Owlient gibt Startschuss für neues Browsergame Babydow

(PresseBox) (Paris, ) Owlient, Entwickler des überaus erfolgreichen Browsergames Howrse, gibt heute den Startschuss für das Spiel Babydow. Im neuen Online-Game geht es um die Betreuung von Babys und Kleinkindern von der Geburt bis zur Einschulung. Mit Babydow verfolgt Owlient auch einen pädagogischen Ansatz: Auf spielerische Weise soll Wissen rund um die Entwicklung von Kindern vermittelt werden.

Nach der kostenlosen Registrierung unter http://www.babydow.de kann jeder Spieler Mutter oder Vater eines oder mehrerer "virtueller Babys" werden. Im Mittelpunkt des Spieles steht dann die Aufgabe, sich um das Wohlergehen der Babys zu kümmern, das heißt, sie zu füttern, anzuziehen, mit ihnen zu spielen und zu sehen, wie sie langsam größer werden.

Neben ihrer Elternrolle können die Spieler auch die Position eines Kinderkrippenleiters einnehmen und in dieser Funktion die verantwortungsvolle Betreuung von Kindern anderer Spieler übernehmen. Durch spezielle Angebote können sie sich im "Krippenwettbewerb" behaupten und die Attraktivität der eigenen Einrichtung für andere Spieler steigern.

Deutschland-Chef Frédéric Cremer betont: "Nicht nur spielerische und interaktive Aspekte stehen bei unseren Browsergames im Vordergrund. Aufgrund unserer zum großen Teil sehr jungen User-Gemeinde sehen wir für uns auch einen pädagogischen Auftrag. Unsere Spieler sollen die Vielfalt der realen Welt nachbilden und erleben können sowie konkrete wirtschaftliche Zusammenhänge begreifen. Bei Babydow haben wir hierfür die Kinderkrippen mit Spielzimmer, Kantine und Bibliothek als zentrale Elemente integriert. Diese Vorgehensweise verleiht unseren Online-Games generell eine enorme Spieltiefe."

In Frankreich hat Owlient das neue Browsergame bereits Ende Januar gestartet. Und die Erwartungen des Unternehmens wurden bei Weitem übertroffen: In den ersten sechs Monaten haben sich rund 350.000 "virtuelle Eltern" für das neue Spiel registriert. Noch größer war der Erfolg sogar bei der Anfang Mai gelaunchten englischen Spielversion. Nach knapp drei Monaten ist die Spielergemeinde hier bereits auf über 330.000 angewachsen.

Cremer: "Mit dem heutigen Launch der deutschen Version von Babydow wollen wir an die großen Erfolge in Frankreich und mit der englischen Variante anknüpfen. Die Resonanz auf unsere Idee, Online-Spielern in einer virtuellen Umgebung die Möglichkeit zu bieten, ihre 'Elternkompetenz' unter Beweis stellen und Verantwortung für Heranwachsende zu übernehmen, ist einfach überwältigend."

Die Registrierung für das Spiel ist kostenlos. Jeder neue Teilnehmer kann viele Grundfunktionen des Spiels kostenlos nutzen. Um das Spiel stärker zu personalisieren, kann jeder Teilnehmer zusätzlich entgeltlich "Pässe" erwerben, mit denen er auf weitere Features des Spiels zugreifen kann. Die Bezahlung erfolgt per Kreditkarte, Lastschriftverfahren, Micropayment (Anruf und SMS) oder Prepaid-Karte.

Wie bei Howrse gibt es auch bei Babydow ein Forum, in dem sich die Spieler über Probleme und Fragen rund um das Spiel austauschen oder Rat und Hilfe suchen können. Neben den Spielregeln und Tipps & Tricks findet sich hier auch die Möglichkeit, Verbesserungsvorschläge einzureichen. In Rubriken wie "Baby 0-6 Monate" oder "Baby 18-36 Monate" können sich die Spieler gezielt über bestimmte Themenkomplexe informieren. Alle Diskussionsbeiträge werden selbstverständlich von Owlient-Administratoren oder Moderatoren permanent überwacht.

Owlient SA

Auf Basis des Konzeptes "Passion Games" entwickelt und vertreibt das 2005 gegründete Unternehmen Owlient mit Hauptsitz in Paris und rund 40 Mitarbeitern Internet-Spiele und -Services rund um das Thema Hobby. Das erste Spiel, Howrse, das Owlient auf den Markt gebracht hat, richtet sich an Pferdeliebhaber. Das Spiel ist in Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch verfügbar. Auf der Spiele-Plattform sind inzwischen mehr als 8 Millionen User in weltweit 15 Ländern registriert. Owlient hat im Geschäftsjahr 2008 einen Umsatz von 2,61 Millionen Euro verzeichnet, davon rund 90 Prozent durch den Verkauf virtueller Bonusprodukte. Rund 75 Prozent seines Umsatzes realisiert das französische Unternehmen im Ausland. Eigenfinanziert seit der Unternehmensgründung, hat Owlient im Mai 2008 drei Millionen Euro Venture Capital von Innovacom erhalten. Aufbauend auf dem bisherigen Unternehmenserfolg und dem neuen Investitionskapital werden weitere Spiele und Services konzipiert und auf den Markt gebracht.

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