Open-Xchange kündigt SyncML-Erweiterung an

Open-Xchange verbessert Unterstützung für mobile Endgeräte mit SyncML-Erweiterung

(PresseBox) (Olpe, ) Open-Xchange kündigt für Mitte Dezember die Verfügbarkeit eines “SyncML OXtenders” an. Mit dieser Software-Erweiterung lassen sich Termin- und Adressinformationen zwischen Open-Xchange Server 5 und mobilen
Endgeräten synchronisieren, welche die SyncML-Schnittstelle unterstützen.

Die Aktualität und Konsistenz von Organizerdaten auf PDAs und Smartphones ist
Grundvoraussetzung für deren Einsatz im Geschäftsalltag. Zur Synchronisation
dieser Informationen hat sich “Synchronisation Markup Language” (SyncML) als
herstellerübergreifender und offener Standard durchgesetzt. Jetzt stellt
Open-Xchange eine auf dem SyncML-Standard basierende Erweiterung vor.

Mit dem SyncML OXtender werden Termine und Adressdaten zwischen dem
Open-Xchange Server und mobilen Endgeräten synchronisiert. Die finale Version
der Software stellt das Unternehmen seinen Kunden ab Mitte Dezember zur
Verfügung. Technisch Interessierte finden ab sofort weiterführende
Informationen, sowie eine Vorabversion der Software unter
http://www.open-xchange.org/oxwiki/SyncML.

“Die zunehmende Vernetzung der unterschiedlichen Endgeräte macht die
Notwendigkeit eines universellen Standards zur Datensynchronisation um so
dringlicher”, erklärt Frank Hoberg, CEO, Open-Xchange. “Bislang war der
Abgleich von Daten auf einzelne Geräte und Anwendungen begrenzt. Mit SyncML
hat sich sich ein geräte- und herstellerübergreifender Standard etabliert,
der dieses Problem nachhaltig löst. Die heute angekündigte SyncML-Erweiterung
spart Open-Xchange-Nutzern eine Menge Zeit und Geld, die für die Anschaffung,
Installation und Konfiguration der unterschiedlichen Applikationen zur
Synchronisierung ihrer Daten notwendig gewesen wären.”

Open-Xchange Server unterstützt mobiles Klinikpersonal
Auch die 7000 Mitarbeiter des “Centre Hospitalier Universitaire
Vaudois“ (CHUV), der Universitätsklinik des Kantons Waadt im schweizerischen
Lausanne, vertrauen als Kommunikationslösung dem Open-Xchange Server. „Das
Personal in einem Krankenhaus muss stets und überall erreichbar sein. Deshalb
war bei unserer Entscheidung nicht nur Stabilität und Performance auf unseren
über 5000 Arbeitsplatzrechnern relevant, sondern auch die Anbindung der
steigenden Zahl von Nutzern von mobilen Endgeräten“, erläutert René Patthey,
IT-Leiter der CHUV.

PDAs und Smartphones helfen den zunehmend komplexer werdenden Klinikalltag in
der CHUV möglichst effizient und reibungsfrei zu organisieren. Schon heute
sind beim Klinikpersonal rund 560 Palm PDAs der Modelle M515, T2, T3 und T5
im Einsatz - Tendenz stark steigend. René Patthey: „Bei Open-Xchange genießen
wir eine Kundenorientierung seitens des Herstellers und eine intensive Nähe
zur Produktentwicklung, wie es in dieser Form für uns einmalig ist. Bestes
Beispiel hierfür ist die Entwicklung der Anbindung der PDAs und Smartphones
über die SyncML-Schittstelle. Hier waren wir schon frühzeitig in die
Entwicklungs- und Testphase eingebunden, und konnten so unsere Anforderungen
einbringen. Entsprechend zufrieden sind wir nun auch mit dem Ergebnis.
Open-Xchange Server und die entsprechenden, internetfähigen
Benutzeroberflächen bieten alle Funktionen, die wir brauchen. Zusätzliche,
kostenaufwändige Eigenentwicklungen waren und sind nicht notwendig.“

Über SyncML
Als offener Standard erweitert SyncML bestehende Synchronisationsstandards,
und ermöglicht so einen universellen Datenaustausch zwischen Endgeräten,
unabhängig von Dateiformaten, Gerätetypen und Netzprotokollen. Getragen und
vorangetrieben wird die Verbreitung des SyncML-Standards von einem Konsortium
namhafter Hersteller wie Sony Ericsson, IBM, Lotus, Matsushita, Motorola,
Nokia, Symbian, Palm und anderen, die in der Open Mobile Alliance
(www.openmobilealliance.org) zusammengeschlossen sind.

Verfügbarkeit und Preis
Die Freigabe des SyncML OXtender ist für Mitte Dezember geplant. Bis
einschließlich 28. Februar 2006 können Open-Xchange-Kunden den SyncML
OXtender ohne weitere Zusatzkosten nutzen. Danach werden für die
Systempflege, die über das Open-Xchange Maintenance Network erfolgt, für
einen Server mit 25 Named User pro Jahr 495 Euro fällig. Jeder weitere Named
User kostet 19 Euro.

Über Open-Xchange Server
Die freie Version des Collaboration- und Groupware-Server, Open-Xchange 0.8,
wird jeden Monat von über 9000 Anwendern aus dem Internet heruntergeladen.
Die Internetseite des Projektes, www.open-xchange.org, wird von über 130.000
Besuchern pro Monat besucht. Die im April 2005 vorgestellte kostenpflichtige
Version, Open-Xchange Server 5, bietet neben ausführlicher Dokumentation
zusätzliche Werkzeuge für die komfortable Installation, Migration und
Administration. Alle Groupware-Funktionen können von den Anwendern
betriebssystemunabhängig über jeden beliebigen Webbrowser, oder mittels
Programmen wie Microsoft Outlook oder KDE Kontact genutzt werden.
Open-Xchange ist auf den beiden für den Unternehmenseinsatz relevanten
Linux-Betriebssystemen, Red Hat und Suse, verfügbar. Über OXtender lassen
sich zusätzliche Funktionen und Programme wie Fax, CRM, VoIP, aber auch der
File- und Printservice Samba oder die Wissensdatenbank Wiki anbinden.

Open-Xchange AG

Open-Xchange bietet Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Behörden skalierbare und integrierte E-Mail- und Groupware-Lösungen auf Basis von OpenSource und Linux. Gemeinsam mit Internet Service Providern(ISP) und Hosting-Anbietern wie 1&1 Internet etabliert Open-Xchange leistungsfähige Kommunikationslösungen als Software as a Service (SaaS) bei Millionen von Endkunden. Open-Xchange entwickelt in Deutschland an den Standorten Olpe und Nürnberg, und ist darüber hinaus in den USA in Tarrytown, New York, präsent. Weitere Informationen unter www.open-xchange.de

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