Mehr Transfer-Power für 2000 steirische Betriebe

(PresseBox) (Graz, ) In der Steirischen Wirtschaftsförderung SFG haben - gemeinsam mit zehn weiteren Projektpartnern aus sechs Ländern - die Vorarbeiten für ein EU-Projekt begonnen, dem man große Tragweite für die steirische Wirtschaft zuschreibt. CEBBIS (Central Europe Branch Based Innovation Support) will kleinen und mittleren Unternehmen beim Technologietransfer helfen - und das in großem Stil. Allein in der Steiermark sollen davon 2000 Betriebe profitieren! Burghard Kaltenbeck, Geschäftsführer der Steirischen Wirtschaftsförderung SFG sieht das als "kraftvollen Impuls" für die Wirtschaftsstrategie "Innovation serienmäßig".

CEBBIS hat sehr viel vor, deshalb geht man auch sehr gründlich an die Sache heran. In diesen Tagen hat es grünes Licht für die umfassenden Projekt-Vorarbeiten gegeben, in der Mitte des kommenden Jahres will man startklar sein. In einer Dimension, die gewaltig ist: Die Partner möchten damit sage und schreibe 20.000 Klein- und Mittelunternehmen (KMU) in Europa zur Seite stehen, immerhin einem Zehntel davon in der Steiermark. Derzeit bemüht man sich um die perfekte Abstimmung mit den KollegInnen in Deutschland, Italien, Polen, Slowenien, Tschechien und Ungarn sowie um die Entwicklung von effizienten Methoden und Verfahren zur Erreichung der Projektziele.

Die sind klar definiert: Es gilt, die internationale Wettbewerbsfähigkeit von KMU's durch verbesserten Technologietransfer entsprechend zu erhöhen. Wobei es eine ganz besondere Stoßrichtung des Projektes gibt: Vor allem im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) möchte man spezielle Formen der Innovationsunterstützung anbieten. Nicht zuletzt auch deshalb hat sich die Steirische Wirtschaftsförderung SFG darum bemüht, dass die Steiermark bei CEBBIS mit von der Partie sein kann.

Natürlich peilt man auch ein übergeordnetes Ziel an: Die wirtschaftliche Basis der beteiligten Regionen soll, wie es heißt, durch Verbesserung von Technologietransfer, Wirtschaftlichkeit und Handel auf einer transnationalen Ebene gestärkt werden.

Die Verantwortung für die Projektkoordination liegt in den Händen des AREA Science Parks in Triest (Italien). Dessen Manager für das Thema Technologietransfer, Stephen Taylor, zeigt sich überzeugt davon, dass "internationales Network ganz neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit schaffen" wird.

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