Der PC und seine Tücken: Die häufigsten Computerprobleme

Der Hamburger Computernotdienst PC-Feuerwehr ermittelt die Top-Drei-Computerprobleme seiner Kunden und gibt Tipps, diese zu vermeiden und Fehlerquellen zu reduzieren

(PresseBox) (Hamburg, ) Das Franchise-Unternehmen PC-Feuerwehr nimmt auch in diesem Jahr die Computerprobleme der Deutschen genauer unter die Lupe - die Top drei sind nicht funktionierende Internetzugänge, Virenbefall und defekte Hardware.

Deutschlandweit treffen die Computer-Experten der PC-Feuerwehr ähnliche Probleme in Haushalten und Unternehmen an. Die interne Umfrage der PC-Feuerwehr ergab, dass die Experten meist dann ausrücken, wenn der Internetzugang nicht funktioniert oder - insbesondere bei Geschäftskunden - Netzwerkprobleme das Arbeiten unmöglich machen. Im Vergleich zum Vorjahr kann eine Veränderung festgestellt werden: 2007 galten noch Festplattendefekte als Problemherd Nummer eins.

Platz eins: Das Internet - Freud und Leid zugleich

Mittlerweile verfügen drei von vier Haushalten über einen Internetanschluss. Ein enormer Fortschritt, den die Technik jedoch nicht immer tragen kann. Für manche Fehlermeldungen hat der Experte eine Lösung, andere können selbst behoben werden. Ist das Internet lahmgelegt, rät die PC-Feuerwehr, als erstes die Verkabelung zu überprüfen: Ist das Modem tatsächlich am Strom angeschlossen? Und ist es auch mit dem Rechner verbunden? Gibt es Probleme mit dem WLAN, raten die Experten den Router mit dem Netzwerkkabel zu verbinden. Dies prüft, ob das WLAN eine Störung aufweist. Auch ein Neustart des Modems beziehungsweise des Routers kann in einigen Fällen helfen. "Zeigen diese Tipps zur Computer-Selbsthilfe keine Wirkung, ist es ratsam, den Computer-Experten zu informieren", so Michael Kittlitz, Gründer und Geschäftsführer der PC-Feuerwehr. "Ohne ausreichende Computerkenntnisse kann man den Schaden schnell verschlimmern."

Platz zwei: Viren, Trojaner und Co.

Noch immer macht Malware-Befall den PC-Nutzern das Leben schwer. Trotz der immer sicherer werdenden Firewalls und Virenscan-Programme sind immer wieder Computer durch neue Einfallstore oder mangelnde Updates befallen. Allein in der ersten Hälfte des Jahres 2008 sind 318.000 neue Malware-Kreationen im World Wide Web aufgetaucht. Das sind mehr Schadcodes als im gesamten Jahr 2007. Ein Anti-Viren-Programm auf dem Rechner zu installieren reicht nicht, um sich vor Malware zu schützen. Regelmäßige Up-dates sind unerlässlich, damit immer mehr Viren, Trojaner und Würmer ins Erkennungsraster der Anti-Viren-Software fallen. Ist der Rechner dennoch befallen, ist Vorsicht geboten, denn schnell nutzen Cyber-kriminelle diesen als Wirt für ihre illegalen Aktionen.

Auf Platz drei der häufigsten Computerprobleme: Hardwaredefekte

Monitor, Netzteil, CPU oder Festplatte - Hardwaredefekte stehen an dritter Stelle der häufigsten Computerprobleme, die von der PC-Feuerwehr 2008 behoben wurden. Erste Anzeichen für eine defekte Hardware sind blaue Bildschirmhintergründe, ein Rattern des Lüfters oder der Rechner stürzt häufig ab. Besteht der Verdacht einer defekten Festplatte ist es ratsam, sofort Sicherheitskopien aller Daten anzufertigen. Ist dies bereits nicht mehr möglich, darf der Rechner keinesfalls in Betrieb bleiben. Jeder weitere Vorgang kann den Defekt verschlimmern und die Daten drohen für immer verloren zu gehen. In diesem Fall kann nur der PC-Experte weiterhelfen. Vorsorgen kann der PC-Nutzer nur bedingt, indem der Rechner regelmäßig gereinigt und von Staub befreit sowie eine regelmäßige Datensicherung vorgenommen wird.

Die interne Auswertung der PC-Feuerwehr zeigt, dass unter anderem auch Softwareprobleme, Systemcrashs oft behoben werden müssen und Datenrettung sehr häufig bei ihren Einsätzen von den Anwendern gefordert wird. Im Umgang mit Computern ist es wichtig, regelmäßige Datensicherungen vorzunehmen und Programm-Updates zu installieren. "Wer präventiv noch vor den ersten Anzeichen einer Fehlfunktion agiert, kann Schlimmeres verhindern. Führen die Erste-Hilfe-Tipps für den Computer zu keinem Erfolg, ist es unumgänglich, den PC-Fachmann dazuzuholen", so Michael Kittlitz.

PC-Feuerwehr Franchise & Interactive Media GmbH

Die PC-Feuerwehr Franchise & Interactive Media GmbH ist Deutschlands ältester PC-Vor-Ort-Service mit 24-Stunden-Notdienst rund um Computer, Telefon und Internet. Das 1996 gegründete Hamburger Unternehmen agiert als Franchisesystem mit einem deutschlandweiten Netz aus über 30 Franchisenehmern. 2006 wurde die PC-Feuerwehr als geprüftes Mitglied in den Deutschen Franchise Verband aufgenommen. Der Schwerpunkt des Full-Service-Angebots liegt in der Beratung sowie dem Aufbau bedarfsgerechter und leistungsstarker Komplettanlagen für Gewerbetreibende und Unternehmer. Hier erstreckt sich das Angebot von kompletten Telefonanlagen, über den Aufbau von Netzwerken bis hin zu Beratungsleistungen rund um Hard- und Software. Aber auch bei Privatkunden mit geringen Problemstellungen findet das Experten-Team schnell und zuverlässig die passende Lösung. Die Leistungen werden für den Kunden transparent und übersichtlich dargelegt, so dass am Ende ein preisgünstiges, solides Ergebnis steht.

Zudem hat die PC-Feuerwehr einen äußerst attraktiven Kundenstamm aufzuweisen: Neben der Alte Leipziger Versicherung, ARAL, Arriva, Deutsche Telekom, DAA Deutsche Angestellten-Akademie, Joop!, Neckermann, Neuform Reformhaus und Öger Tours arbeitet das Unternehmen unter anderem für Opel, Reemtsma, Siemens und Yves Rocher.

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