Schweizerische Post bleibt Pitney Bowes treu

Folgeauftrag für Software-Lösung "MeterNet"

(PresseBox) (Heppenheim, ) PostMail, der Briefservice der Schweizerischen Post, hat Pitney Bowes mit der Überarbeitung seiner IT-Infrastruktur für die Dienstleistung "Frankieren Post" betraut. Hierbei handelt es sich um einen Folgeauftrag für den Weltmarktführer für Postbearbeitung. Pitney Bowes hatte für dieses Projekt bereits über 40 seiner Hochleistungs-Frankiermaschinen des Typs DM1000 mit einer Bearbeitungsgeschwindigkeit von bis zu 260 Briefen pro Minute sowie die Softwarelösung MeterNet geliefert.

Die Schweizerische Post bietet Unternehmen mit dem Service "Frankieren Post" die Frankierung von deren Tagespost als Outsourcinglösung an. Eine steigende Nachfrage nach dieser Dienstleistung in den letzten fünf Jahren hat dazu geführt, dass die zugrundeliegende IT-Infrastruktur ausgebaut werden muss, um das wachsende Volumen auch weiterhin sicher und transparent verarbeiten zu können. Neben einer allgemeinen Optimierung der Arbeitsprozesse ist die Entwicklung einer postkonformen IT-Umgebung das Ziel. Der Auftrag ging an die Experten von Pitney Bowes, die bereits seit 2007 für die Schweizerische Post an diesem Projekt arbeiten.

"Wir sind stolz, dass wir mit unserem Angebot wieder ausgewählt wurden. Dieser Folgeauftrag beweist, dass nicht nur unsere leistungsfähigen Maschinen, sondern auch unsere speziell für den Kunden weiterentwickelte Softwarelösung überzeugend sind", freut sich Matthias Ehrhard, Postal Market Director Central Europe. "Mit der individuellen Anpassung der Software an die neuen Gegebenheiten erreichen wir für die Schweizerische Post eine Steigerung der Leistungsfähigkeit ihres Angebots 'Frankieren Post'."

Die Software MeterNet ist die Netzwerklösung von Pitney Bowes, an die sämtliche angebundenen Frankiermaschinen alle Portoverbrauchs- und Verarbeitungsdaten senden. Diese Informationen werden dann den jeweiligen Kunden zugeordnet und dienen als Grundlage für die Rechnungsstellung sowie für verschiedene statistische Auswertungen. Die Spezialisten von Pitney Bowes erweitern das bereits vorhandene System und passen es an die individuellen Anforderungen und das technische Umfeld der Post an. So wird die neue Lösung zukünftig interne und externe Datentransfers über MeterNet ermöglichen.

Dabei findet der Ausbau der Gesamtlösung auf den bestehenden Systemen statt, was besonders hohe Anforderungen an die Planung stellt und sorgfältige Tests erfordert. Die erste Phase des Projekts wird im November 2009 abgeschlossen sein, die endgültige Implementierung ist für das erste Quartal 2010 geplant.

"Durch die Zusammenarbeit mit Pitney Bowes können wir die Datenqualität und eine Weiterentwicklung unserer Dienstleistung 'Frankieren Post' langfristig sicherstellen. So können wir unseren Kunden auch in Zukunft einen optimalen Service bieten", sagt Michael Winkelmann, Leiter Kompetenzcenter Frankierlösungen bei der Schweizerischen Post.

Pitney Bowes Deutschland GmbH

Pitney Bowes unterstützt als Mailstream-Spezialist Unternehmen und Organisationen jeder Größe dabei, ihre Prozesse rund um den Informations-, Post- und Dokumentenfluss effizient zu gestalten. 36.000 Mitarbeiter bieten mehr als zwei Millionen Unternehmen weltweit Technologie, Service und Innovationen. Das 1920 gegründete Unternehmen erwirtschaftet einen Jahresumsatz von rund 6,3 Milliarden US-Dollar.

Seit 1961 ist die Pitney Bowes Deutschland GmbH auf dem deutschen Markt tätig und hat seither auch hier ihre Marktposition ständig ausbauen können. Die Deutschlandzentrale von Pitney Bowes hat ihren Sitz in Heppenheim (Hessen). Niederlassungen in Hamburg, Berlin, Hannover, Leipzig, Dresden, Bielefeld, Neuss, Köln, Stuttgart und München sorgen für ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz. Aus Heppenheim werden auch die Aktivitäten in Österreich und in der Schweiz gesteuert.

Mehr Informationen: www.pitneybowes.de

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