Continental strafft den Übersetzungsprozess mit SDL TeamWorks

Effizientere Projektabwicklung reduziert den organisatorischen Aufwand um 20 Prozent

(PresseBox) (Stuttgart, ) Die Continental AG, einer der weltweit führenden Automobilzulieferer auf dem Gebiet von Fahrsicherheit und Fahrkomfort, hat ihr Übersetzungs-Management um SDL TeamWorks ergänzt. Die Server-basierte Workflow-Lösung erlaubt dem Unternehmen eine noch effizientere Steuerung von globalen Übersetzungsprojekten mit mehreren Sprachen, bei denen interne und externe Ressourcen koordiniert werden müssen. Dank der Straffung des gesamten Übersetzungsprozesses hat sich der administrative Aufwand spürbar reduziert.

Das Auftragsvolumen der Übersetzungsabteilung am Sitz der Konzernzentrale ist in den letzten Jahren um 50 Prozent gestiegen. Gleichzeitig hat gerade bei kleineren Aufträgen der Zeitdruck zugenommen. Bei größeren Projekten mit mehreren Sprachen arbeitet das fünfköpfige Team normalerweise mit externen Übersetzungsbüros und Freelancern zusammen, was in der Vergangenheit einen erheblichen Abstimmungsaufwand erforderte. "Ohne SDL TeamWorks wäre der Aufwand bestimmt 20 Prozent höher und wir wären nicht in der Lage, die engen Liefertermine einzuhalten", versichert Max Tréboute, Leiter Translations bei der Continental AG.

Continental setzt seit einigen Jahren die Translation Memory-, Terminologie- und Serverlösungen von SDL TRADOS Technologies ein und spart durch die Wiederverwendung der vorhandenen Übersetzungen viel Zeit. Das Unternehmen ergänzte seine Installation um die Workflow-Lösung SDL TeamWorks mit dem Ziel, die Abwicklung von größeren Übersetzungsprojekten mit externen Partnern effizienter zu steuern. Um die inhaltliche Qualität der Übersetzungen zu verbessern, führte man gleichzeitig die Terminologie-Datenbank SDL MultiTerm Server ein. Implementiert wurde die Lösung von Systemhersteller SDL TRADOS Technologies, der sich auch um die Migration der vorhandenen Translation Memories in die neue Umgebung kümmerte.

SDL TeamWorks vereinfacht gerade bei mehrsprachigen Projekten die Aufbereitung der Daten, die den Übersetzern zur Verfügung gestellt werden. Die Software bietet die Möglichkeit, die Auslastung der zur Verfügung stehenden Ressourcen zu analysieren und die Aufgaben unter Zeit- und Kostengesichtspunkten optimal zu verteilen. Gleichzeitig sorgt sie für mehr Transparenz im Prozess, weil der Projekteigner auf einen Blick die Arbeitsfortschritte erkennen und bei Verzögerungen rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergreifen kann.

Für Continental hat sich die Investition in SDL TeamWorks bezahlt gemacht. In den ersten drei Jahren hat das Unternehmen rund 200.000 Euro an internen und externen Übersetzungskosten eingespart. "Wir sind bei der ROI-Betrachtung von einer Reduzierung unserer Übersetzungskosten in der Größenordnung von 20 Prozent ausgegangen, was sich als realistisch erwiesen hat", sagt Tréboute.

"Weltweit sind mehr als 170.000 Lizenzen von SDL im Einsatz. Dank der guten Integration der SDL Trados Translation Memory-Lösung in die Workflow-Lösung SDL TeamWorks können Unternehmen diese global verteilten Ressourcen jetzt sehr einfach anzapfen und in ihre Translation-Management-Prozesse einbinden", erläutert Keith Laska, Vice President SDL TRADOS Technologies. "Die Steigerung der Effizienz im Übersetzungsprozess ist das erklärte Ziel vieler Unternehmen. Das Beispiel Continental macht deutlich, dass SDL TeamWorks den Zeitaufwand für die Koordination von komplexen Übersetzungsprojekten und den damit verbundenen Kostenaufwand spürbar reduziert."

Weitere Informationen über SDL TeamWorks 2008 finden Sie unter www.sdl.com/teamworks.

Informationen über Continental

Der Continental-Konzern gehört mit einem Umsatz von mehr als 24 Mrd Euro im Jahr 2008 weltweit zu den führenden Automobilzulieferern. Als Anbieter von Bremssystemen, Systemen und Komponenten für Antrieb und Fahrwerk, Instrumentierung, Infotainment-Lösungen, Fahrzeugelektronik, Reifen und technischen Elastomerprodukten trägt das Unternehmen zu mehr Fahrsicherheit und zum Klimaschutz bei. Continental ist darüber hinaus ein kompetenter Partner in der vernetzten, automobilen Kommunikation. Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 133.000 Mitarbeiter an nahezu 190 Standorten in 35 Ländern.

SDL

SDL ist der führende Anbieter im Bereich globales Informationsmanagement (GIM) und bietet Technologielösungen, mit denen Unternehmen die Bereitstellung qualitativ hochwertiger mehrsprachiger Inhalte für internationale Märkte beschleunigen können. Die Unternehmenssoftware und Services von SDL werden in bestehende Unternehmenssysteme integriert, um Informationen von der Erstellung bis hin zur Veröffentlichung über den verzweigten Lokalisierungs-Workflow zu verwalten. Marktführer wie ABN-Amro, Best Western, Bosch, Canon, Chrysler, CNH, Hewlett-Packard, Microsoft, Philips, SAP, Sony, SUN Microsystems und Virgin Atlantic vertrauen auf SDL für die Bereitstellung von Unternehmenssoftware oder Hosted-Services für ihre GIM-Prozesse. SDL hat bereits über 480 Unternehmenslösungen für globales Informationsmanagement implementiert, weltweit sind mehr als 170.000 Softwarelizenzen im Einsatz, und das Unternehmen bietet 10 Millionen Kunden pro Monat Zugriff auf On-Demand-Übersetzungsportale. Im Rahmen einer globalen Infrastruktur, die über 50 Niederlassungen in 30 Ländern umfasst, bieten mehr als 1.000 Experten Beratungs-, Implementierungs- und Sprachdienstleistungen an.

Weitere Informationen zu SDL und seinen Lösungen sind erhältlich unter: http://www.sdl.com

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