WestLB bedauert vorzeitigen Abbruch der Fusionsgespräche durch die BayernLB

Verkauf und Landesbankenkonsolidierung werden weiter verfolgt

(PresseBox) (Düsseldorf, ) Die WestLB ist über den Vorstandsbeschluss der BayernLB informiert worden, die Gespräche über eine mögliche Fusion der beiden Landesbanken nach nur sechs Wochen vorzeitig zu beenden. Die WestLB nimmt die Entscheidung, die Gespräche mit sofortiger Wirkung und noch vor Klärung der entscheidenden inhaltlichen Fragen einzustellen, mit Bedauern zur Kenntnis.

Der Vorsta ndsvorsitzende der WestLB, Dietrich Voigtländer, erklärte: "Aus Sicht der WestLB stellten sich die Perspektiven einer fusionierten Bank bereits zu diesem frühen Zeitpunkt positiv dar. Daher wäre eine vertiefte Prüfung eines Zusammenschlusses sinnvoll und aussichtsreich gewesen."

Voigtländer fügte hinzu: "Die WestLB Kernbank ist nach der Restrukturierungsarbeit der letzten zwei Jahre zu einer auf vier Geschäftsfelder fokussierten Bank mit signifikant verbessertem Risikoprofil, angemessener Kapitalisierung und stabiler Refinanzierungsbasis geworden, und somit ein attraktiver Fusionspartner."

Der Veräußerungsbeauftragte für die WestLB, Friedrich Merz, betonte: "Die Konsolidierung im Landesbankensektor ist ein herausforderndes Projekt - das war und ist allen Beteiligten klar. Die WestLB wird auch in Zukunft in diesem Rahmen Fusionsoptionen ausloten." Merz fügte hinzu: "Parallel dazu und im Einklang mit den Auflagen der EU-Kommission wird der laufende Verkaufsprozess für die Bank planmäßig vorangetrieben. Das im Rahmen dieses Prozesses bereits registrierte Interesse an der WestLB Kernbank zeigt, dass die Bank strategisch und operativ auf dem richtigen Weg ist."

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