Versicherungen starten Technik-Offensive im Außendienst

(PresseBox) (Hamburg, ) Jeder vierte deutsche Versicherungsmanager sieht im Ausbau vertriebsunterstützender IT-Lösungen den Top-Branchentrend für 2009. Der Grund für die Investitionen:

Versicherer verbessern durch den verstärkten Technikeinsatz die Beratungs- und Servicequalität beim Kunden vor Ort. Zugleich binden sie mit guten IT- und Softwarelösungen freie Makler an ihr Unternehmen. Denn Gesellschaften, die hier ein Höchstmaß an Unterstützung bieten, liegen in der Gunst der unabhängigen Vermittler weit vorn. Diese Potenziale will die Branche erschließen. Jede zweite Versicherung in Deutschland rüstet derzeit den eigenen Außendienst technisch auf. Ein weiteres Drittel der Unternehmen plant hier verstärkte Aktivitäten. Das ist das Ergebnis der Studie "Trendbarometer Versicherungen" des Consulting-Unternehmens PPI AG in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.

Die verbesserte IT-Infrastruktur der Außendienstmitarbeiter gilt dabei unter den Verantwortlichen der Assekuranz als sichere Investition in die eigene Zukunft. 65 Prozent der Versicherungsmanager beurteilen die Aufrüstung ihrer Kundenberater mit Abstand als aussichtsreichste Entwicklung im technischen Bereich.
Keinem anderen Trend schreiben die befragten Topentscheider derzeit größere Marktchancen zu.

Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht: Nur 16 Prozent der befragten Versicherungsmanager sind der Meinung, dass es in der Branche keinen zusätzlichen Bedarf nach weiterer IT-Unterstützung für Außendienstler und Makler gibt. Ganz im Gegenteil: Drei Viertel der Experten erwarten eine Technik-Offensive in der Versicherungswirtschaft.

"Diese Investitionen zahlen sich aus", unterstreicht PPI-Vorstand Andreas Achner. "Denn der Außendienstmitarbeiter ist das zentrale Bindeglied zwischen dem Kunden und dem Versicherer. Er ist nicht nur Berater und Verkäufer, sondern zugleich auch Imageträger, Informationsbeschaffer und Schadenmanager in einer Person. Erhält er dabei für alle diese Aufgaben eine optimale technische Unterstützung, wirkt sich das positiv auf die Kundenbeziehung und damit auf den Markterfolg aus."

Hintergrundinformationen

Die Studie "Trendbarometer Versicherungen" stellt die Ergebnisse einer Online-Marktforschung dar, die im Auftrag der PPI AG in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung durchgeführt wurde. Im Zeitraum vom 14. bis zum 21. November 2008 wurden 210 Fach- und Führungskräfte aus der Versicherungswirtschaft befragt.

PPI AG Informationstechnologie

Die PPI Aktiengesellschaft ist seit 25 Jahren an den Standorten Hamburg, Kiel und Frankfurt erfolgreich für die Finanzbranche tätig. 2008 erwirtschaftete das Unternehmen mit seinen 280 Mitarbeitern 35,5 Millionen Euro Umsatz in den drei Geschäftsfeldern Consulting, Software Factory und Produkte. PPI stärkt die Marktposition von Versicherungsunternehmen durch fachlich wie methodisch exzellente Lösungen für alle Kernprozesse der Assekuranz, basierend auf langjähriger Praxiserfahrung. In der Software-Entwicklung stellt PPI durch professionelle und verlässliche Vorgehensweise eine hohe Qualität der Ergebnisse und absolute Budgettreue sicher. Das Consulting-Angebot erstreckt sich von der strategischen über die versicherungs- und bankfachliche bis zur IT-Beratung.

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