PNE WIND AG schließt mit Windpark Görike zweites Repowering-Projekt erfolgreich ab

Alle gesetzlichen Anforderungen des Repowerings erfüllt / Moderne Technik ersetzt alte Windenergieanlagen

(PresseBox) (Cuxhaven, ) Der Windpark-Projektierer PNE WIND AG (ISIN: DE000A0JBPG2) hat mit dem Windpark Görike in Brandenburg sein zweites Repowering- Projekt erfolgreich abgeschlossen. Die PNE WIND AG erhielt jetzt die formelle Bestätigung, dass dieser Windpark alle Anforderung eines Repowerings erfüllt. Der Windpark Görike mit 5 Windenergieanlagen und 10 MW Gesamtnennleistung ersetzt vier Windenergieanlagen mit 2 MW Gesamtnennleistung, die abgebaut wurden. Der Windpark Görike war bereits im Mai 2010 fertig gestellt und an die EnBW Erneuerbare Energien GmbH als Käufer übergeben worden.

Repowering ist der Ersatz älterer Windenergieanlagen durch moderne und leistungsfähigere Anlagen. Ziel des Repowerings ist es, die Effizienz der Windenergie zur Stromerzeugung möglichst schnell und deutlich zu steigern. Diese Effizienzsteigerung wird in Görike erreicht: Die abgebauten Anlagen erzeugten etwa 1,5 Mio. Kilowattstunden (kWh) jährlich während die neuen durchschnittlich ca. 24 Mio. kWh pro Jahr erreichen werden. Vor dem Hintergrund einer stärkeren Reduktion schädlicher Klimagase durch die höhere Stromerzeugung mit modernen Windenergieanlagen haben Bundesregierung und Bundestag im Erneuerbare- Energien-Gesetz (EEG) festgeschrieben, dass Strom aus Windenergieanlagen, welche die gesetzlichen Regelungen zum Repowering erfüllen, mit einem Bonus von 0,5 Cent pro Kilowattstunde zusätzlich vergütet wird. Dadurch soll ein zügiger Austausch von alten Anlagen erreicht werden.

Die Anforderungen an ein Repowering sind jedoch hoch: Neue und alte Windenergieanlagen müssen sich im gleichen oder in angrenzenden Landkreisen befinden und die zu ersetzenden Anlagen außer Betrieb genommen werden. Die neu errichteten Windenergieanlagen müssen mindestens die doppelte Leistung der alten erbringen. Diese Voraussetzungen hat die PNE WIND AG als Projektierer des Windparks Görike erfüllt, zumal sich die alten Anlagen nicht in heutigen Eignungsgebieten befanden und mit ihrem Abbau eine Konzentration auf nur einen Standort erreicht werden konnte.

Martin Billhardt, Vorstandsvorsitzender der PNE WIND AG, stellt fest: "Mit dem erfolgreichen Abschluss unseres zweiten Repowering-Projektes haben wir unter Beweis gestellt, dass die PNE WIND AG ihre langjährige Erfahrung im Projektieren von modernen Onshore- Windparks auch in diesem wachsenden Markt einsetzen kann und den Austausch älterer Windenergieanlagen effizient umsetzt."

Aufgrund der Altersstruktur der in Deutschland vorhandenen Windparks sieht der Vorstand im Austausch älterer Anlagen einen zusätzlichen Wachstumstreiber für den Windenergiemarkt. "Zukünftig wird die Zahl von Repowering-Projekten stark zunehmen.

Aufgrund unserer guten Marktposition sehen wir daher weiteres Wachstumspotenzial für die PNE WIND AG", fasst Martin Billhardt die Perspektiven zusammen.

PNE WIND AG

Die PNE WIND AG mit Sitz in Cuxhaven plant und realisiert Windpark-Projekte an Land (onshore) sowie auf hoher See (offshore). Dabei liegt die Kernkompetenz in der Entwicklung, Projektierung, Realisierung und Finanzierung von Windparks sowie deren Betrieb bzw. Verkauf mit anschließendem Service. Bisher errichtete das Unternehmen 95 Windparks mit 544 Windenergieanlagen und einer Gesamtnennleistung von 788 MW.

Neben der Geschäftstätigkeit im etablierten deutschen Heimatmarkt expandiert die PNE WIND AG zunehmend in dynamische Wachstumsmärkte und ist über Joint Ventures und Tochtergesellschaften bereits in Ungarn, Bulgarien, Türkei, Großbritannien, Rumänien, USA und Kanada vertreten. In diesen Ländern werden gegenwärtig Windpark-Projekte mit einer Nennleistung von bis zu 5.500 MW bearbeitet, die mittelfristig realisiert werden sollen. In Deutschland (onshore) befinden sich derzeit Windpark-Projekte mit mehr als 900 MW Nennleistung in der Bearbeitung.

Darüber hinaus entwickelt die PNE WIND AG Offshore-Windpark-Projekte, von denen drei große Vorhaben in deutschen Gewässern bereits genehmigt sind. Auch für den Offshore- Bereich wird der Einstieg in aussichtsreiche Auslandsmärkte geprüft.

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