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Robotergestützte Fertigungsautomation sorgt für mehr Sicherheit und bessere Qualität bei den Atemschutzfiltern von Scott Safety

(PresseBox) (Skelmersdale,Lancashire, ) Bei Scott Safety wurde viel in neueste Robotertechnologie investiert, um die Atemschutzfilter des Unternehmens einer äußerst strengen Qualitätskontrolle zu unterziehen und menschliches Versagen in der Produktion weitestgehend ausschließen zu können. Wichtig ist dies insbesondere bei Partikelfiltern, wie sie in der Asbestbeseitigung zum Einsatz kommen. Denn hier bergen Qualitätsmängel ein erhebliches Gesundheitsrisiko. Jeder einzelne Filter wird daher einer eingehenden Qualitätskontrolle unterzogen. Bei diesem umfangreichen Testverfahren kommt ein modernes Bildverarbeitungssystem zum Einsatz, mit dem sich die Art und das Absetzverhalten aller aus der Luft gefilterten Partikel genau dokumentieren lassen. Bei dem Filter werden mit Hilfe eines ATI-Prüfgerätes der Durchlass- und der Abscheidegrad (des Filters) gemessen. Außerdem wird untersucht, ob der Filter mit der richtigen Dichtung ausgestattet wurde.

Während des gesamten Produktionsvorgangs werden mit dem Bildverarbeitungssystem Aufnahmen der Filter erstellt. Gleichzeitig werden diese mit denen eines einwandfreien Filters abgeglichen. Treten bei diesem Abgleich auch nur die kleinsten Mängel zutage, wird der schadhafte Filter sofort aussortiert. Durch die Implementierung dieses vielseitigen Automatisierungssystems und die strengen Qualitätsvorgaben werden bei Scott Safety nur Filter produziert, die die in der Industrie üblichen Standards bei Weitem übertreffen.

Innerhalb der nächsten Jahre soll nun am Scott Safety Standort in Skelmersdale eine moderne Filterproduktion aufgebaut werden. Daher hat Scott Safety unlängst ein Expertenteam mit der Überwachung der Filterfertigung vor Ort beauftragt. Anstelle des traditionellen manuellen Herstellungsprozesses tritt hier ein modernes Fertigungsverfahren, bei dem die Mitarbeiter Hand in Hand mit den Maschinen arbeiten. Tatsächlich spielen die Mitarbeiter in der Fertigung immer noch eine zentrale Rolle, denn sie verpacken die Produkte und führen eine letzte Qualitätskontrolle durch, bevor die Filter die Produktionsstätte verlassen. Da die Kundennachfrage nach Filtern 2015 um 50% gestiegen ist, hat Scott Safety in drei automatisierte Fertigungslinien investiert und damit die Produktionskapazität verdoppelt. War die Fertigung bislang im Werk in VAASA, Finnland beheimatet, werden die Filter nun ausschließlich in Großbritannien produziert. Dadurch kann das Unternehmen noch schneller auf eine steigende Nachfrage reagieren.

Durch diese bedeutende technologische Investition lässt sich die von Scott Safety als Grundsatz ihrer Unternehmensphilosophie propagierte Null-Fehler-Toleranz leichter umsetzen, die strengen Qualitätsanforderungen können exakt erfüllt werden, eine hohe Wiederholgenauigkeit ist gegeben. Da die Roboter bei Scott Safety in der Regel 24 Stunden am Tag und 7 Tage in der Woche durcharbeiten, kommt es kaum zu Produktions- oder Lieferverzögerungen.

Was hat sich Scott Safety als Nächstes vorgenommen? Da die Strategie des Unternehmens auf kontinuierlichen Verbesserungen aufbaut, sollen einige Prozesstechniker eingestellt werden, die die Roboter überwachen und einen reibungslosen Produktionsablauf gewährleisten. Somit können etwaige Probleme, die in der Software oder in der Fertigung auftauchen könnten, schon erkannt werden, bevor sie zu einem Ausfall der Fertigungslinie führen. Zu Stillstandzeiten wird es kaum noch kommen.

Darüber hinaus wird Scott Safety eine eigene Filterfaltmaschine installieren. Dadurch können die gefalteten Filterpapiere für bestimmte Filtertypen vor Ort gefertigt werden.

Dank seiner langjährigen Erfahrung und seines umfangreichen Wissens über die Asbestbeseitigung konnte Scott Safety einige Lösungen entwickeln, mit der sich die Anwender nun ganz auf ihre Arbeit konzentrieren können. Über etwaige Qualitätsmängel ihrer Ausrüstung müssen sie sich keine Gedanken mehr machen. Scott Safetys gebläseunterstützte Atemschutzsysteme sind leicht einzusetzen, bieten einen hohen Tragekomfort und gewährleisten eine einfache Dekontaminierung.

Weitere Informationen finden Sie unter www.scottsafety.com/emea.

 

 

 

Über Scott Safety

Scott Safety, ein Tyco-Geschäftsbereich, ist ein Haupthersteller innovativer Atemschutzprodukte und von persönlicher Schutzausrichtung und Sicherheitsvorrichtungen für Feuerwehr, Industriearbeiter, Polizeieinheiten, Militär, Wachmannschaften und Rettungsteams weltweit. Mit fünf Fertigungsstätten in der ganzen Welt schützen die Produkte von Scott Tausende von Menschen täglich vor Umweltgefahren, einschließlich Rauch, giftiger Dämpfe, brennbarer Gase, fallender Gegenstände und Kontaminanten. Die Produktlinie von Scott umfasst umluftunabhängige Atemschutzgeräte, Druckluft- und filtrierende Atemschutzgeräte, PSA, Gasdetektionsinstrumente, Wärmebildkameras und Personenortungsgeräte.

www.scottsafety.com/emea

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