PNE WIND AG erzielt ein EBIT von 7,9 Mio. Euro

(PresseBox) (Cuxhaven, ) Der Windpark-Projektierer PNE WIND AG blieb auch in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2010 auf Erfolgskurs. Das Betriebsergebnis (EBIT), die für Windpark-Projektierer ausschlaggebende Kennzahl, konnte die Gesellschaft auf 7,9 Mio. Euro steigern, nach dem im Vorjahreszeitraum ein EBIT von 5,1 Mio. Euro erzielt worden war. Auch das Ergebnis vor Steuern (EBT) wurde von der PNE WIND AG mit 4,2 Mio. Euro im Vergleich zu den ersten neun Monaten 2009 mit 2,2 Mio. Euro deutlich übertroffen. Zum 30. September 2010 belief sich das Konzernergebnis auf 4,3 Mio. Euro (Vorjahr: 1,3 Mio. Euro). Dies entspricht einem unverwässerten Ergebnis je Aktie von 0,09 Euro (Vorjahr: 0,03 Euro). In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2010 belief sich die Gesamtleistung der Gesellschaft auf 69,4 Mio. Euro (Vorjahr: 100,2 Mio. Euro).

Das operative Geschäft wurde in den ersten neun Monaten geprägt von den erfolgreich abgeschlossenen Onshore-Windpark-Projekten, die an den Vertragspartner EnBW Erneuerbare Energien GmbH übergeben wurden. Wie vereinbart übernimmt die PNE WIND AG in den kommenden zehn Jahren zudem das operative Management dieser Windparks. Gleichzeitig konnten auch bei der Entwicklung des Offshore-Windparks "Gode Wind II" maßgebliche Fortschritte erzielt werden. So wurde beispielsweise die Baugrunderkundung erfolgreich abgeschlossen. Hinzu kommt, dass PNE WIND AG auf Grund der bereits im ersten Halbjahr 2010 durchgeführten Kapitalmaßnahmen über eine solide Kapitalbasis verfügt, um die Expansion im hochattraktiven Windenergiemarkt im In- und Ausland weiter fortzusetzen.

Die Eigenkapitalquote lag zum Stichtag bei rund 39 Prozent. Die liquiden Mittel der PNE WIND AG beliefen sich zum 30. September 2010 auf rund 43,2 Mio. Euro. Mit diesen finanziellen Mitteln wird insbesondere die internationale Expansion weiter vorangetrieben. So wurden beispielsweise Flächen für Windparks mit insgesamt 12.821 Hektar für die Umsetzung verschiedener Windparkprojekte im Umfang von bis zu 3.450 MW gesichert.

Martin Billhardt, Vorstandsvorsitzender der PNE WIND AG, erklärt zum Neun-Monats- Ergebnis: "Unsere operative Unternehmensentwicklung schreitet planmäßig voran. Vier Onshore-Windparks wurden in den vergangenen neun Monaten bereits an unseren Vertragspartner EnBW übergeben, eine weitere Übergabe erfolgt in Kürze. Zusätzlich konnte die PNE WIND AG das zweite Repowering-Projekt erfolgreich abschließen. In diesem Bereich sehen wir für unser Unternehmen ein hohes Potenzial. Auch unsere Offshore- Projekte kommen in der Entwicklung wie geplant voran." Der Vorstand bekräftigt daher die bereits veröffentlichte Prognose, dass sich das EBIT der PNE WIND AG in den Jahren 2010 bis 2012 kumuliert auf mindestens 42 bis 54 Mio. Euro belaufen wird.

Einen umfassenden Überblick über die Geschäftsergebnisse der PNE WIND AG bietet der heute veröffentlichte 9-Monats-Bericht 2010, der unter www.pnewind.com im Bereich Investor Relations zur Verfügung steht.

PNE WIND AG

Die PNE WIND AG mit Sitz in Cuxhaven plant und realisiert Windpark-Projekte an Land (onshore) sowie auf hoher See (offshore). Dabei liegt die Kernkompetenz in der Entwicklung, Projektierung, Realisierung und Finanzierung von Windparks sowie deren Betrieb bzw. Verkauf mit anschließendem Service. Bisher errichtete das Unternehmen 96 Windparks mit 548 Windenergieanlagen und einer Gesamtnennleistung von 792 MW. Neben der Geschäftstätigkeit im etablierten deutschen Heimatmarkt expandiert die PNE WIND AG zunehmend in dynamische Wachstumsmärkte und ist über Joint Ventures und Tochtergesellschaften bereits in Ungarn, Bulgarien, Türkei, Großbritannien, Rumänien, USA und Kanada vertreten. In diesen Ländern werden gegenwärtig Windpark-Projekte mit einer Nennleistung von bis zu 3.450 MW bearbeitet, die mittelfristig realisiert werden sollen. In Deutschland (onshore) befinden sich derzeit Windpark-Projekte mit mehr als 800 MW Nennleistung in der Bearbeitung. Darüber hinaus entwickelt die PNE WIND AG Offshore-Windpark-Projekte, von denen drei große Vorhaben in deutschen Gewässern bereits genehmigt sind. Auch für den Offshore- Bereich wird der Einstieg in aussichtsreiche Auslandsmärkte geprüft.

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