Jurk begrüßt Einigung von VW und Porsche

"Sachsen hat Wiedeking viel zu verdanken"

(PresseBox) (Dresden, ) Wirtschafts- und Arbeitsminister Thomas Jurk (SPD) begrüßt die Einigung von VW und Porsche. "Gut, dass der Streit beigelegt wurde. Sowohl VW als auch Porsche haben in den vergangenen Jahren viel in Sachsen investiert, moderne Werke und viele Arbeitsplätze geschaffen. Darum setze ich darauf, dass möglicherweise anstehende Strukturveränderungen keine Folgen für die Arbeitsplätze in Sachsen haben -und wenn, dann nur positive." Zum Abschied von Wiedeking sagte Jurk: "Der Freistaat hat Wendelin Wiedeking viel zu verdanken. Die Ansiedlung von Porsche war wegweisend für den Automobilstandort Sachsen. Besonders beeindruckend dabei ist, dass auf Fördermittel verzichtet wurde." Respekt zollte Jurk auch der vorbildhaften Einstellung Wiedekings, eine gemeinnützige Stiftung unter Einbeziehung der Porsche-Betriebsräte zu gründen. Dem neuen Vorstandsvorsitzenden der Porsche AG, Michael Macht, wünscht Jurk viel Erfolg.

Hintergrund:

Expertenschätzungen gehen davon aus, dass rund 70.000 Menschen in Sachsen mit dem Bau von Kraftfahrzeugen beschäftigt sind, davon knapp 60.000 in der Automobilzulieferindustrie. Von diesen wiederum arbeiten mehr als 10.000 im Bereich Forschung und Entwicklung. Drei VW-Standorte (Zwickau, Chemnitz, Dresden), die Werke von Porsche und BMW in Leipzig sowie rund 750 Zulieferer, Dienstleister und Ausrüster prägen heute das Autoland Sachsen.

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