Neues Topmodell von Ford - Focus RS mit Sportsitzen in Hybridbauweise von Recaro

(PresseBox) (Kirchheim/Teck, ) Für den stärksten Focus aller Zeiten liefert der süddeutsche Sitzhersteller Recaro Sportsitze für Fahrer und Beifahrer und verleiht auch der Fondanlage des Hochleistungsfahrzeugs das passende Outfit.

Mit dem ab Mai im Handel verfügbaren Ford Focus RS spielen die Kölner wieder eine beachtsame Rolle in der Top-Liga der Kompaktsportler. Dank des 2,5-Liter-Fünfzylinder-Turbomotors schafft es der Focus RS mit seinen 305 PS in weniger als 6 Sekunden auf 100 Stundenkilometer. Ein schwarzer Dachhimmel in Verbindung mit gebürstetem Aluminium und Karbonteilen an der Mittelkonsole sorgen für ein kühl-sportliches Ambiente, in das die Sitze von Recaro zur Vollendung des Kunstwerks Focus RS ihr übriges tun. Chapeau für dieses Meisterwerk!

Im Ford Focus RS kommt die neuen Hybridbauweise bei Fahrzeugsitzen zum Einsatz. Mit diesem Fertigungsverfahren hat Recaro den Sitzbau durch den Einsatz von Kunststoffen - auch in tragenden Sitzstrukturen - revolutioniert. Gewöhnlich kommen nur schwere, voluminöse Metallstrukturen zum Einsatz. Mit dem neuen Verfahren können immense Gewichts- und Platzersparnisse sowie eine bislang nicht bekannte Vielfalt individueller Sitzlösungen für das Design erzielt werden. Als technischer Vorreiter und Innovator auf diesem Terrain, hat Recaro seitdem kontinuierlich an der Verbesserung der Verfahren zur Verarbeitung verschiedenster Materialen weitergeforscht. Je nach Spezifikation des Fahrzeugherstellers bzw. der Wirtschaftlichkeit auf Basis von Stückzahlen können unterschiedliche Verfahren zum Einsatz kommen. Dennoch haben alle Verfahren eines gemeinsam: gegenüber herkömmlichen Sitzstrukturen aus Metall, sparen sie rund 20 % an Gewicht ein.

Recaro - Driving Performance!

RECARO GmbH & Co. KG

Recaro ist ein selbstständiges Unternehmen innerhalb der international tätigen Keiper Recaro Gruppe, die weltweit an insgesamt 34 Standorten aktiv ist. Knapp 8.500 Mitarbeiter stehen in den drei Sparten Keiper, Recaro und Recaro Aircraft Seating für hochwertige Produkte im Bereich des mobilen Sitzens in Fahrzeugen und Flugzeugen. Die Gruppe erwirtschaftete im Jahr 2007 einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro.

Recaro hat eine lange Tradition: Gegründet im Jahre 1906 durch Sattlermeister Wilhelm Reutter - zunächst als eine Karosseriefabrik -, kann Recaro auf eine 100-jährige Firmengeschichte zurückblicken. Reutter fertigte Karosserien für Fahrzeuge wie Porsche 356, VW Käfer, BMW 328, Horch und viele andere renommierte Marken. So entstand die Marke Recaro durch eine Wortschöpfung aus REutter und CAROsserien. Der erste Recaro Sportsitz wurde 1965 vorgestellt. Nach der Fusion mit der Firma Keiper im Jahre 1969 agiert Recaro als selbständiges Mitglied der Keiper Recaro Firmenfamilie und definiert das mobile Sitzen durch revolutionäre Innovationen immer wieder neu.

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