- Pressemitteilung BoxID 499676
Hand in Hand für Umweltqualität
SETAC World Congress 2012 in Berlin
Was macht SETAC?
Sind kontaminierte Sedimente bei Hochwasser eine Gefahr?
Sind Arzneimittelrückstände in Böden und Gewässern ein Problem?
Ist die Natur nach Fukushima wieder herstellbar?
Wird sich der Golf von Mexiko nach Deepwater Horizon erholen?
Warum geht die männliche Fruchtbarkeit zurück?
Gefährdet Nanotechnologie Umwelt und Gesundheit?
Vergiften Pestizide Bienen und andere Bestäuber?
Diese und weitere für Mensch und Umwelt höchst relevanten Themen bearbeiten die Mitglieder der SETAC (Society of Environmental Toxicology and Chemistry). Unter dem Motto "Environmental Quality through Science" verfolgen die Forscher Ziele wie:
- frühzeitig Gefahren für Mensch und Umwelt ermitteln
- neu aufkommende/zukünftige Gefahren erkennen
- Mensch und Umwelt vor Umweltbelastungen schützen
- Umweltbelastungen abbauen und Natur wieder herstellen
Biologen, Chemiker sowie andere Naturwissenschaftler aber z.B. auch Mediziner, Soziologen und Ökonomen arbeiten in dieser weltumspannenden Organisation mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft zusammen. Fächerübergreifend werden die drängendsten Umweltprobleme unserer Zeit wissenschaftlich fundiert untersucht und bewertet. Nur in enger Zusammenarbeit können Forscher die sehr komplexen Zusammenhänge verstehen und entschlüsseln. Die SETAC bildet mit ihren nahezu 6000 Mitgliedern das größte Netzwerk für multidisziplinäre Umweltforschung.
Die SETAC repräsentiert nicht nur hochmoderne Forschung. Ihre dreiteilige Organisationsstruktur mit den drei Bereichen akademische Forschung, Industrie und Behörde ist das heraus stechende Merkmal dieser Fachgesellschaft. Sie bietet dadurch ein hochwertiges Gremium für die umfassende Erörterung von Umweltproblemen.
Diese Stärke der SETAC spiegelt sich bei allen ihren Aktivitäten wider; seien es die jährlichen Konferenzen, die renommierten Seminare zu Spezialthemen oder die von der Gesellschaft heraus gegebenen Fachzeitschriften und Bücher.
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