Messe-Highlights von OKALUX

(PresseBox) (Marktheidenfeld / Tübingen, ) Bei den Messe- Highlights des Isolierglasspezialisten OKALUX auf der BAU 2011 in München stehen neben der optimalen Tageslichtnutzung Energieeffizienz und bestmöglicher Nutzerkomfort im Mittelpunkt - stets verknüpft mit einem hohen Anspruch an die gestalterische Qualität unserer gebauten Umwelt.

Für eine stimmige Verbindung von Funktion und Ästhetik sorgt die Neuentwicklung OKATECH Vision. Das metallisch beschichtete Kunststoffgewebe Vision eröffnet durch seine besondere Optik neue gestalterische Potentiale mit vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten: von Türen über Raumteiler bis zu kompletten Glasfassaden. Als exklusiver Partner von SEFAR, der Schweizer Herstellerfirma, bringt OKALUX die Gewebeeinlage in den Scheibenzwischenraum und gibt dadurch dem Glas eine textile Struktur sowie haptische Qualität. Durch die in der Regel schwarz gefärbte Innenseite bleibt die einseitige Transparenz erhalten - ideal für eine offene Durchsicht und Lichtdurchlässigkeit in dieser Richtung. Auf der Außenseite entsteht je nach eingesetzter Beschichtung ein effektvolles Spiel mit dem Licht, das einen angenehmen Blickschutz bietet. Farbtöne von Aluminium über Kupfer bis zu Chrom oder Titan sind möglich. Zusätzlich kann das Gewebe in geknitterter Form eine dreidimensionale Wirkung oder in mehreren Lagen übereinander einen Moirée-Effekt erzeugen.

Mehr Gestaltungsvielfalt bietet auch die OKACELL Produktfamilie. Durch die Erweiterung mit mikromorphen Dünnschichtmodulen gibt es hier eine größere Bandbreite. Die Glas-in-Glas Module können zu Isolierglas weiterverarbeitet werden und sind sowohl in unterschiedlichen Farben als auch verschiedenen Transparenzen erhältlich. Durch die große Variabilität lassen sich die Module mühelos in eine anspruchsvolle Fassadengestaltung integrieren - Ästhetik und Technik werden harmonisch in Einklang gebracht. Ein weiterer Pluspunkt: Im Vergleich zu anderen Dünnschicht-Technologien besitzen die Module durch den Einbau einer zweiten mikro-kristallinen Absorberschicht in der amorphen Siliziumschicht einen erstaunlich hohen Wirkungsgrad.

Als weitere Neuentwicklung präsentiert das Marktheidenfelder Unternehmen OKASOLAR F (als Typ-O beziehungsweise U). Die speziell geformte Lamelle aus beschichtetem Stahl ist bestens für schlanke Scheibenaufbauten und Dreifachisolierverglasungen geeignet, da sie gerade einmal 16 mm Platz im Scheibenzwischenraum benötigt. Im Vergleich: das bekannte OKASOLAR Retro braucht hier 30 mm. Die Funktionalität ist durch den veränderten Querschnitt nicht beeinträchtigt - nach wie vor steht OKASOLAR für die gelungene Balance von Sonnenschutz und Tageslichtlenkung. Der Lamellen-Typ OKASOLAR F O lenkt das Tageslicht gezielt in die Tiefe des Raumes, der U-Typ reflektiert den Hauptanteil nach draußen. Beide neu entwickelten Querschnitte können in einem Element kombiniert werden, so dass gezielt auf die Bedürfnisse im Innenraum reagiert werden kann.

Mit der Integration von LEDs im Randverbund von Isoliergläsern über sogenannte Endlight Platten erschließen sich Architekten und Interior-Designern neue Spielräume bei der Gestaltung von Lichtstimmungen und Atmosphäre im Innenraum. Durch Auskopplung verteilt sich das Licht gleichmäßig über die komplette Oberfläche der Scheibe. In Kombination mit OKALUX oder KAPILUX kann zusätzlich die gewünschte Farbtemperatur eingestellt werden oder auch nachts das Licht von der selben Stelle in den Raum einstrahlen wie am Tag. Der geringe Stromverbrauch und die lange Lebensdauer der Leuchtdioden tragen dazu bei, dass Kosten für Kunstlicht eingespart werden und sich die Gesamtenergiebilanz eines Gebäudes verbessern kann.

Bereits am Markt etabliert ist das Isolierglas OKAWOOD mit Holzlamelle im Scheibenzwischenraum. Als Variante des designorientierten Verschattungssystems kommen jetzt auch Lamellen aus Thermoformholz zum Einsatz. Alternativ zum Tropenholz Meranti wird hierfür heimisches Buchenholz verarbeitet - ganz unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit.

OKALUX finden Sie auf der BAU 2011 in Halle C2, Stand 303

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