Mittelstand auf Speed: Mit 5,25 E-Mails pro Stunde durch den Tag

Salesforce.com-Studie zeigt: Fast ein Viertel der deutschen Arbeitnehmer fühlen sich durch tägliche Informationsflut überlastet

(PresseBox) (München, ) Mit rund 42 E-Mails pro Tag trifft die E-Mailflut Mitarbeiter in mittelständischen Unternehmen am härtesten. Bei einem durchschnittlichen Arbeitstag von acht Stunden sind das immerhin 5,25 Mails pro Stunde. Damit erhalten sie ein Fünftel mehr E-Mails als Mitarbeiter in großen Unternehmen mit mehr als tausend Angestellten. Insgesamt fühlen sich ein Fünftel der Befragten von der zunehmenden Informationsflut am Arbeitsplatz überlastet. Am härtesten trifft es auch hier wieder den Mittelstand: Fast 30 Prozent der Angestellten von Unternehmen mittlerer Größe leiden unter der täglichen Informationslast. Diese Ergebnisse hat salesforce.com gemeinsam mit OnePoll im Rahmen einer Studie unter eintausend Arbeitnehmern in Deutschland ermittelt. Befragt wurden die Studienteilnehmer zu ihren bevorzugten Kommunikationswegen, den Ärgernissen in der täglichen Kommunikation und ihrer Offenheit gegenüber sozialen Netzwerken.

"Statt im direkten, mündlichen Austausch werden immer mehr Informationen per E-Mail angefragt - Arbeitnehmer geraten damit häufig in eine Bringschuld. Gerade bei der unternehmensinternen Kommunikation schaukelt sich die Anzahl der Antworten auf eine Gruppenmail häufig nach dem Schneeballprinzip hoch, eben weil sich jeder zu einer Reaktion verpflichtet fühlt", kommentiert Joachim Schreiner, Area Vice President Central Europe bei salesforce.com, die Studienergebnisse.

Irrelevante E-Mails ärgern deutsche Angestellte

Über alle Unternehmensgrößen hinweg scheinen die Ärgernisse der Arbeitnehmer bei der Masse an E-Mails dieselben zu sein: Mehr als ein Drittel aller Befragten ärgert sich über die direkte Zusendung von Nachrichten, die für sie nicht relevant sind. An zweiter Stelle folgen verspätete Antworten auf ausgesendete E-Mails. Anders, als vielleicht vermutet, sorgen sich die Befragten am wenigsten darüber, dass in der täglich eingehenden Nachrichtenflut wichtige Informationen untergehen könnten.

Social Media gehört schon zur Routine In deutschen Unternehmen sind Arbeitnehmer zunehmend vernetzt. Rund 30 Prozent der Studienteilnehmer gaben an Facebook, Twitter oder andere soziale Netzwerke täglich zu nutzen. Die Auswertung nach Altersgruppen zeigt jedoch die deutlichen Generationsunterschiede: Während rund 60 Prozent der 18- bis 24-Jährigen täglich soziale Netzwerke nutzen, sind es in der Gruppe der über 55-Jährigen keine 15 Prozent. Mit zunehmendem Alter steigt auch die Skepsis gegenüber dem Wert der Informationen aus sozialen Netzwerken: Für 60 Prozent der über 55-Jährigen sind die Informationen zumindest manchmal von Wert, bei den 18- bis 24-Jährigen sind dies über 85 Prozent.

"Es ist schon paradox. Auf der einen Seite fühlen sich Angestellte von der Informationsflut am Arbeitsplatz überlastet, auf der anderen Seite nehmen sie sich die Zeit, zusätzliche Kommunikationskanäle wie die sozialen Netzwerke auch im Arbeitsleben zu nutzen", betont Joachim Schreiner. "Ich glaube, dass vor allem jüngere Arbeitnehmer auch im Job nicht mehr auf die wertvollen Vorteile der sozialen Kollaboration verzichten wollen. Unternehmen sollten sich dringend Gedanken darüber machen, wie sie diese Entwicklung für eine höhere Informationsqualität und -effizienz nutzen wollen."

Über Salesforce Chatter: Die erste Social Collaboration App für das Business

Salesforce Chatter ist die erste Real-Time Social Collaboration Applikation für das Business und kombiniert die Vorteile des Social Networking mit den Sicherheitsanforderungen an die Business-IT. Die Cloud-basierte Web 2.0 Anwendung ermöglicht die netzwerkartige, teamübergreifende Zusammenarbeit und Kommunikation in Unternehmen. Informationsflüsse werden gebündelt und gefiltert und damit endlose E-Mailketten, Telefonkonferenzen und Suchmissionen nach Dokumenten und Ansprechpartnern überflüssig.

Salesforce Chatter bietet bekannte Funktionen wie Profile, Status Updates und Feeds. Weiterhin können Anwender Objekte in Salesforce CRM wie Opportunities, Accounts oder Kundenanfragen beobachten. Darüber hinaus lassen sich Dokumente wie Vertriebspräsentationen gemeinsam bearbeiten und geschlossene Gruppen zu speziellen Themen wie Marketingkampagnen einrichten.

salesforce.com Germany GmbH

Salesforce.com versteht sich als das führende Unternehmen im Enterprise Cloud Computing. Das salesforce.com Portfolio mit seiner Echtzeit- und Multi-Tenancy Architektur, der Unternehmensplattform und den CRM-Anwendungen (http://www.salesforce.com/...) hat die Art und Weise, wie Unternehmen mit ihren Kunden kommunizieren und kollaborieren revolutioniert. Dazu zählen:

Die Sales Cloud für Salesforce Automation und Kontakt-Management
Die Service Cloud für Kunden-Service und Support-Lösungen
Chatter für die soziale Kollaboration
Die Force.com Platform, für maßgeschneiderte Applikationsentwicklung
AppExchange, der weltweit führende Marktplatz für Cloud Computing Anwendungen

Mit Stand vom 31. Juli 2010 verwaltet salesforce.com Kundendaten für rund 82.400 Kunden, darunter Allianz Commercial, Dell, Japan Post, Kaiser Permanente, KONE und SunTrust Banks.

Unveröffentlichte Services, oder Produktfunktionen welche in dieser oder weiterer Pressemitteilungen erwähnt werden sind aktuell noch nicht verfügbar. Eine Veröffentlichung, allgemein beziehungsweise rechtzeitig kann nicht garantiert werden. Kunden, welche Salesforce-Anwendungen erwerben sollten ihre Kaufentscheidung auf den aktuell verfügbaren Produktumfang gründen. Neben dem Hauptsitz in San Francisco unterhält salesforce.com Büros in Europa und Asien. Die Aktien des Unternehmens werden an der New Yorker Börse unter dem Kürzel "CRM" notiert. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.salesforce.com/de.

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