SCHOTT Solar Testzentrum erhält vom VDE-TDAP Zertifikat

Qualifizierung für VDE Test Data Acceptance Programm erfolgreich abgeschlossen / Umfassende Testkompetenz für Standort Alzenau bestätigt / Beschleunigte Produktentwicklung und Produkteinführung

(PresseBox) (Mainz, ) Das hauseigene Prüflabor von SCHOTT Solar ist für die Prüfung neuer Produkte, Prozesse und Materialien nach IEC 61215, IEC 61646 und IEC 61730 durch den Verband für Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) zertifiziert. Prüfberichte des Testzentrums Alzenau werden nun direkt an den VDE weitergeleitet, der diese überprüft und dann die entsprechende VDE-Zeichengenhmigung erteilt. Damit wird der gesamte Produktionsprozess des Solarherstellers erheblich beschleunigt.

Der Solarhersteller SCHOTT Solar hält alle erforderlichen IEC Normen in seinem hauseigenem Testlabor ein. Der VDE hat das in einem aufwändigen Zertifizierungsprozess bestätigt. Um dem TDAP-Programm (Test Data Acceptance Program) des VDE beitreten zu können, müssen Unternehmen ihre Prüfkompetenzen und ihr Fachwissen nachweisen. SCHOTT Solar hat dieses Verfahren nun erfolgreich absolviert.

"Die VDE-Zertifizierung ist Beleg und Anerkennung des Know-hows von SCHOTT Solar. Die Prüf-Erkenntnisse des Testzentrums fließen unmittelbar in die Produktentwicklung ein. Auf dieser Basis verbessern wir unsere Produkte und deren Qualität stetig", resümiert Uwe Fliedner, Director Global Module Development Department bei SCHOTT Solar. Dr. Schier, Leiter des Testzentrums, ergänzt: "Durch die Zusammenarbeit mit dem VDE sind wir jetzt auch in der Lage unsere Produktentwicklungsprozesse wesentlich zu beschleunigen, da die Prüfergebnisse unmittelbar an den VDE zur Anerkennung gesendet werden."

Für die Aufnahme in das TDAP-Programm legt der VDE strenge Kriterien an. Mit Unterstützung vom VDE sind im Laufe einer Qualifizierungsphase von neun Monaten Abläufe, Dokumentation, Testeinrichtungen weiterentwickelt worden. Arnd Roth, verantwortlicher Projektleiter vom VDE in Offenbach, bestätigt: "Das SCHOTT Solar Testzentrum erfüllt diese Kriterien, indem es mit entsprechenden Prüf- und Messgeräten ausgestattet ist und alle Versuche einwandfrei dokumentiert. Zudem besitzen alle Mitarbeiter des Labors die geforderten Qualifikationen." Die Überprüfung der Qualifikation wird durch Audits vom VDE regelmäßig überwacht.

Als Regulierungsagentur ist der 1883 gegründete VDE einer der größten technischen und wissenschaftlichen Verbände Europas. Das zum Verband gehörige Prüf- und Zertifizierungsinstitut hat seinen Sitz in Offenbach am Main.

Weitere Informationen unter www.schottsolar.com

SCHOTT Solar AG

SCHOTT Solar ermöglicht mit ihren hochwertigen Produkten, das nahezu unerschöpfliche Potenzial der Sonne als erneuerbare Energiequelle zu nutzen. Zu diesem Zweck produziert SCHOTT Solar wesentliche Komponenten für Photovoltaikanwendungen und Solarkraftwerke mit Parabolrinnentechnologie. In der Photovoltaikindustrie gehört das Unternehmen zu den wenigen integrierten Herstellern von kristallinen Siliciumwafern, Solarzellen und Photovoltaikmodulen. In der Dünnschichttechnologie zählt sich SCHOTT Solar wegen ihrer über 20-jährigen Erfahrung zu den richtungsweisenden Unternehmen. Bei der Produktion von Receivern für Solarkraftwerke mit Parabolrinnentechnologie sieht sich SCHOTT Solar als Markt- und Technologieführer. Die Receiver sind Schlüsselkomponenten von Großkraftwerken, die auf Basis der Parabolrinnentechnologie zentral Strom aus Sonnenenergie erzeugen und damit ganze Städte versorgen können. SCHOTT Solar produziert in Deutschland, der Tschechischen Republik, den USA und in Spanien. Die Innovationskraft und technologische Kompetenz von SCHOTT Solar reichen zurück bis in die späten 1950er Jahre. Hauptaktionärin der SCHOTT Solar AG ist die SCHOTT AG, Mainz. SCHOTT entwickelt Spezialwerkstoffe, Komponenten und Systeme für die Branchen Hausgeräteindustrie, Pharmazie, Solarenergie, Elektronik, Optik und Automotive. Der SCHOTT Konzern erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2008/2009 mit rund 17.400 Mitarbeitern einen globalen Umsatz von 2,3 Milliarden Euro.

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