LibreOffice: Hintergründe und Zukunft auf Münchener OOoKWV-Kongress im November

(PresseBox) (Wiesbaden, ) Gründer der Document Foundation stehen Rede und Antwort Vortragsprogramm mit Podiumsdiskussion im Münchener Rathaus

Am 28. September gaben führende Köpfe der OpenOffice.org-Community die geplante Einrichtung einer Stiftung names "The Document Foundation" bekannt, unter deren Dach die freie Office-Suite zunächst als "LibreOffice" unabhängig von einem einzelnen großen Sponsor weiterentwickelt wird.

Auf dem zweiten OpenOffice.org-Kongress für Wirtschaft und Verwaltung, der am 16. und 17. November im Festsaal des Alten Rathauses am Münchener Marienplatz stattfindet, werden die Auswirkungen der aktuellen Entwicklungen für Anwender aus Wirtschaft und Verwaltung erörtert. Als Kongressveranstalter und gleichzeitiger Mitbegründer der neuen Organisation, gibt der gemeinnützige Verein OpenOffice.org Deutschland e.V. weitere Informationen zur Zukunft und zu den Plänen für das Projekt. An beiden Tagen sind zudem Mitglieder des Steering Committee der Document Foundation anwesend und stehen Rede und Antwort.

Wie schon im letzten Jahr, steht auch auf dem diesjährigen Kongress der professionelle Einsatz der freien Office-Suite bei Unternehmen und Behörden im Fokus. So gibt das Projekt LiMux als Gastgeber tiefe Einblicke in den Einsatz von OpenOffice.org bei der Landeshauptstadt München, und zahlreiche weitere ausgesuchte Vorträge vermitteln den Teilnehmern direkt nutzbare Erfahrungen. Die Themenvielfalt reicht dabei von Überlegungen im Vorfeld der Migration, bis hin zu konkreten Fragestellungen während oder nach der Umstellung. Auch der Erfahrungsaustausch mit Anwendern und Experten kommt dabei nicht zu kurz.

Das diesjährige Programm deckt Themen von Collaboration, dem Einsatz freier Software in Arztpraxen, effizienter Formularabwicklung und dem Software-Deployment in Unternehmensnetzwerken bis hin zu Document Management, automatischer Dokumentenerzeugung und der Konzeption und Durchführung großer Migrationsprojekte ab. Abgerundet wird die Veranstaltung durch eine Podiumsdiskussion, an der unter anderem auch Vertreter von IBM sowie der Städte München und Freiburg teilnehmen.

Einen Eindruck von der Vielfalt der Themen vermittelt auch der Kongressband des letzten Jahres, der zum kostenfreien Download verfügbar ist. Tickets sind erhältlich ab 120 € netto für einen Tag.

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