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Grundsteinlegung für Wohnanlage V122 Witzke in Hohenems
Alpenländische Heimstätte und Rhomberg Bau GmbH realisieren innovatives Wohnbauprojekt am Standort Hohenems
Nur einen Steinwurf vom bereits erfolgreich umgesetzten Projekt V118 wird die neue Wohnanlage in barrierefreier Passivhausqualität entstehen. Für die Architektur zeichnet auch hier das renommierte Hohenemser Architekturbüro DI Reinhard Drexel verantwortlich - besonders die hochwertige Außengestaltung mit farblicher Abstimmung der Gebäudeteile und die Beschattung in Form von großformatigen Schiebeläden zeichnen das moderne Bauvorhaben aus. Realisiert wird das Projekt von der Rhomberg Bau GmbH als Generalunternehmer: "Wir sind stolz, die Wohnanlage V122 als Partner der Alpenländische Heimstätte umzusetzen - das ambitionierte Projekt unterstreicht einmal mehr die Bedeutung einer sinnvollen, qualitativ hochwertigen und ansprechenden Umsetzung von gemeinnützigem Wohnbau", so Christian Jauk, Geschäftsfeldleiter GU-Wohnbau der Rhomberg Bau GmbH.
Prominente Unterstützung zur Grundsteinlegung
Zur Grundsteinlegung am 2. April konnten Wilhelm Muzyczyn und Projektleiter Christian Jeitler als Vertreter der Alpenländische Heimstätte Bürgermeister Richard Amann und Stadtrat Bernhard Amann begrüßen. Auch Egon Berchtold, Leiter des Wohnungsreferats der Stadt Hohenems ließ es sich nicht nehmen, gemeinsam mit den Vertretern der Rhomberg Bau GmbH, Geschäftsführer Andreas Karg, Geschäftsfeldleiter Christian Jauk und Bauleiter Alexander Hilbe auf das Projekt anzustoßen. "Die ansprechende Architektur und die nachhaltige Bauweise garantieren, dass die Stadt Hohenems und ihre Bürger an dem neuen Projekt viele Jahre lang Freude haben werden", ist sich Wilhelm Muzyczyn sicher.
Factbox Wohnanlage V122 Witzke, Hohenems
- Bauherr: Alpenländische Heimstätte, Vorarlberg
- Architekt: DI Reinhard Drexel, Hohenems
- Generalunternehmer: Rhomberg Bau GmbH, Bregenz
- Investitionsvolumen: ca. EUR 2,7 Mio.
- Wohnungen: gesamt 20
- Baukörper: zwei (auf zusammenhängender Tiefgarage)
- Geschosszahl: E+2
- Baunutzfläche: ca. 1600 m2
- Besonderheiten: Passivhausqualität mit kontrollierter Be- und Entlüftung; durchgängige Barrierefreiheit; Beschattung der Fenster mit Schiebeläden; Tiefgarage mit 23 Stellplätzen
Über die Alpenländische Heimstätte:
Seit mehr als sieben Jahrzehnten entwickelt und realisiert die Alpenländische Heimstätte Wohn- und Geschäftsprojekte vorwiegend in Tirol und Vorarlberg. Sie setzt neue Maßstäbe für attraktiven, erschwinglichen und bewohnerfreundlichen Wohnbau. Ihre bewiesene Seriosität macht sie zu einem der erfolgreichsten gemeinnützigen Bauträger in Westösterreich und einem zuverlässigen Partner für Gemeinden. Die Alpenländische Heimstätte wird immer neue Herausforderungen suchen und sich diesen auch stellen. Dieses Bemühen fand durch die Verleihung diverser Auszeichnungen, zum Beispiel nationale und internationale Energiesparpreise, dem Vorarlberger Bauherrenpreis für Althaussanierung usw. Anerkennung. Aufgrund ihres gemeinnützigen Auftrages übernimmt die Alpenländische Heimstätte gerne die Verantwortung, für ihre Kunden "Heimstätten" zum Wohlfühlen mit stabilen und langfristig kalkulierbaren Preisen zu schaffen.
Über Rhomberg Bahntechnik Gruppe
Die Rhomberg Gruppe mit Firmensitz in Bregenz, Österreich, ist in den Bereichen Bau (inklusive Ressourcen und Verwertung) und Bahntechnik tätig. Das 1890 gegründete Familienunternehmen in vierter Generation beschäftigt rund 1000 Mitarbeiter und unterhält Standorte und Tochterunternehmen in Österreich, der Schweiz, Deutschland, Australien, der Türkei und Großbritannien. Die Holding-Funktionen werden von Bmst. DI Hubert Rhomberg und Mag. Ernst Thurnher wahrgenommen.
In der Firmenphilosophie sind die Kriterien der Nachhaltigkeit verankert - sei es bei der ganzheitlichen Lebenszyklusbetrachtung von Gebäuden, dem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen oder bei der Stärkung des Schienenverkehrs. Darüber hinaus wird in der Gruppe großer Wert auf soziale Aspekte der Nachhaltigkeit gelegt: die gelebte Führungskultur orientiert sich an den Grundsätzen der Forderung und Förderung von Mitarbeitern, diese werden in der hauseigenen Rhomberg-Akademie aus- und weitergebildet. Im Geschäftsjahr 2010/11 erwirtschaftete die Rhomberg Gruppe einen Umsatz von insgesamt 286,9 Millionen Euro.
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