BEA setzt mit seiner neuen Version von JRockit und der Verfügbarkeit von WebLogic Real Time

Ständige Weiterentwicklungen bieten Kunden beste Performance für service-orientierte Architekturen (SOA)

(PresseBox) (München-Dornach, ) BEA Systems hat eine neue Version von BEA JRockit 5.0 und BEA WebLogic Real Time angekündigt. Mit diesen beiden neuen Produkten unterstreicht BEA sein Engagement im Bereich Performance und Zuverlässigkeit und erfüllt so die Anforderungen von Entwicklern und IT-Verantwortlichen bei der Implementierung modernster service-orientierter Architekturen (SOA).

BEA JRockit 5.0 wurde für die spezifischen Anforderungen von umfangreichen, geschäftskritischen, serverseitigen Applikationen entwickelt, die auf hochperformanten Servern mit Intel-Prozessoren laufen. Hierzu zählt auch die 64-Bit-Unterstützung für Intel Xeon- und Itanium-Prozessoren. BEA JRockit 5.0 unterstützt neue Plattformen wie Solaris OS, Red Flag Linux Server und SPARC-basierte Systeme und bietet mit der BEA JRockit Mission Control Suite ein einmaliges Werkzeug, das die Zuverlässigkeit der Applikationen verbessert. Die deterministische Fähigkeit von BEA JRockit 5.0 ist eine Schlüsselkomponente der zukünftigen BEA WebLogic Real Time. Damit können Applikations-Responses in Echtzeit geliefert werden. Wenn die Responsezeit in Millisekunden gemessen wird, zeigt sich, dass BEA WebLogic Real Time die SLA-Anforderungen, wie die Garbage Collection Pause Zeit, erfüllt und eine prognostizierbare Performance gewährleistet.

„Wir legen unseren Schwerpunkt auf das Erreichen weiterer Innovationslevel, damit unsere Kunden ihre Unternehmens­applikationen schneller und effizienter implementieren können“, erklärt Rob Levy, CTO von BEA Systems. „JRockit ist nach wie vor die weltschnellste JVM für großangelegte, geschäftskritische, serverseitige Anwendungen.“

JRockit beinhaltet eine Vielzahl von Funktionen und ermöglicht Entwicklern höhere Produktivität, bessere Handhabbarkeit, Performance und Stabilität. Zusätzlich zur Unterstützung von Windows und Linux mit Intel-Prozessoren, ist JRockit erstmals auch für Solaris OS und SPARC-basierte Systeme verfügbar. Darüber hinaus hat BEA eine Absprache mit Red Flag Software getroffen, die ein Bundle von BEA JRockit und Red Flag Server beinhaltet. Damit stehen diese hochperformanten J2EE Lösungen chinesischen Anwendern, wie der China Post, zur Verfügung. Da BEA JRockit mit einem einheitlichen Tooling für alle produktiven Umgebungen entwickelt wurde, können Unternehmen nun eine JVM für eine Vielzahl von Hardwareplattformen und Umgebungen auswählen und auf diese schnellste JVM standardisieren.

Die neue Version von JRockit zeichnet sich besonders durch einzeln erhältliche Performance-Tools von BEA JRockit Mission Control aus. Diese Suite beinhaltet einzigartige Performance-Management-Tools, die Memory-Lücken in den Java-Applikationen der Anwender aufzeichnen, verwalten, begrenzen und eliminieren. All dies ohne den Performance-Overhead, der normalerweise mit Tools dieser Art einhergeht, und ohne einen Server-Restart vor Beginn einer Troubleshooting-Session. BEA JRockit Mission Control Suite beinhaltet drei neue Tools, die Entwicklern und Systemadministratoren ein beispielloses Niveau an Real-Time Sichtbarkeit und Kontrolle bieten. Mit diesen Funktionen können sie die Anwendungsperformance optimieren und die Systemqualität während sich ändernder Nutzungsmuster und Geschäftsbedingungen gewährleisten. Die neuen Tools beinhalten:

BEA JRockit Management Console. Dieses Tool sammelt und präsentiert Live-Daten der Garbage Collection Pause, Memory Verwendung und CPU Nutzung sowie Informationen von jeder JMX MBean, die an den JVM internen MBean Server installiert ist. Diese Funktion bietet Entwicklern und Systemadministratoren in Echtzeit Sichtbarkeit und Kontrolle über die interne Arbeits- und Verhaltens­weise verschiedenster JVM Instanzen eines Netzwerkes.

BEA JRockit Runtime Analyzer (JRA). Der ‚Flight Recorder’ JRA ist auf Wunsch erhältlich. Er liefert detaillierte Aufzeichnungen über die JVM und die Anwendungen, die auf ihr laufen und unterstützt Entwickler so bei der Sichtung und Analyse des Anwendungs­verhaltens in Produktionsumgebungen.

BEA JRockit Memory Leak Detector. Dieses neue Feature ist ein Real-Time Profiling-Tool, das die Gründe für Memory-Lücken aufspürt.

BEA JRockit liefert stabile Basis für WebLogic Real Time Edition

BEA WebLogic Real-Time Edition (WLRT) wurde für vorhersehbare Anwendungs­responses entwickelt um sicherzustellen, dass zeitkritische Transaktionen ohne jedwede Verzögerung ausgeführt werden können. BEA JRockit und der einzigartige, deterministische Garbage Collector sind nur als Bestandteil der zukünftigen BEA WebLogic Real Time Edition erhältlich und ermöglichen die Verwendung von Java in Bereichen, die bisher C-Programmierungen vorbehalten waren. Künftige Versionen von WLRT werden Technologien für eine ausgereifte Real-Time Infrastruktur mit niedrigster Latenz-Zeit umfassen.

„Im Bereich Finanzdienstleistungen ist die Kostenstelle nicht nur Bestandteil des Geschäfts, sie ist das Geschäft“, sagt Guy Churchward, General Manager der Java Runtime Products Group bei BEA Systems. „WebLogic Real Time Edition bedeutet Performance. Entscheidungsträger können sich darauf verlassen, dass WebLogic Real Time die Anforderungen an geschäftskritische Responses erfüllt.”

Verfügbarkeit

BEA JRockit ist Bestandteil von BEA WebLogic Enterprise Platform und BEA WebLogic Server. Darüber hinaus ist JRockit als kostenloser Download unter bea.com/jrockit für die folgenden Systemumgebungen verfügbar: Intel-Architektur-Plattformen, inklusive Microsoft Windows, Red Hat Enterprise Linux, SuSE Linux ES, Red Flag AS Linux und Sun Solaris.

BEA WebLogic Real Time wird im ersten Quartal des Jahres 2006 verfügbar sein.

Oracle Deutschland GmbH

BEA Systems, Inc. (Nasdaq: BEAS) ist ein weltweit führender Anbieter von Infrastruktur-Software. Informationen, wie BEA Kunden dazu verhilft, ihr Geschäft zu transformieren und ein Liquid Enterprise(TM) aufzubauen, finden Sie unter http://de.bea.com.

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