Aufsichtsrat der WestLB bewertet Abbruch der Fusionsprüfung durch die Bayern LB als verfrüht und unbegründet

(PresseBox) (Düsseldorf, ) Der Aufsichtsrat der WestLB AG ist gestern vom Vorstand über die Umstände der Beendigung der Gespräche über eine Fusionsprüfung durch die Bayern LB in Kenntnis gesetzt worden. Der Aufsichtsrat stellt fest, dass es keine hinreichend detaillierte Fusionsprüfung gegeben hat, da die per Mitte Oktober vorbereiteten Datenräume auf Wunsch der BayernLB gar nicht geöffnet wurden. Der Abbruch der Gespräche wird daher als verfrüht und unbegründet gewertet. Nach Ansicht der Aufsichtsrates zeigen die bisher angestellten Analysen eine betriebswirtschaftlich und strategisch sinnvolle und wertschaffende Kombinationsmöglichkeit beider Institute.

Mit dem vorzeitigen Abbruch der Fusionsprüfung duch die BayernLB wurde auch aus Sicht des Aufsichtsrates eine wirtschaftlich aussichtsreiche Option vergeben, die notwendige Konsolidierung des Landesbankensektors voranzutreiben. Die erfolgreiche Restrukturierung der WestLB und ihre konsequente Ausrichtung auf das Kundengeschäft machen die Bank weiterhin zu einem attraktiven Partner für alternative Fusionsoptionen.

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