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Zink different - Fördertechnik, die sich sehen lassen kann
Neue Krananlage der Verzinkerei Würzburg
Für eine Verzinkungsanlage mit Schwerpunkt Schlosserware, leichter und mittlerer Stahlbau, 6 Meter-Stabmaterial und insbesondere hochklassiger Serienprodukte mit hohem Qualitätsanspruch ist dies mehr als komfortabel. Selbst schwergewichtige Konstruktionsbauteile, deren Abmessungen im Bereich bis 7,5 Meter liegen, können problemlos bearbeitet werden. Der wesentliche Erfolgsfaktor liegt aber vor allem in der durchgängig nutzbaren Bauteilhöhe von 2,6 Meter. Ein im wahrsten Sinne des Wortes beklemmendes Nadelöhr, welches bisher bei 2,0 Meter Höhenmaß lag, ist somit beseitigt.
Die Fördertechnik am Standort Würzburg bietet somit alle aktuellen technischen Möglichkeiten: vollautomatischer Traversentransport vom Verzinkungskessel zur Putzerei und Leertraversenrücktransport in den Bereich der Traversierung; Hub-Senk-Stationen zum Anbringen des zu verzinkenden Materials und zum Abnehmen bzw. Verputzen der verzinkten Bauteile. "Die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter sind durch die eingekapselte Vorbehandlung bereits auf höchstem Niveau, aber ich bin froh, dass nun auch der Arbeitssicherheit und der Gesundheit durch ergonomische Arbeitsplätze in besonderem Maße Rechnung getragen wird", so Susanne Kolb, Geschäftsbereichsleiterin der VWG.
"Die Konzeption der neuen Anlage stellte eine hohe technische Ingenieurleistung dar, da es nötig war, vorhandenen Bestand mit neuer Technik zu verheiraten. Insbesondere die Beschränkungen durch die Bestandshallen waren eine große Herausforderung. Alle Beteiligten, der beauftragte Statiker Klaus Wolf, der technische Leiter Andreas Schulte und der beauftragte Kranbauer, die Firma Erich Schäfer aus Siegen, waren hier gefordert und stellten ihre Kompetenz unter Beweis. Das Ergebnis kann sich sehen lassen", so Kolb weiter.
Die Siegener Verzinkerei Holding (SVH) betreibt Werke an sieben Standorten in Deutschland und acht weitere in den Niederlanden und Belgien. Mit ihren 15 hundertprozentigen Tochtergesellschaften beschäftigen die Siegener insgesamt etwa 1.000 Mitarbeiter. Darüber hinaus hält die SVH Beteiligungen in der Türkei, Slowakei und Tschechien. Das Leistungsspektrum deckt dabei sämtliche Verfahren des Feuerverzinkens (Normal- und Hochtemperaturverzinkung), Pulver- und Nassbeschichtungen, Duplex-Verfahren (Verzinkung plus Pulver- oder Nassbeschichtungen) sowie weiterer Beschichtungstechnologien (Schleuderverzinken, Anodisieren/Eloxal und Zinklamellenbeschichtung) ab. Mehr unter www.zink-different.com oder per E-Mail an pr@zink-different.com.
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