Glas - Licht - Energie / Zukunftsweisende

Konzepte für die Gebäudehülle

(PresseBox) (Marktheidenfeld / Tübingen, ) OKALUX ArchitekturForum 2010. Nach Frankfurt und Köln im Mai, fanden zwei weitere Veranstaltungen Anfang Oktober in München und Stuttgart statt.

Im Mittelpunkt der OKALUX ArchitekturForen stehen zukunftsweisende Lösungen für die Tageslichtnutzung und Energiegewinnung. Gemeinsam mit der abakus Solar AG bietet der Isolierglashersteller mit den Veranstaltungen eine Plattform für den intensiven Austausch rund um energetisch optimierte Gebäude - immer unter dem Leitgedanken einer stimmigen Verbindung von Funktion und Ästhetik in der Gebäudehülle.

2010 hatten die interessierten Teilnehmer insgesamt viermal die Gelegenheit, sich über Neuerungen und zukünftige Entwicklungen zu informieren: zuletzt im Herbst bei den Foren in München und Stuttgart. Neben Dr. Frank Schneider, dem Leiter Forschung und Entwicklung der OKALUX GmbH und Erhard Krausen, Chief Technology Officer bei der abakus solar AG, sorgten Prof. Peter Andres vom Hamburger Ingenieurbüro Beratende Ingenieure für Lichtplanung und Prof. Dr.-Ing. Thomas Stark von der Konstanzer Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung, für praxisnahe Beiträge mit anschließender reger Diskussion.

"Licht wird nicht nur gesehen, sondern gefühlt. Es wird als sinnlicher Teil des architektonischen Umfelds wahrgenommen", erklärte Prof. Peter Andres. Dank seiner spannenden physiologischen und psychologischen Erläuterungen konnten die nachfolgenden Beiträge im wahrsten Sinne des Wortes in einem neuen Licht gesehen werden. Nicht nur die implizierte Aufforderung zu einer integrativen Planung, sondern insbesondere zu einem ästhetischen Weiterdenken werden den ein oder andern Zuhörer nachdenklich gemacht haben. "Auf uns kommt ein regelrechter Tsunami der Solararchitektur zu", konstatierte Erhard Krausen von abakus. Damit die Architekten und Planer nicht unvorbereitet sind, möchten Unternehmen wie OKALUX und abakus bereits jetzt gemeinsame Wege einschlagen, um Synergien bei der Entwicklung und Optimierung von ästhetisch anspruchsvollen Lösungen zu nutzen.

Einen kurzen geschichtlichen Exkurs über die Wurzeln der Solararchitektur lieferte der abschließend Beitrag von Professor Thomas Stark. Mit ausgewählten Projekte zeigte er, wie unterschiedliche, gelungenen - und auch nicht gelungene - Lösungsansätze aussehen können. Thomas Stark ist der Meinung, dass wir am Anfang eines Paradigmenwechsels im Bauwesen stehen, der weit reichende Auswirkungen auf das künftige Planen und Bauen haben wird. Architekten und Planer müssen sich deshalb bereits heute damit auseinandersetzen, wie mit der uns zur Verfügung stehenden Technik energieeffiziente Lösungen erzeugt werden können - und gleichzeitig höchstmögliche architektonische Qualität entsteht.

Weitere Informationen und kommende Termine unter www.okalux.de.

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