Ingrid van Bergen - höchstpersönlich!

Ein Radio Bremen-Film von Susan Tratz /Sonnabend, 25. April 2009, 15.03-15.30 Uhr

(PresseBox) (Bremen, ) Ingrid van Bergen...

Ist das nicht die, die ihren Geliebten erschossen hat? Ja, das ist sie und sie hat dafür fünf Jahre im Gefängnis gesessen. Aber Ingrid van Bergen ist vor allem die Schauspielerin, die 1959 mit "Rosen für den Staatsanwalt" ihren großen Durchbruch hatte und fortan mit den Großen der Filmgeschichte wie Heinz Rühmann oder O.W. Fischer arbeitete. In den 50er und 60er Jahren avancierte die Frau mit der rauchigen Stimme zu den bekanntesten deutschen Schauspielerinnen.

Im Jahr 2009 überraschte Ingrid van Bergen die Nation, als sie im Alter von 77 Jahren in das berüchtigte TV "Dschungelcamp" zog. Nach Prüfungen, die bisweilen die Ekelgrenze überschritten, wurde sie von den Zuschauern zur "Dschungelqueen" gewählt. Eine wahrhafte Medien-Euphorie entfachte sich seitdem um die Charakter-Darstellerin.

Das "höchstpersönlich"-Team besucht Ingrid van Bergen in ihrem Haus in der Lüneburger Heide. Ständig verfolgt von ihren zehn kleinen Hunden zeigt sie ihre Gartensauna, ihren Fitnessraum, ihren selbstspielenden Flügel und spricht über ihr unruhiges Leben. Viermal war sie verheiratet, ihre beiden Töchter stammen aus zwei Ehen. Caroline, ihr jüngste Tochter, starb im Alter von 26 Jahren an Krebs.

Die Schauspielerin erzählt, wie sie heute mit ihrer damaligen Straftat umgeht, wie sie den Tod ihrer Tochter verkraftet hat und warum sie ohne Partner lebt. Das Radio Bremen-Fernsehteam ist dabei, wenn sie in ihrer alten Heimat München liest und begleitet sie hinter die Kulissen einer Talkshow. Ingrid van Bergen, eine Frau, der die Verehrer zu Füßen lagen, die aber heute von sich sagt: "Ich habe Männer nie nah an mich ran gelassen."

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