BEA beschleunigt SOA mit der weltschnellsten JVM und übertrifft HotSpot von Sun

JRockit ist 50 Prozent schneller und nur halb so teuer

(PresseBox) (Santa Clara, Kalifornien - BEAWorld 2005, ) JRockit, die Java Virtual Machine (JVM) von BEA Systems, ist beim Aufbau von service-orientierten Architekturen in Bezug auf Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit, Verwaltbarkeit und Einfachheit nicht zu übertreffen. Das belegen Benchmark-Tests, die das Unternehmen auf der BEAWorld in Santa Clara bekannt gab.

Im August gab BEA einen Benchmark-Rekord von WebLogic Server 9.0 und JRockit 5.0 mit 1.374,11 jAppServer Operations per Second (JOPS) bekannt und nutzte dabei nur der Hälfte der CPUs des Applikationsservers und halb so viel Memory wie bisher. Der SPECjAppServer2004 ist ein standardisierter Benchmark, der die Skalierbarkeit und Leistungsfähigkeit von Java 2 Enterprise Edition J2EE Applikationsservern misst.

Der Vergleich der Ergebnisse des SPECjbb2000 JVM Benchmark von April und Juni 2005 auf identischen Systemen zeigt, dass JRockit 296.179 Operations pro Sekunde (ops/s) leistet, während HotSpot 197.545 ops/s verarbeitet. Die beiden Tests wurden auf acht Cores mit vier Chips (zwei Kerne pro Chip) ausgeführt, wobei beim HotSpot Test ein 14,3 Gigabyte Heap genutzt wurden, während für den JRockit Test nur ein 1,8 Gigabyte Heap eingesetzt wurde.

Das heißt: WebLogic Server 9.0 und JRockit 5.0 sind leistungsfähiger und das zum halben Preis. Und: JRockit läuft 50 Prozent schneller als HotSpot bei einem Achtel der Heap Größe.

Diese Einschätzung bestätigt auch der BEA Anwender TrueCredit, eine Abteilung von TransUnion, die für ihre Kunden Kredit- und Finanzdienstleistungen über web-basierte Applikationen anbietet. "TrueCredit benötigt eine Real-Time Lösung für seinen Kreditreporting-Service, die Tausende von Kundenanfragen gleichzeitig unterstützen kann", erläutert Scott Metzger, Chief Technology, TrueCredit. "Nach einer ausführlichen Prüfung von verschiedenen Entwicklungsplattformen haben wir uns für einen Intel Itanium-2-basierten Enterprise Server und BEA JRockit JVM entschieden, um die WebLogic Applikationen zu entwickeln und aufzubauen. Da JRockit für Intelplattformen ausgelegt ist, haben wir so eine sehr hohe Performance und Anwendungsverfügbarkeit, ohne viel Geld in proprietäre UNIX Hardware investieren zu müssen."

JRockit ist die JVM mit höchster Performance und für den Betrieb mit Intel Xeon und Intel Itanium 2 Servern optimiert. JBoss empfiehlt JRockit für den Einsatz seines Applikationsservers auf Hardware mit Intel Itanium, Oracle hat JRockit für Linuxplattformen zertifiziert und sowohl Redhat als auch SuSe vertreiben JRockit. Da alle diese Anbieter auch andere JVMs einsetzten, unterstreicht ihre JRockit-Unterstützung die Leistungsfähigkeit, Ausgereiftheit und Sicherheit dieser Software.

Vinit 'Vinny' Carpenter, ein Entwickler und Autor des Vinny Carpenter Blogs (www.j2eegeek.com/blog) nutzt JRockit seit drei Jahren. "Ich habe in den letzten Jahren mit vielen JVMs experimentiert. Jetzt setze ich auf JRockit, weil die Software schnell, stabil und effizient ist", so Carpenter. "Für Unternehmen, die auf SOA umstellen, ist JRockit die perfekte Lösung, um allen Anforderungen der Entwickler gerecht zu werden."

"Wir freuen uns über den starken Zuspruch für JRockit", sagt Guy Churchward, General Manager, Java Runtime Products Group (JRPG), BEA Systems. "Unser Schwerpunkt auf geschäftskritisches, serverseitiges Java-Applikations-Deployment mit höchster Zuverlässigkeit, granularer Instrumentierung und bester Performance hilft Unternehmen eine schnell, erfolgreiche SOA- Implementierung durchzuführen."

Ohne eine starke Entwickler-Community und entsprechende Funktionen für Entwickler sind Schnelligkeit, Zuverlässigkeit, Einfachheit und Marktanteile jedoch bedeutungslos. BEA hat eine der stärksten Communities. Zu den Features von JRockit zählen Run-Time Analyser und Memory Leak Detection Tools, die eine Produktionsdiagnose liefern, während das Produktionssystem kaum oder überhaupt nicht beeinflusst wird. Bis hinunter zum reinen Source Code können die Entwickler damit Probleme verfolgen und so auf einfache Weise sehr kleine oder sehr langsame Memory Leaks aufspüren und korrigieren. Deren Überprüfung ist in Entwicklungs- und Testumgebungen nahezu unmöglich und sehr kostenintensiv.

Dev2Dev ist eine Community von Entwicklern für Entwickler mit Blogs, Newsgroups, Produktinformationen, Codes, Artikeln und Online-Trainings. Kürzlich hat BEA eine Rubrik speziell für JRockit Anwender eingerichtet, bei der sich die Anwender über den Betrieb der Software auf Intel Plattformen austauschen können.

JRockit von BEA Systems wurde für den Einsatz sehr großer, geschäftskritischer, serverseitiger Applikationen entwickelt, die auf Servern mit Intel Prozessoren laufen. Das letzte Software-Release umfasst die 64-Bit Unterstützung für den Intel Xeon Prozessor.

Oracle Deutschland GmbH

BEA Systems, Inc. (Nasdaq: BEAS) ist ein weltweit führender Anbieter von Infrastruktur-Software. Informationen, wie BEA Kunden dazu verhilft, ihr Geschäft zu transformieren und ein Liquid Enterprise(TM) aufzubauen, finden Sie unter http://de.bea.com.

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