Umfirmierung am Scholz-Standort Weißenhorn

"RVW Rohstoffverwertung Weißenhorn GmbH" wurde aus der Taufe gehoben

(PresseBox) (Essingen, ) Seit 8. Dezember 2011 ist die Umfirmierung amtlich. Die Scholz Recycling AG & Co. KG, Niederlassung Weißenhorn, mit Sitz in Weißenhorn, wird ab sofort unter "RVW Rohstoffverwertung Weißenhorn GmbH" firmieren. Diese Änderung wurde wegen neuer Eigentumsverhältnisse notwendig. Die RVW Rohstoffverwertung Weißenhorn gehört zu jeweils 50 % dem Unternehmen Scholz AG, Essingen, sowie Erwin Gröger, Gröger Unternehmensgruppe. Oliver Scholz, Vorstand der Scholz AG, sagte dazu: "Diese Neuausrichtung wird dazu beitragen, die unternehmerischen Verbindungen der Scholz AG mit der Rohstoffverwertung Gröger GmbH & Co. KG noch weiter zu stärken."

In diesem Zusammenhang gab es auch Änderungen in der Geschäftsführung. Zum 01. Januar 2012 sind Herr Erwin Gröger und Herr Siegfried Wick zu den Geschäftsführern des neuen Unternehmens bestellt worden. Herr Richard Groer, der bislang Niederlassungsleiter am Standort war, wird in Zukunft eine zentrale Aufgabe bei der Scholz Recycling AG & Co. KG in Essingen übernehmen.

Information zur Gröger Unternehmensgruppe: Seit über 60 Jahren ist das Unternehmen auf die Entsorgung und Wiederverwertung von Stahlschrott spezialisiert. Europaweite Kontakte auf diesem Markt sowie die kontinuierliche Unternehmensentwicklung sind die Stärken. In einem kompetenten Firmenverbund wird ein geschnürtes Entsorgungspaket von der Sammlung über den Transport bis zur Aufbereitung und Vermarktung sämtlicher Abfallstoffe angeboten.

Scholz Holding GmbH

Die Scholz-Gruppe, die ihren Ursprung in 1872 hat, gehört zu einem der weltweit größten Recyclingunternehmen für Stahl und Metallschrott. Sie ist mit ihren Recyclingaktivitäten verstärkt in Europa, aber auch in Nordamerika und Australasien vertreten und unterhält weltweite Handelsbeziehungen. Die Scholz-Gruppe beschäftigt insgesamt rund 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ist an rund 500 Standorten aktiv und hat im letzten Jahr rund 10,5 Mio. Tonnen Stahl- und Metallschrott umgesetzt.

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