine Übersicht der Risiken und passenden Absicherungsmöglichkeiten zur Verfügung", kommentiert Ramin Ghafari, Head of Treasury Solutions & Consulting bei Siemens Financial Services.

Die Anwendung zur Liquiditätsplanung ermöglicht es der Treasury, zusätzlich zur Darstellung der aktuellen Ist-Zahlen auch Plan-Zahlen unterschiedlicher Konzerngesellschaften zu sammeln und aufzubereiten. Daraus erschließt sich ergänzend zur kurz- und mittelfristigen Liquiditätssteuerung eine langfristige Sicht auf die Liquiditäts- und Währungsrisikosituation des gesamten Unternehmens und seiner Tochtergesellschaften.

Im finavigate Reporting Cockpit werden schließlich alle für die Treasury nötigen Kennzahlen übersichtlich abgebildet. Treasury und Top-Management erhalten damit auf einen Blick umfassende und graphisch aufbereitete Informationen zur koordinierten Steuerung der Unternehmensfinanzen.

Finavigate wird als ASP (Application Service Provider)-Lösung von Siemens webbasiert angeboten und ist damit schnell implementierbar, hardwareunabhängig und universell verfügbar. Kunden müssen somit keine Software selbst installieren. Die Eingabe der Daten sowie die Darstellung der relevanten Zahlen erfolgt über einen Online-Zugang mit höchster Betriebs- und Zugriffssicherheit.

Der Siemens-Cross-Sektor Financial Services (SFS) ist ein internationaler Anbieter von Finanzlösungen im Businessto- Business-Geschäft. Mit rund 2.000 Mitarbeitern und einem internationalen, von Siemens Financial Services GmbH in München koordinierten Netzwerk von Finanzgesellschaften ist SFS sowohl für Siemens als auch für andere Unternehmen tätig - schwerpunktmäßig in den drei Sektoren Energie, Industrie und Gesundheitswesen. SFS finanziert Infrastruktur, Ausrüstung sowie Betriebsmittel und agiert als kompetenter Manager für Finanzrisiken im Siemens- Konzern. Weitere Informationen im Internet: www.siemens.com/finance.

much-net AG ist ein Anbieter von Standard-Software und Dienstleistungen für Unternehmen, Kapitalanlagegesellschaften, Versicherungen und Banken sowie für Finanzdienstleister und verfügt über eine annähernd 30- jährige Erfahrung in Entwicklung, Wartung, Support und Vertrieb. Das Unternehmen hat seinen zentralen Sitz in Bonn. Es wurde 1982 gegründet und im Mai 2000 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Aktuell arbeiten rd. 35 Mitarbeiter in Deutschland und ca. 40 Mitarbeiter in Bulgarien für Kunden in Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg, Großbritannien und Bulgarien.

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