Rollendes Forschungslabor ab heute in Dresden unterwegs

Wissenschaftsstaatsekretär Dr. Knut Nevermann "Gelungenes Beispiel für die Interaktion von Wirtschaft und Wissenschaft"

(PresseBox) (Dresden, ) In Dresden hat heute die sogenannte "Messstraßenbahn", als Kooperationsprojekt zwischen Wissenschaftlern der Technischen Universität, verschiedenen Industrieunternehmen und den Dresdner Verkehrsbetrieben ihre Arbeit aufgenommen. Das "rollende Forschungslabor", das seit heute auf Dresdens Straßen unterwegs ist, wird im Rahmen eines fünfjährigen Langzeitexperiments im normalen Alltagsbetrieb einer Straßenbahn mechanische Schwingungsdaten und elektrische Größen messen, um für die weitere Entwicklung von Werkstoffen und die Belastung des 'Systems Straßenbahn' neue Erkenntnisse zu gewinnen,

"Hier ist eine Kooperation aufgebaut worden, die an die Empfehlungen des Wissenschaftsrats zur Interaktion von Wissenschaft und Wirtschaft anknüpft", sagte Sachsens Wissenschaftsstaatssekretär Dr. Knut Nevermann anlässlich des Roll out der Straßenbahn. Angefangen mit dem neuen Straßenbahnzug der Firma Bombardier, fortgesetzt mit dem Einsatz dieses Straßenbahnzuges durch die Dresdner Verkehrsbetriebe im Normalverkehr und mit dem Engagement der durch Kooperationsvereinbarungen miteinander verbundenen Partner. Dies sei ein großer Erfolg, zu dem er nur gratulieren könne.

Die im Bautzener Betriebsteil der Firma Bombardier produzierte Serienstraßenbahn unterscheide sich in nichts von einer gewöhnlichen Straßenbahn, da die eingebauten Sensoren zur Aufzeichnung der physikalischen Parameter nicht zu bemerken seien. Die verschiedenen Messdaten werden am Lehrstuhl für Fahrzeugmodellierung und Simulation an der TU Dresden ausgewertet und in der weiteren Forschung genutzt.

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