So schützen Eltern ihre Kinder im Internet

(PresseBox) (Berlin / San Francisco, ) .
- Eltern müssen sich aktiv mit dem Surfverhalten ihrer Kinder auseinander setzen
- Nur Kinder, die die Gefahren des Internets kennen, können sich selbst schützen

Wenn Kinder das Internet für sich entdecken und ihr ersten Schritte im schülerVZ, bei den Lokalisten oder auf Spick-Mich unternehmen, sind Eltern häufig verunsichert. Sie kennen die Gefahren, die online lauern, wissen aber nicht, wie sie ihre Kinder schützen können. In dieser Situation ziehen sie sich oft zurück, anstatt sich aktiv mit dem Surfverhalten ihrer Kinder auseinander zu setzen. Diese Reaktion verstärkt die Probleme jedoch. Stefanie Peters, Europamanagerin von ReputationDefender und selbst Mutter von vier Kindern, rät Eltern stattdessen, ihre Schützlinge im Internet zu begleiten und über mögliche Gefahren aufzuklären.

Eltern, deren Kinder das Internet für sich entdecken, gibt Peters folgende fünf Tipps:

1. Sprechen Sie mit Ihrem Kind regelmäßig über seine Online-Aktivitäten. Kinder, die im Internet alleine gelassen werden, laufen Gefahr, auf dubiose Seiten zu geraten oder leichtsinnig Kontakt zu Fremden aufzunehmen. Lassen Sie sich von Ihrem Kind zeigen, was es online tut, und nutzen Sie die Chance, es auf mögliche Gefahren hinzuweisen.

2. Lassen Sie sich von Ihrem Kind Seiten vorführen, die es häufig nutzt, und zeigen Sie Interesse an Plattformen, auf denen es sich regelmäßig bewegt. Bei Netzwerken wie Lokalisten und Facebook können Sie sich auch selbst anmelden, um besser zu verstehen, was dort passiert. So behalten Sie die Kontrolle über die Aktivitäten Ihres Kindes und können auf spezifische Gefahren der einzelnen Seiten eingehen.

3. Verdeutlichen Sie Ihrem Kind, dass im Internet dieselben Regeln gelten wie in der realen Welt. Kinder unterschätzen häufig, dass ihr Handeln auch online Konsequenzen hat. So geben sie zum Beispiel im Chat oder auf betrügerischen Seiten freimütig ihre Adresse und Telefonnummer preis. Weisen Sie ihr Kind auf die Probleme hin, die daraus resultieren können, und erinnern Sie es regelmäßig daran, dass es im Internet immer mit "echten" Menschen kommuniziert. Private Daten sollte es daher niemals ohne Ihre Zustimmung online preisgeben.

4. Weisen Sie Ihr Kind darauf hin, dass Fremde, die es im Internet kontaktieren, vielleicht falsche Informationen über sich preisgeben. So könnte sich zum Beispiel ein erwachsener Mann als 16jähriger Junge ausgeben, um junge Mädchen kennen zu lernen. Ihr Kind sollte solchen Angaben gegenüber ein gesundes Misstrauen entwickeln.

5. Sprechen Sie mit Ihrem Kind darüber, dass sich im Zweifelsfall nie wieder löschen lässt, was es online veröffentlicht. Ob es in einem Forum diskutiert oder private Fotos veröffentlicht - die Spuren seiner Online-Aktivitäten werden von Suchmaschinen schnell mit seinem Namen in Verbindung gebracht. Daher sollten gerade Kinder immer darauf achten, ihre Privatsphäre online zu schützen, und sicherheitshalber einen Fantasienamen statt ihres echten Namen verwenden.

6. Zeigen Sie Ihrem Kind, wie es in sozialen Netzwerken andere Nutzer ignoriert und meldet. Auf diese Weise kann es sich leicht gegen Belästigungen wehren und hilft den Seitenbetreibern, Missbrauch vorzubeugen. Von der Nutzung sozialer Netzwerke, die diese Möglichkeiten nicht bieten, sollten Sie Ihrem Kind abraten.

7. Schließlich können Sie Ihrem Kind auch helfen, Seiten zu finden, die für sein Alter unbedenklich oder sogar schulisch fördernd sind, wie beispielsweise www.scoyo.de, www. panfu.de oder www.sofatutor.com. Dabei können auch Suchmaschinen und Webverzeichnisse - wie zum Beispiel www.blinde-kuh.de - helfen, die nur solche Seiten auflisten, die für Kinder geeignet sind.

Reputation.com

ReputationDefender (www.reputationdefender.de) ist der Erfinder von und Marktführer im Online-Reputationsmanagement. Mit dem weltweiten Service optimieren Privatpersonen und Unternehmer die Informationen, die über sie online zu finden sind. Unerwünschte Informationen werden ausfindig gemacht und lassen sich, wenn möglich, aus dem Internet entfernen. Seit der Gründung 2006 bietet ReputationDefender in 35 Ländern diesen Service an. Neben den USA und Deutschland tritt ReputationDefender verstärkt in Großbritannien, Kanada und in Brasilien auf.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

News abonnieren

Mit dem Aboservice der PresseBox, erhalten Sie tagesaktuell und zu einer gewünschten Zeit, relevante Presseinformationen aus Themengebieten, die für Sie interessant sind. Für die Zusendung der gewünschten Pressemeldungen, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse ein.

Es ist ein Fehler aufgetreten!

Vielen Dank! Sie erhalten in Kürze eine Bestätigungsemail.


Ich möchte die kostenlose Pressemail abonnieren und habe die Bedingungen hierzu gelesen und akzeptiert.