Norman Webinar: Die Folgen von Stuxnet und wie sich Unternehmen vor Angriffen schützen können

Kostenloses Live-Webinar, Donnerstag, 28. Oktober 2010, 15.00 bis 16.00 Uhr

(PresseBox) (Basel, ) Der zunehmende Einsatz von standardisierter IT in Herstellungs-, Infrastruktur- und Prozessumgebungen hat die Werkhallen zu einem interessanten Ziel für Cyberkriminelle gemacht. Am Norman Webinar vom 28. Oktober 2010 zeigt David Robinson, Automationsspezialist für Kontrollsysteme und Prozessumgebungen auf, warum Industrieanlagen immer öfter ins Blickfeld von Malware-Schreibern geraten und mit welchen Massnahmen Unternehmen diesen Bedrohungen entgegen wirken können.

Zunehmende Cyberattacken auf staatliche Institutionen, Industrie- und Produktionsanlagen zeigen, dass dem Schutz der Infrastrukturen für Strom, Wasser, Kommunikation und Produktion höchste Priorität eingeräumt werden muss. So zielte beispielsweise der kürzlich aufgetauchte Stuxnet-Wurm auf eine spezifische Konfiguration in SCADA-Systemen von Siemens ab und umfasste einen Trojaner, mit dem PLCs (speicherprogrammierbare Steuerungen, die häufig im industriellen Umfeld in sicherheitskritischen Systemen eingesetzt werden) neu programmiert werden können. Die Gefährlichkeit des Trojaners beruht unter anderem auf seinem Verbreitungsweg: Eine Infektion ist bereits dadurch möglich, dass ein befallener USB-Stick an einen Computer im Unternehmensnetz eingesteckt wird. Den Weg durch das Netz zu den Steuerungssystemen findet Stuxnet dann von alleine.

Was sind die Folgen? Das Webinar deckt auf Da die Medienaufmerksamkeit und entsprechende Berichte nicht nachlassen, gehen Security-Experten davon aus, dass auch andere Malware-Schreiber vermehrt die Industrie- und Produktionsanlagen als rentables Ziel für sich entdecken. Das Norman Webinar «Die Folgen von Stuxnet und wie sich Unternehmen vor Angriffen schützen können», wird von David Robinson geleitet und zeigt auf, mit welchen Massnahmen Unternehmen diese Bedrohungen auf ein Minimum reduzieren können.


Die Themenschwerpunkte
- Warum ist die Industrie ein attraktives Ziel für Malware-Schreiber?
- Wie kann man SCADA-Systeme vor derartigen Angriffen schützen?
- Welche Konsequenzen kann eine Sicherheitslücke wirklich haben?
- Welche Kosten sind damit verbunden? Umwelt, finanziell, sozial, etc.
- Was kann die Anfälligkeit für derartige Angriffe minimiert werden?

Das Live-Webinar wird in englischer Sprache durchgeführt, die Teilnahme ist kostenlos. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung über untenstehenden Link und stehen Ihnen für Rückfragen gerne zur Verfügung.

www.norman.com/about_norman/press_center/media_center/webcasts/101374/ch

Über David Robinson

David Robinson war über 15 Jahre für Unternehmen wie Rockwell Automation, Mitsubishi Electric, Intellution und GE Fanuc tätig und verfügt über umfassende Erfahrung mit Kontrollsystemen für Verfahren und Anlagen. Dank seiner Expertise in diesen Bereichen, gepaart mit seinem Know-how in Sachen IT-Sicherheit, kann Robinson am Norman Webinar einen einmaligen Einblick in die Fragestellung bieten, warum Sicherheit in Prozessumgebungen eine wichtige Rolle spielt.

AVG Technologies Deutschland GmbH

Norman ASA ist ein weltweit führendes Unternehmen in den Bereichen Datensicherheit, Internetschutz und Analyse-Tools. Mit seiner SandBox-Technologie bietet Norman im Vergleich zu seinen Mitbewerbern einen einzigartigen und proaktiven Schutz. Zusätzlich zu der Fokussierung auf proaktive Anti-Virus-Technologien hat das Unternehmen Allianzen gebildet, die es Norman ermöglichen, eine umfassende Auswahl an Dienstleistungen für die Datensicherheit anzubieten. Norman wurde 1984 gegründet. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Norwegen, seine primären Zielmärkte liegen in Europa, UK und den USA. www.norman.ch

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