- Pressemitteilung BoxID 510124
Studie: Business und IT bilden in der Unternehmensarchitektur von Versicherungsunternehmen noch keine Einheit
Viele Fachbereiche werden bei strategischen Entscheidungen nicht einbezogen
"Eine für das gesamte Unternehmen definierte Architektur ist ein zentrales Instrument zur Koordination zwischen unterschiedlichen Unternehmensbereichen. Etwa für die integrierte Gestaltung von Informationssystemen, Organisationsstrukturen und Unternehmensstrategien", sagt Tobias Kohl, Leiter CIO-Services beim Software- und Beratungshaus PPI. "Diese Verbindungen zwischen den Ebenen sind bei den meisten Versicherern zwar auch bekannt, werden allerdings in sehr unterschiedlicher Ausprägung gelebt", so PPI-Partner Kohl weiter. So hat etwa nur jedes siebte Versicherungsunternehmen im Rahmen der Studie angegeben, eine gute Dokumentation der gesamten Unternehmensarchitektur zu besitzen.
Den im Rahmen der Studie von der Mehrheit der Versicherungen geäußerten Wunsch nach einer besseren Einbindung in den Strategieprozess, kann PPI-Experte Tobias Kohl nur unterstützen: "Die Vorteile einer funktionierenden Unternehmensarchitektur liegen auf der Hand. Die Inhalte und Modelle stellen Transparenz her und können sowohl für die Strategieentwicklung als auch die anschließende Umsetzung genutzt werden. Wichtig ist dabei, dass die Nutzung und Weiterentwicklung der Unternehmensarchitektur stets in wirklich alle Prozesse und Projekte eingebunden wird und die handelnden Personen sorgfältig ausgewählt werden." Bei dieser Auswahl sollten nicht nur fachliche Kriterien eine Rolle spielen, sondern auch so genannte Soft-Skills berücksichtigt werden. "Denn wie unsere Studie zeigt, scheitern viele Unternehmensarchitektur-Projekte an schlechter oder sogar fehlender Kommunikation", mahnt PPI-Berater Tobias Kohl.
Über die PPI AG
Die PPI Aktiengesellschaft ist seit 25 Jahren an den Standorten Hamburg, Kiel, Frankfurt, Düsseldorf und Paris erfolgreich für die Finanzbranche tätig. 2011 erwirtschaftete das Unternehmen mit seinen 350 Mitarbeitern 42,9 Millionen Euro Umsatz in den drei Geschäftsfeldern Consulting, Software Factory und Electronic-Banking-Produkte. Im E-Banking liegt der Schwerpunkt auf sicheren und wirtschaftlichen Standardprodukten für die Kommunikation zwischen Firmenkunden beziehungsweise Privatkunden und ihrer Bank. Hier ist die PPI AG Marktführer in Deutschland. In der Software-Entwicklung stellt PPI durch professionelle und verlässliche Vorgehensweise eine hohe Qualität der Ergebnisse und absolute Termin- und Budgettreue sicher. Das Consulting-Angebot erstreckt sich von der strategischen über die bank- und versicherungsfachliche bis zur IT-Beratung.
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