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Siemens Healthcare behauptet weltweite Spitzenposition in der Medizintechnik
Weltmarktanteil bei großen bildgebenden Systemen steigt auf 36 Prozent / Sektor-Initiative Agenda 2013 legt die Basis für weiteres kapitaleffizientes Wachstum
Auch vor dem Hintergrund einer abflauenden Weltkonjunktur und dem wachsenden Kostendruck in den Gesundheitssystemen hat Siemens Healthcare seine weltweit führende Position in der Medizintechnik behauptet - teilweise sogar ausgebaut. So konnte beispielsweise der Weltmarktanteil von Siemens bei den großen bildgebenden Systemen in den vergangenen Jahren konstant gesteigert werden und liegt aktuell bei 36 Prozent: damit hat Siemens seine Weltmarktführerschaft in diesem Segment weiter ausgebaut.
Die Strategie der Zweigleisigkeit sowohl beim Produktangebot als auch in der Marktausschöpfung bewährt sich zunehmend. Auf der Produktseite ist Siemens Heathcare der einzige Anbieter, der die Erweiterung der Angebotspalette sowohl bei trendsetzenden Technologien wie dem integrierten MR/PET als auch im mittleren Marktsegment zeitgleich bewältigt. Aktueller Beweis ist der neue Magnetresonanz-Tomograf Magnetom Spectra, der durch seine Wirtschaftlichkeit Krankenhäusern und radiologischen Instituten den Zugang zu 3-Tesla-Bildgebung für hochqualitive Patientenversorgung ermöglicht. Hinsichtlich der Marktausschöpfung ist es in den vergangenen drei Jahren gelungen, den Volumenrückgang in den USA durch ein Wachstum von 27 Prozent pro Jahr in China mehr als zu kompensieren. China hat sich damit als zweitgrößter Markt bei bildgebenden Verfahren von Siemens Healthcare und wichtigster Wachstumsmarkt etabliert. Um an dieser positiven Entwicklung weiter zu partizipieren, wird der Sektor den Ausbau der direkten und indirekten Vertriebsaktivitäten in den Schwellenländern weiter intensivieren. Für das laufende Geschäftsjahr 2012 sollen allein im Siemens-Healthcare-Geschäft in China rund 700 Mitarbeiter aufgebaut werden.
Im November 2011 hat der Healthcare-Sektor seine Agenda 2013 vorgestellt. Im Rahmen dieser Zwei-Jahres-Initiative wurde eine Reihe von Maßnahmen in den Feldern Innovation, Wettbewerbsfähigkeit, regionale Präsenz und Personalentwicklung definiert. Damit verbreitert sich die Basis, auf der der Sektor Healthcare in den kommenden Jahren kapitaleffizient wachsen soll. Die ersten Schritte wurden bereits erfolgreich durchgeführt: Durch die gezielte Erhöhung der Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen soll das Produktangebot im Einstiegssegment weiter zunehmen. Um das höhere Margenniveau früherer Geschäftsjahre wieder zu erreichen, setzt die Division Labordiagnostik konsequent wirkungsvolle Kostensenkungsmaßnahmen um; gleichzeitig fokussiert sie ihre Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen bei wachstumsorientierten Innovationen. Zur Margenabsicherung soll sektorübergreifend der Anteil des Einkaufsvolumens in Schwellenländern weiter steigen; für das nächste Geschäftsjahr hat Siemens Healthcare die Zielmarke von 20 Prozent anvisiert - vor drei Jahren waren es noch etwas mehr als 17 Prozent. Eine weitere Kostenentlastung wurde durch die Verringerung der Vertriebs- und Verwaltungskosten (SG&A) erzielt; der Anteil der SG&A-Kosten am Umsatz sank zwischen 2008 und 2011 um insgesamt fast drei Prozentpunkte.
*Disclaimer: Das Produkt befindet sich in der Entwicklungsphase und ist deshalb noch nicht käuflich zu erwerben. Die zukünftige Verfügbarkeit kann nicht garantiert werden.
Agenda 2013 ist die weltweite Initiative des Siemens Healthcare Sektors zur weiteren Steigerung seiner Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit. In den vier Handlungsfeldern Innovation, Wettbewerbsfähigkeit, Regionale Präsenz und Personalentwicklung sind Maßnahmenpakete definiert, die in den kommenden beiden Jahren umgesetzt werden.
Über Siemens AG Healthcare Sector
Der Siemens-Sektor Healthcare ist weltweit einer der größten Anbieter im Gesundheitswesen und führend in der medizinischen Bildgebung, Labordiagnostik, Krankenhaus-Informationstechnologie und bei Hörgeräten. Siemens bietet seinen Kunden Produkte und Lösungen für die gesamte Patientenversorgung unter einem Dach - von der Prävention und Früherkennung über die Diagnose bis zur Therapie und Nachsorge. Durch eine Optimierung der klinischen Arbeitsabläufe, die sich an den wichtigsten Krankheitsbildern orientiert, sorgt Siemens zusätzlich dafür, dass das Gesundheitswesen schneller, besser und gleichzeitig kostengünstiger wird. Siemens Healthcare beschäftigt weltweit rund 51.000 Mitarbeiter und ist rund um den Globus präsent. Im Geschäftsjahr 2011 (bis 30. September) erzielte der Sektor einen Umsatz von 12,5 Milliarden Euro und ein Ergebnis von rund 1,3 Milliarden Euro. Weitere Informationen unter: www.siemens.com/healthcare.
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