Ermittlungsverfahren gegen Vorstand der FLUXX AG eingestellt

(PresseBox) (Kiel, ) Die Staatsanwaltschaft Kiel hat das im Juni 2005 eingeleitete Ermittlungsverfahren gegen den Vorstand der FLUXX AG (ISIN DE0005763502), Altenholz, mangels hinreichendem Tatverdacht eingestellt. Ermittelt wurde ursprünglich wegen des Verdachts auf unerlaubte Veranstaltung eines Glücksspiels. Die ermittelnden Behörden haben keine Hinweise auf Verstöße gegen geltendes Recht feststellen können.

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FLUXX ist ein auf die Vermittlung von Lotto und Wetten spezialisiertes Unternehmen mit Sitz in Altenholz bei Kiel. Die für den Betrieb erforderlichen Rechte und Lizenzen sowie das technische und marktrelevante Know how versetzen FLUXX in die Lage, jede Form von lizenziertem Glücksspiel über unterschiedliche Vertriebswege an den Endkunden zu vermitteln. Neben den eigenvermarkteten Angeboten jaxx.de, jaxx.com, myBet.com und Telewette stellt FLUXX seine Produkte und Dienstleistungen auch anderen Unternehmen und Organisationen zur Verfügung, die über umfangreiche Endkundenbeziehungen verfügen. Hierzu zählen die Online-Dienste AOL, freenet.de und Lycos, der Pay-TV-Sender Premiere, der Burda-Verlag sowie die Lottogesellschaften der Bundesländer Schleswig-Holstein, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Die FLUXX AG ist seit September 1999 an der Deutschen Börse notiert (ISIN DE000A0JRU67) und beschäftigt derzeit in der FLUXX-Gruppe 125 Mitarbeiter.

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