NetCologne mit stabilem Ergebnis

Marktführer in der Region Köln/Bonn/Aachen

(PresseBox) (Köln, ) Trotz des verschärften Wettbewerbsdrucks auf dem Telekommunikationsmarkt hat der regionale Anbieter NetCologne in 2008 seine Marktführerschaft bei DSL in der Region behauptet. Mit einem Marktanteil von 36% in seinem Verbreitungsgebiet Köln/Bonn/Aachen belegt NetCologne vor den anderen Anbietern den Spitzenplatz. Dabei setzt NetCologne konsequent auf den Service, um sich von der Konkurrenz zu unterscheiden: Neben neuen, extrem einfach zu installierenden Routern für DSL bietet das Unternehmen seit kurzem einen kostenlosen Installationsservice für den DSL-Anschluss.

Mit 291,8 Millionen Euro konnte NetCologne seinen Umsatz in 2008 im Vergleich zum Vorjahr wieder steigern. In 2007 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 281 Millionen Euro. Der Gewinn vor Steuern für 2008 blieb dabei mit 21 Millionen Euro konstant. Für das Jahr 2009 plant NetCologne einen Umsatz von 340 Millionen Euro.

Zum Jahresende 2008 erreichte NetCologne die Anzahl von 559.600 Kunden. Den größten Anteil davon hatten 360.000 Kunden mit einem breitbandigen Internetanschluss. Immer mehr Kunden beziehen über NetCologne auch Mobilfunk: So verfügten knapp 20.000 Kunden zum Jahresende 2008 ergänzend zu ihrem Telefon- und Internetanschluss über einen Mobilfunkanschluss von NetCologne.

Für das MultiKabel von Netcologne mit seinen Angeboten über das TV-Kabel stehen über 223.000 Kunden unter Vertrag, von denen etwa 153.000 angeschlossen sind. Neben analogem und digitalem Fernsehen können Kunden auch Internet und Telefon über das MultiKabel erhalten. Derzeit sind damit Bandbreiten von bis zu 30 Mbit/s möglich, ab Sommer dieses Jahres sind es bis zu 100 Mbit/s. NetCologne strebt damit eine Harmonisierung seiner unterschiedlichen Infrastrukturen an: Sind über das Glasfasernetz CityNetCologne bisher schon Bandbreiten bis zu 100 Mbit/s möglich, so wird über MultiKabel zukünftig die gleiche Bandbreite erreicht.

Der Ausbau des Glasfasernetzes CityNetCologne in Köln schreitet weiter voran. Mit CityNetCologne erhalten Kunden nicht nur Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s im Internet, sondern auch Telefon und TV über das Glasfasernetz. Letzteres bietet rund 330 analoge und digitale Radio- und TV-Sender. 10.000 Gebäude sind bisher an das Netz angeschlossen, bis zum Jahresende sollen es 14.500 werden. Rechnet man die etwa 10.000 an MultiKabel angeschlossenen Gebäude hinzu, so können Endes des Jahres schon rund 24.500 Gebäude von Internetanschlüssen mit bis zu 100 Mbit/s profitieren. Bei durchschnittlich acht Wohnungen pro Gebäude entspricht das einer Reichweite von 196.000 Wohnungen. Das wiederum sind etwa zwei Fünftel der rund 500.000 Kölner Haushalte. Köln wird damit zur ersten Metropole in Deutschland, die in einem derartigen Umfang von leistungsfähigen Breitbandanschlüssen profitieren kann.

Hat NetCologne bisher nur Angebote für den Privatkunden über CityNetCologne vermarktet, so wird es ab April dieses Jahres auch Tarife für Geschäftskunden geben. Geplant sind Internetanschlüsse mit einer Bandbreite von fünf, zehn, fünfzig und hundert Mbit/s im Down- und Upload. "VideoSecurity", die webbasierte Videoüberwachung, ist seit Ende 2008 für Geschäftskunden im Angebot und bietet eine Live-Überwachung per Internet oder Handy.

Eine weitere regionale Ausdehnung nimmt NetCologne im Raum Aachen ab 1. April in Angriff: Zusammen mit dem Aachener Telekommunikationsanbieter accom gründet NetCologne ein Joint Venture. Dieses neue Unternehmen wird das Gebiet rund um Aachen, Düren und Heinsberg mit Produkten für Privat- und Geschäftskunden versorgen. NetCologne-Geschäftsführer Werner Hanf erhofft sich davon: "Eine bessere Erschließung des Wirtschaftsraums Aachen, eine Weiterentwicklung technischer Infrastrukturen - und somit bessere Produkte für den Kunden. Letztendlich bedeutet der Standort Aachen für uns jedoch mehr Kundennähe. Und das unterscheidet einen regionalen Carrier von der bundesweiten Konkurrenz."

Von besonderer Bedeutung ist das Joint Venture für NetCologne, weil auf dieser Basis der Ausbau von Glasfaserleitungen in Aachen vorangetrieben werden kann. Ähnlich wie in Köln ist der Ausbau eines hochleistungsfähigen Glasfasernetzes geplant, mit dem Gebäude direkt, ohne Leitungsanmietung bei der Telekom, angeschlossen werden können.

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