Scholz-Gruppe kooperiert mit Hochschule Aalen

(PresseBox) (Essingen, ) In der Hochschullandschaft Ostwürttembergs und darüber hinaus ist die Hochschule Aalen eine erstklassige Adresse. Regional fest verankert und international weit vernetzt baut sie auf zwei starke Säulen: Technik und Wirtschaft. Die ehemalige Ingenieurschule ist heute eine global ausgerichtete und praxisorientierte Hochschule mit fünf Fakultäten und 33 Studienangeboten. Derzeit ist sie die forschungsstärkste Fachhochschule Baden-Württembergs.

Die Scholz AG, eines der in Europa führenden Unternehmen im Stahl- und Metallrecycling, hat in unmittelbarer Nähe zur Hochschule ihren Hauptstandort und wird nun mit der Hochschule Aalen eine Kooperation eingehen. Hintergrund der Zusammenarbeit ist, dass frühzeitig geeigneter Nachwuchs gesichtet und Forschungsarbeiten vergeben werden sollen, um anspruchsvolle neue Aufgabenstellungen mit Wissenschaftlern verschiedener Spezialgebiete lösen zu können. Jahrelange Erfahrungen mit Forschungsverbünden liegen in der Scholz-Gruppe vor, weil bereits eine sehr intensive Kooperation mit der Bergakademie Freiberg besteht.

Die Hochschule Aalen ist für eine Zusammenarbeit mit der Scholz-Gruppe prädestiniert nicht nur aufgrund der Nähe zum Hauptstandort. Berndt-Ulrich Scholz ist dort bereits seit einigen Jahren Ehrensenator, so dass das Unternehmen unter den Professoren und Studenten nicht unbekannt ist. Zum Auftakt der Kooperation hat Ende 2009 zunächst eine Delegation von Professoren unterschiedlicher Fachrichtungen den Scholz-Standort Leipzig-Espenhain besucht, der zu einem der größten und innovativsten Recyclingplätze in Europa zählt. Anfang 2010 konnten dann die ersten konkreten Vereinbarungen über eine Forschungszusammenarbeit getroffen werden. Mit Vertretern der Scholz Recycling AG & Co. KG wurde vereinbart, dass das erste Forschungsvorhaben zum Thema "Weitere Möglichkeiten der Aufbereitung einer kunststoffhaltigen Fraktion aus der Altfahrzeugverwertung sowie Vermarktungsmöglichkeiten von Rezyklaten aus Mischkunststoffen" durchgeführt wird. Neben Forschungsarbeiten wird die Scholz-Gruppe auch durch Gastvorlesungen an der Hochschule präsent sein.

Zum Auftakt der engeren Zusammenarbeit werden Oliver Scholz, Vorstand der Scholz AG, und Dr. Beate Kummer, Umweltkommunikation für die Scholz-Gruppe, das weltweit aufgestellte Unternehmen vorstellen sowie die "Chancen der Kreislaufwirtschaft" am 7. Juni 2010 präsentieren. Eingeladen hierzu sind die Vertreter derHochschule und die interessierte Bevölkerung zur Veranstaltung, die in der Aula des Hauptgebäudes (Raum 133, Beethovenstr. 1) ab 19.30 Uhr stattfindet.

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