QSC steigert Finanz- und Ertragskraft im dritten Quartal 2010 deutlich

Nahezu Verdreifachung des Konzerngewinns auf 5,8 Millionen Euro / Mehr als Verdreifachung des Free Cashflows auf 8,5 Millionen Euro

(PresseBox) (Köln, ) Die QSC AG, Köln, setzte im dritten Quartal 2010 den Transformationsprozess von einem Netzbetreiber zu einem Serviceanbieter fort und verbesserte infolge der Konzentration auf höhermargige IP-basierte Umsätze erneut deutlich ihre Finanz- und Ertragskraft. Der Umsatz stieg insgesamt auf 105,6 Millionen Euro nach 104,4 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Während hierbei die Umsätze mit klassischen Produkten eines Netzbetreibers wie Call-by-Call und ADSL2+ im abgelaufenen Quartal um 7,2 Millionen Euro auf 32,5 Millionen Euro sanken, stiegen die Umsätze mit IP-basierten Produkten und Diensten um 8,4 Millionen Euro auf 73,1 Millionen Euro. Damit erzielte QSC im dritten Quartal 2010 bereits 69 Prozent der Umsätze in diesen zukunftsträchtigen Geschäftsfeldern.

Konzerngewinn im dritten Quartal 2010 höher als im Gesamtjahr 2009

Durch die Konzentration auf IP-basierte Umsätze konnte QSC bei einem Umsatzanstieg um 1,2 Millionen Euro das EBITDA-Ergebnis im Vergleich zum dritten Quartal 2009 um 1,1 Millionen Euro auf 20,3 Millionen Euro verbessern; die EBITDA-Marge stieg um einen Prozentpunkt auf 19 Prozent. Planmäßig sinkende Abschreibungen führten dazu, dass QSC das operative Ergebnis, das EBIT, im Quartalsvergleich sogar um 3,4 Millionen Euro auf 6,5 Millionen Euro steigern konnte; die EBIT-Marge verdoppelte sich auf 6 Prozent. Mit 5,8 Millionen Euro nach 2,1 Millionen Euro im Vorjahresquartal konnte QSC zugleich einen höheren Konzerngewinn als im Gesamtjahr 2009 erzielen; dieser hatte bei 5,5 Millionen Euro gelegen.

Nettoliquidität erhöht sich auf 21,4 Millionen Euro

Die deutlich steigende Ertragskraft führt auch zu höheren Mittelzuflüssen. Im dritten Quartal 2010 erzielte QSC einen Free Cashflow von 8,5 Millionen Euro und konnte diesen damit binnen Jahresfrist mehr als verdreifachen; im dritten Quartal 2009 hatte der Free Cashflow bei 2,6 Millionen Euro gelegen. In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres erwirtschaftete QSC einen Free Cashflow von 20,6 Millionen Euro gegenüber 9,2 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Dabei erhöhte sich der Bestand an liquiden Mitteln zum 30. September 2010 um 7,2 Millionen Euro auf 48,5 Millionen Euro nach 41,3 Millionen Euro zum 31. Dezember 2009. Im gleichen Zeitraum reduzierte QSC die zinstragenden Verbindlichkeiten um 13,4 Millionen Euro auf 27,1 Millionen Euro. Die Nettoliquidität stieg dadurch per 30. September 2010 auf 21,4 Millionen Euro gegenüber 0,7 Millionen Euro zum 31. Dezember 2009.

Verdoppelung des Free Cashflows und Verdreifachung des Konzerngewinns geplant

Angesichts der guten Geschäftsentwicklung bekräftigt QSC ihre im August 2010 angehobene Prognose für das laufende Geschäftsjahr: Das Unternehmen erwartet einen Free Cashflow von mehr als 25 Millionen Euro und damit eine Verdoppelung gegenüber dem Vorjahreswert von 12,9 Millionen Euro. Zudem plant das Unternehmen ein Umsatz- und EBITDA-Wachstum sowie eine Verdreifachung des Konzerngewinns auf mehr als 16 Millionen Euro nach 5,5 Millionen Euro im Jahr 2009. Im vergangenen Geschäftsjahr hatte QSC einen Umsatz von 420,5 Millionen Euro und ein EBITDA-Ergebnis von 76,9 Millionen Euro erzielt. Der QSC-Vorstandsvorsitzende Dr. Bernd Schlobohm erklärt: "QSC wird in den kommenden Quartalen den Transformationsprozess fortsetzen und dabei den Anteil IP-basierter Umsätze konsequent steigern. Dies wird unsere Finanz- und Ertragskraft weiter stärken."

QSC AG

Der 9-Monatsbericht ist unter www.qsc.de/... <http://www.qsc.de/...> abrufbar. Diese Corporate News enthält zukunftsbezogene Angaben (sogenannte "forward looking statements"). Diese zukunftsbezogenen Angaben basieren auf den aktuellen Erwartungen und Prognosen zukünftiger Ereignisse durch das Management der QSC AG. Aufgrund von Risiken oder fehlerhaften Annahmen können die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den zukunftsbezogenen Angaben abweichen. Zu den Annahmen, bei denen es zu erheblichen Abweichungen aufgrund nicht vorhersehbarer Entwicklungen kommen kann, zählen unter anderem, aber nicht ausschließlich: die Nachfrage nach unseren Produkten und Leistungen, die Wettbewerbssituation, die Entwicklung, die Verbreitung sowie die technische Leistungsfähigkeit der DSL-Technologie und ihrer Preise, die Entwicklung und Verbreitung alternativer Breitbandtechnologien und ihrer Preise, Änderungen in den Bereichen Regulierung, Gesetzgebung und Rechtssprechung, Preise und rechtzeitige Verfügbarkeit notwendiger externer Vorleistungen und Produkte, die rechtzeitige Entwicklung weiterer marktreifer Mehrwertdienstleistungen, die Fähigkeit, bestehende Marketing- und Vertriebsvereinbarungen auszubauen und neue Marketing- und Vertriebsvereinbarungen abzuschließen, die Fähigkeit, weitere Finanzierung zu erhalten für den Fall, dass die Planungsziele des Managements nicht erreicht werden, die pünktliche und vollständige Bezahlung offener Forderungen durch die Vertriebspartner und Wiederverkäufer der QSC AG sowie die Verfügbarkeit von ausreichend qualifiziertem Fachpersonal.

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