Ein Masterplan für die Unterelbe: Es gibt viel zu tun!

(PresseBox) (Stade, ) Die Arbeitsgemeinschaft Wirtschaftsraum Unterelbe hat sich ein Arbeitsprogramm für die kommenden Jahre gegeben. Ziel ist es, den Schwung der sehr erfolgreichen Standortkonferenz am 7. September in Stade zu nutzen und nun gemeinsam in die konkrete Projektarbeit einzutreten.

Das Arbeitsprogramm sieht die Einrichtung verschiedener Projektgruppen vor, die bundesländerübergreifend mit Unternehmern, Institutionen, Politik und Verwaltung besetzt sind. Eine Gruppe wird sich mit Themen rund um die Energieversorgung beschäftigen. Eine andere Gruppe nimmt sich der Verkehrsinfrastruktur an. Weitere Themen sind beispielhaft die Gewerbeflächenentwicklung, die Entwicklung der Häfen, die Vernetzung der Industriestandorte und die gemeinsame Entwicklung und Vermarktung der Gewerbeflächen entlang der Unterelbe. Ziel ist es, die Ergebnisse der Projektgruppen in einem "Masterplan Unterelbe" zusammenzuführen. Dieser charakterisiert die Region Unterelbe mit ihren Potenzialen und bildet einen Handlungsrahmen für die künftige Entwicklung.

Die Präsentation und Diskussion der Ergebnisse ist gemäß dem zweijährigen Turnus der Veranstaltungsreihe für die 3. Standortkonferenz der AG Wirtschaftsraum Unterelbe im Jahr 2012 vorgesehen.

Mitglieder: Landkreise Cuxhaven, Dithmarschen, Pinneberg, Stade, Steinburg, Städte Buxtehude, Cuxhaven, Elmshorn, Itzehoe, Stade, Samtgemeinde Hemmoor, IHKs Flensburg, Kiel, Stade, HK Hamburg, Agenturen für Arbeit Elmshorn und Stade, Arbeitgeberverbände/Unternehmensverbände Cuxhaven, Stade, Unterelbe-Westküste, DGB Region Elbe-Weser, Region Unterelbe, Kreishandwerkerschaften Cuxhaven, Dithmarschen, Pinneberg, Stade, Steinburg, Entwicklungsgesellschaft Brunsbüttel, Wirtschaftsförderung Landkreis Stade, Wirtschaftsförderungs-, Entwicklungs- u. Planungsgesellschaft Pinneberg

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