Datenschutz - vom Nischenthema zum Grundpfeiler des Vertrauens

protected-networks.com kommentiert die Security-Trends 2012

(PresseBox) (Berlin, ) Der Themenkomplex Datenschutz ist in den vergangenen Jahren immer mehr in den Fokus der Gesellschaft gerückt. Im Privaten liegt dies vor allem an der Berichterstattung über soziale Netzwerke wie Facebook. Bei Unternehmen wiederum liegen die Gründe in der jüngeren Vergangenheit vor allem an den explosionsartig angestiegenen Datenmengen, mit denen sich die Mitarbeiter konfrontiert sehen, sowie die Zunahme an mobilen Endgeräten. Aber vor allem die diversen, teils spektakulären Datenpannen taten ihr übriges, um das Thema in den Köpfen deutscher Unternehmer und Konsumenten zu einem zentralen Faktor zu machen.

Stephan Brack, Gründer und CEO der auf Lösungen zum Berechtigungsmanagement spezialisierten protected-networks.com und Experte zum Thema interne Datensicherheit erklärt, warum das Thema 2012 noch weiter in den Vordergrund rücken wird:

"Die Zeit, in der Datenschutz für Unternehmer ein Nischenthema war, ist vorbei. Nicht umsonst steht die CeBIT 2012 unter dem Motto "Managing Trust" - Datenverlust kann bei Kunden und Partnern zu irreparablen Vertrauensverlust führen. Und Vertrauen war schon immer einer der Grundpfeiler eines erfolgreichen Unternehmens - egal ob wir hier von einem Handwerksbetrieb oder einem internationalen Konzern sprechen.

Auch aus diesem Grund sehen wir in 2012 eine endgültige Verlagerung, weg vom alleinigen Arbeitsfeld für IT-Abteilungen und Administratoren, hin zum Verantwortungsbereich des gehobenen Managements. Datenschutz wird nicht mehr nur in der ITK-Branche ein zentraler Aspekt der Unternehmensstrategie werden, sondern für alle Branchen und Sektoren der Wirtschaft gleichermaßen.

Eine wichtige Frage lautet hier aber weniger, warum, sondern eher, warum erst 2012 die Aufmerksamkeit auf das Thema Datenschutz beim Management so stark steigen wird. Das hängt mit der Komplexität des Bereichs 'IT-Sicherheit' zusammen und damit, dass Sicherheit vor allem unbequem ist. Da sagt man sich schon eher mal: Überlassen wir das doch einfach den Jungs von der IT! Dabei wird aber einfach ausgeblendet, dass die IT-Abteilungen zwar über das fachliche Know-how verfügen, sie auf der anderen Seite jedoch nichts über den Wert oder Inhalt der Daten wissen. Hier müssen verantwortungsbewusste Manager ansetzen, hier gilt es eine Brücke zu schlagen.

Wenn diese Überzeugung in den Köpfen ankommt, ist das Thema interne Datensicherheit fast nur noch eine Frage des richtigen Werkzeugs. Hier sind dann wir, die Anbieter, weiterhin gefragt, um unsere Lösungen zur Risikominimierung und zum effizienteren Schutz den aktuellen Entwicklungen anzupassen und weiterzuentwickeln."

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