StarNet Communications, ein führender Entwickler für Windows/Linux/UNIX

(PresseBox) (Sunnyvale, Kalifornien, Göttingen, ) Verbindungslösungen, kündigte heute den ersten PC-X-Server an, der eine vollständige Remote Unix- oder Linuxkonsole anzeigt. Ein Zugriff von Unix oder Linux zu einem Windows PC ist dadurch möglich. X-Win32 Version 9.4 bietet Windowsanwendern eine neuartige Remote-Verbindung über einen sicheren Zugang.

Die neue X-Win32 "LIVE Console" bietet Anwendern mit Linux und Sun Solaris PCs die Möglichkeit, Sitzungen zu unterbrechen, nach Hause zu gehen und die Sitzung von einem Windows-PC wieder aufzunehmen.

"Mehr und mehr Anwender, insbesondere Ingenieure und Wissenschaftler, wechseln von Windows-PCs zu Linux-PCs innerhalb ihrer Büros und Labore. Viele brauchen den Zugang von ihrem Homeoffice zum Server im Büro", sagt Steven Schoch, CEO von StarNet Communications.

LIVE-Console-Sessions unterscheiden sich von herkömmlichen Remote-X-Server-Sessions. Während man bei den Standard-Verbindungen den Desktop, der auf dem Remotehost gestartet wurde, nicht sehen kann, ist dieses nun möglich.

LIVE-Console-Sessions bedeuten auch eine signifikante Verbesserung im Vergleich zu VNC, welches dem Anwender Zugang zu einem virtuellen Desktop, der innerhalb des Konsolendesktops läuft, ermöglicht.

"Mit LIVE-Console sieht der Anwender seinen ursprünglichen Linux/Solaris Desktop exakt so, wie er ihn an einer anderen Stelle verlassen hat", sagt Schoch.

Eine weitere neue Funktion ist die Möglichkeit, indirekte Sessions laufen zu lassen: Dabei verbindet sich der Windows-basierte X-Server zunächst mit einem sicheren Gateway-Server im LAN: Von da aus stellt die indirekte LIVE-Verbindung eine sichere Verbindung zu Applikationen her, die auf dem UNIX- oder Linuxserver gehostet werden.

"Viele große Firmen gestatten ihren Mitarbeitern nicht, sich direkt mit der Host-Applikation zu verbinden. Sie verlangen, sich über einen sicheren HUB zu verbinden. Durch unsere indirekten LIVE-Sessions laufen diese Prozesse transparent und automatisiert ab," sagt Schoch.

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