Optimierungsbedarf bei Krankenhäusern: Internetpräsenzen häufig mangelhaft

RedDot gibt unter www.reddot.de/tipps Tipps zur patientenorientierten Optimierung der Websites

(PresseBox) (Oldenburg, ) Rund jedes zehnte Krankenhaus besitzt noch keinen eigenen Webauftritt – die Qualität der restlichen 91 Prozent lässt stark zu wünschen übrig. So lautet das Ergebnis der auf Health-Care spezialisierten Kommunikationsagentur Rotthaus in ihrer aktuellen Studie 'Öffentlicher Auftritt der Krankenhäuser', bei der die Websites von 86 Krankenhäusern untersucht wurden. Die Studie bemängelt, dass nur drei Viertel aller Krankenhäuser (77 Prozent) über eine eigene Internetadresse verfügen, was die Auffindbarkeit für Patienten und Interessierte erschwert. Hat der Nutzer erst die Krankenhaus-Website gefunden, so ist die Qualität der Inhalte meist ernüchternd: "Dazu gibt es bei den Websites in den Bereichen Textqualität, Bebilderung und Gestaltung erhebliche Verbesserungsspielräume", erklärt Rotthaus-Geschäftsführer Stephan Rotthaus. So fehlen bei mehr als zwei Dritteln der untersuchten Websites (68 Prozent) aussagekräftige Bilder, die Online-Besuchern einen Eindruck von der jeweiligen Klinik vermitteln können. Besonders negativ für das Image und den eigenen Geschäftserfolg ist, dass bei 77 Prozent der Websites Basisinformationen wie Adresse, Anfahrtsweg und Aufnahmemodalitäten fehlen, warnen die Content Management-Experten von RedDot Solutions.

Erfolgreiche Einrichtungen wie das Uniklinikum Hamburg Eppendorf oder die Uniklinik Göttingen setzen deshalb ein professionelles Content Management System (CMS) ein, um Informationsprozesse besser abwickeln zu können. Mit einem CMS ist es möglich, Inhalte dezentral und professionell auch von Mitarbeitern ohne technischem Know-how pflegen zu lassen. Umständliche und kostspielige Umwege über den Webmaster oder externe Agenturen entfallen dadurch und beschleunigen den Weg von Inhalten auf die Website. Darüber hinaus steigt in der Regel die Qualität der dargestellten Inhalte, wenn Abteilungen ihren Bereich eigenverantwortlich pflegen. Workflows sichern dabei die Richtigkeit und Qualität der dargestellten Inhalte. Übersetzungshilfen unterstützen selbst technisch wenig versiertes Personal, Websites auch mehrsprachig anzubieten, ohne hohe Mehrkosten zu verursachen. Sensible Inhalte lassen sich spezifischen Benutzergruppen wie Ärzten oder Pflegern passwortgeschützt anzeigen. Über integrierte Funktionalitäten können auch Dokumente aller Art verwaltet und berechtigungsgeschützt abgerufen werden.

Bei der Entscheidung für ein Content Management System sollten Kliniken, Krankenhäuser und andere medizinische Einrichtungen jedoch darauf achten, welche Lösung am besten zu ihren Zielen passt. So kann es beispielsweise sinnvoll sein, Intranet und Internetauftritt in einem Portal zusammenzufassen und die bestehende IT-Infrastruktur zu integrieren. Damit die Entscheidung für das richtige CMS etwas leichter fällt, haben die Content-Management-Spezialisten von RedDot Solutions zehn Kernkriterien zusammengestellt, die bei der Auswahl eines Systems zu beachten und unter http://www.reddot.de/tipps abrufbar sind. Wichtiger Tipp vorweg: Die Content Management Systeme der engeren Wahl vorher eingehend testen, damit der Internetauftritt wirklich ein Erfolg wird und sich für das Krankenhaus rechnet.

„Für viele Ärzte, Patienten aber auch Bewerber ist das Internet zum wichtigsten Recherchetool geworden. Wer im Netz nicht mit eigenem Auftritt präsent ist, wird im Google-Zeitalter auch nicht gefunden. Die Zeiten, in denen das Internet nur für Buchhändler und Reiseanbieter geschäftlich interessant war, sind längst vorbei. Gerade bei Krankenhäusern und Kliniken zählt immer mehr der erste Eindruck der Website. Sie können es sich heute nicht mehr leisten, potentielle Patienten und Bewerber über einen mangelhaften Internetauftritt zu vergraulen“, erklärt Niels Metger, Vorstandsvorsitzender und Gründer der RedDot Solutions AG, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Hummingbird. „Daher sollten diejenigen, die bisher vor Installationskosten zurückschrecken oder einen arbeitsaufwändigen Aufbau und eine ressourcenintensive Wartung fürchten, im Vorfeld genau analysieren, welchen Bedarf sie haben und welche Anforderungen sie an ihre virtuelle Präsenz stellen.”

Open Text Software GmbH

Die RedDot Solutions AG, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Hummingbird Ltd., ist Anbieter von Web- und Enterprise Content Management Lösungen. International nutzen über 1.700 Unternehmen und Organisationen RedDot-Software zum effizienten Umgang mit Informationen, davon rund 1.000 aus Deutschland. Das beinhaltet den kostengünstigen Betrieb von Websites, Portalen und Intranets, das Management von Dokumenten, die Automatisierung von Geschäftsabläufen und die Optimierung von Team-Arbeit. Neben der Standard-Lösung für Web Content Management, RedDot CMS, bietet das Unternehmen mit RedDot XCMS ein Enterprise Content Management System, das auf die Anforderungen mittelständischer Unternehmen zugeschnitten ist. Der RedDot LiveServer wird zur Personalisierung von Informationen, für die Suche und zur vielfältigen Integration von Content z.B. in Portalen eingesetzt. Für produktnahe Beratung und Implementierung steht neben dem Hersteller ein umfassendes internationales Partnernetzwerk zur Verfügung. RedDot wurde 1993 am Hauptsitz Oldenburg gegründet und ist mit Niederlassungen weltweit vertreten. Zu den Kunden gehören u.a. Bosch, E.ON Ruhrgas, Hapag-Lloyd, KarstadtQuelle, RTL Newmedia, Starbucks, die UNICEF und zahlreiche Städte, Länder und Ministerien.

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