QSC plant 2010 Verdreifachung des Konzerngewinns und Verdoppelung des Free Cashflows

(PresseBox) (Köln, ) .
- IPbasierte Umsätze wachsen im zweiten Quartal 2010 um 12 Prozent auf 70,8 Millionen Euro; Gesamtumsatz steigt auf 104,9 Millionen Euro
- Konzerngewinn erhöht sich von 1,1 Millionen Euro auf 4,3 Millionen Euro
- Free Cashflow steigt von 2,6 Millionen Euro auf 7,6 Millionen Euro

Prognose 2010

- Verdreifachung des Konzerngewinns auf mehr als 16 Millionen Euro geplant
- Anhebung der Free-Cashflow-Prognose auf mehr als 25 Millionen Euro

Die QSC AG, Köln, setzte im zweiten Quartal 2010 den Transformationsprozess von einem Netzbetreiber zu einem Serviceanbieter fort und steigerte alle wesentlichen Kennzahlen. Der Umsatz erhöhte sich auf 104,9 Millionen Euro nach 103,7 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Während die Umsätze mit klassischen Produkten eines Netzbetreibers wie Callby-Call und ADSL2+ hierbei um 6,4 Millionen Euro auf 34,1 Millionen Euro sanken, stiegen die Umsätze mit IPbasierten Produkten und Diensten um 7,6 Millionen Euro auf 70,8 Millionen Euro. Damit erzielte QSC im zweiten Quartal 2010 zwei Drittel ihrer Umsätze in diesen höhermargigen Geschäftsfeldern.

QSC verbessert Profitabilität deutlich

In der Folge stieg das Bruttoergebnis im abgelaufenen Quartal auf 38,0 Millionen Euro nach 35,7 Millionen Euro im Vorjahresquartal; die Bruttomarge verbesserte sich von 34 Prozent auf 36 Prozent. Das EBITDA-Ergebnis erhöhte sich auf 19,7 Millionen Euro nach 19,0 Millionen Euro im zweiten Quartal 2009; die EBITDA-Marge stieg um einen Prozentpunkt auf 19 Prozent. Auch in Folge planmäßig sinkender Abschreibungen konnte QSC im zweiten Quartal 2010 das operative Ergebnis, das EBIT, mehr als verdoppeln: Es belief sich auf 5,1 Millionen Euro nach 2,3 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Noch höher fiel der Zuwachs beim Konzerngewinn aus: Dieser vervierfachte sich nahezu binnen Jahresfrist auf 4,3 Millionen Euro nach 1,1 Millionen Euro im zweiten Quartal 2009.

Nettoliquidität steigt auf 12,9 Millionen Euro

Im zweiten Quartal 2010 erwirtschaftete QSC einen Free Cashflow von 7,6 Millionen Euro und verdreifachte diese zentrale Steuerungsgröße damit nahezu binnen Jahresfrist; im zweiten Quartal 2009 betrug der Free Cashflow 2,6 Millionen Euro. In den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres erzielte QSC einen Free Cashflow von 12,1 Millionen Euro gegenüber 6,6 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Dabei erhöhte sich der Bestand an liquiden Mitteln zum 30. Juni 2010 um 2,7 Millionen Euro auf 44,0 Millionen Euro nach 41,3 Millionen Euro zum 31. Dezember 2009. Im gleichen Zeitraum reduzierte QSC die zinstragenden Verbindlichkeiten weiter um 9,4 Millionen Euro auf 31,1 Millionen Euro. Die Nettoliquidität stieg dadurch per 30. Juni 2010 auf 12,9 Millionen Euro gegenüber 0,7 Millionen Euro zum 31. Dezember 2009.

Erhöhung der Prognose

Angesichts der Erfolge im Transformationsprozess erhöht QSC die Prognose für das laufende Geschäftsjahr: Das Unternehmen erwartet jetzt einen Free Cashflow von mehr als 25 Millionen Euro anstatt bislang mehr als 22 Millionen Euro; 2009 hatte QSC einen Free Cashflow von 12,9 Millionen Euro erwirtschaftet. Zudem plant das Unternehmen ein Umsatz- und EBITDA-Wachstum sowie eine Verdreifachung des Konzerngewinns auf mehr als 16 Millionen Euro nach 5,5 Millionen Euro im Jahr 2009. Im vergangenen Geschäftsjahr hatte QSC einen Umsatz von 420,5 Millionen Euro und ein EBITDA-Ergebnis von 76,9 Millionen Euro erzielt.

In Mio. € Q2 2010/Q2 2009
Umsatz 104,9/103,7
Bruttoergebnis 38,0/35,7
EBITDA 19,7/19,0
EBIT 5,1/2,3
Konzernergebnis 4,3/1,1
Free Cashflow 7,6/2,6
Nettoliquidität 12,9/0,7*
Liquidität 44,0/41,3*
CAPEX 6,5/12,9
Mitarbeiter 633/665

* zum 31. Dezember 2009

Der 6-Monatsbericht ist unter http://www.qsc.de/de/qsc-ag/investor-relations.html abrufbar.

Diese Corporate News enthält zukunftsbezogene Angaben (sogenannte "forward looking statements"). Diese zukunftsbezogenen Angaben basieren auf den aktuellen Erwartungen und Prognosen zukünftiger Ereignisse durch das Management der QSC AG. Aufgrund von Risiken oder fehlerhaften Annahmen können die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den zukunftsbezogenen Angaben abweichen. Zu den Annahmen, bei denen es zu erheblichen Abweichungen aufgrund nicht vorhersehbarer Entwicklungen kommen kann, zählen unter anderem, aber nicht ausschließlich: die Nachfrage nach unseren Produkten und Leistungen, die Wettbewerbssituation, die Entwicklung, die Verbreitung sowie die technische Leistungsfähigkeit der DSL-Technologie und ihrer Preise, die Entwicklung und Verbreitung alternativer Breitbandtechnologien und ihrer Preise, Änderungen in den Bereichen Regulierung, Gesetzgebung und Rechtssprechung, Preise und rechtzeitige Verfügbarkeit notwendiger externer Vorleistungen und Produkte, die rechtzeitige Entwicklung weiterer marktreifer Mehrwertdienstleistungen, die Fähigkeit, bestehende Marketing- und Vertriebsvereinbarungen auszubauen und neue Marketing- und Vertriebsvereinbarungen abzuschließen, die Fähigkeit, weitere Finanzierung zu erhalten für den Fall, dass die Planungsziele des Managements nicht erreicht werden, die pünktliche und vollständige Bezahlung offener Forderungen durch die Vertriebspartner und Wiederverkäufer der QSC AG sowie die Verfügbarkeit von ausreichend qualifiziertem Fachpersonal.

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