Sortierautomat und Archivierungssystem: Modulare Laborautomation von m•u•t - kostengünstig und flexibel

(PresseBox) (Hamburg, ) Die m•u•t GmbH zeigt auf der Medica ihre neuesten Entwicklungen in der besonders nachgefragten modularen Laborautomation. Krankenhäuser und medizinische Labors stehen unter immensem Kostendruck, bei dem mit einer Vollautomatisierung ein Return on Investment kaum noch erreichbar wird.

Das Forschungs- und Entwicklungsunternehmen m•u•t GmbH, mit Sitz im schleswig-holsteinischen Wedel hat sich auf modulare Laborautomation spezialisiert. Die Kernkompetenz des Unternehmens m•u•t liegt in der kunden¬spezifischen Entwicklung von höchst wirtschaftlich arbeitenden Geräten. Michael Lindner, Business Unit - Leiter Laboratory Automation der m•u•t erklärt die Arbeitsweise: „Mit Hilfe unseres Know-hows entwickeln wir nach den Vorstellungen und Bedürfnissen unserer Kunden ein marktreifes Produkt.“
Ziel des Geschäftsbereiches Laborautomation ist die Unterstützung und Verbesserung des Probenmanagements in medizinischen Labors. Vorkonfi¬gurierte Geräte zur Verfolgung der Probenröhrchen passen ideal in fast jede Labor-Infrastruktur. Sie liefern zu jeder Zeit gesicherte Daten – von der Entnahme auf der Station über die Analyse im Labor bis zur Archivierung der Proben. Mit dem Ziel, flexibel und kundennah vorzugehen, kann m•u•t alle Systeme einfach und schnell an den speziellen Gegebenheiten anpassen.

Sortierautomat HCTS2000
Eine Eigenentwicklung der kreativen m•u•t-Ingenieure ist der Sortierautomat HCTS2000. Durch zahlreiche Optionen und Anschlussmöglichkeiten entlastet dieses modulare System lästige Engpässe in der Prä-Analytik. Allein in einer Stunde finden 2.000 Röhrchen ihren sicheren Platz. So werden Fehler durch falsches manuelles Sortieren vermieden. Die kürzere Durchlaufzeit der Proben bis zum Resultat verhilft dem Labor auch wirtschaftlich zu einem besseren Ergebnis. Der HCTS2000 sortiert die Primärröhrchen und erfasst die Proben im Eingangsbereich. Auch in der prä-analytischen Phase der Hämatologie leistet er prozessual und wirtschaftlich einen sinnvollen Beitrag. Die Anwendung ist denkbar einfach: Das Laborpersonal schüttet die Primär¬röhrchen in den trichterförmigen Vorratsbunker. Dort vereinzelt der HCTS2000 die Röhrchen und sortiert sie in maximal sieben Ausgabefächer. Als Sortierkriterien dienen der Barcode alleine, das Patientenprofil oder optional auch die Kappenfarbe. Die Sortierregeln kann der Anwender leicht selbst erstellen und wechseln.
Als Erweiterung des HCTS2000 entstand mit m•u•t das Projekt „Sample Tracker“ in Zusammenarbeit mit der Universitätsklinik Düsseldorf, wo die Lösung auch im Einsatz ist. Das System registriert automatisch, wann dem Patienten eine Blutprobe entnommen, der Transport veranlasst, die Probe transportiert wurde und wann sie letztlich im Labor angekommen ist. Der jeweilige Standort der Probe wird an ein Labor-Informations-Management-System (LIMS) gemeldet und ist somit jederzeit bekannt. Ziel ist es, den gesamten Weg der Probe von der Auftragserfassung bis zur fertigen Analyse nachvollziehbar und durchschaubar zu machen.


Archivierungssystem SAT5000
Im Bereich der Archivierung hat m•u•t für das japanische Unternehmen Horiba ABX die Entwicklung der SAT5000 und SAT5000+ Geräte übernommen und fertigt diese nun in Serie. Das System entnimmt abgearbeitete Röhrchen aus Ständern, so genannten Racks. Es liest den Barcode und sortiert die Proben liegend in die entsprechende Schublade innerhalb des Gerätes. Alle Schubladen werden in einem Schrank, der bis zu 5000 Röhrchen fasst, einzeln erreichbar gestapelt. Mit wenigen Handgriffen kann der Schrank gewechselt und in einen Kühlraum geschoben werden.
Um archivierte Röhrchen zu finden, greift der SAT5000 auf das LIMS zurück. Die Eingabe der ID reicht und das Röhrchen wird in das Ausgabefach befördert. Ist die Probe bereits im Kühlraum, wird die Position des Röhrchens mitgeteilt.
Der SAT5000+ ist mit einer Erweiterung ausgestattet. Hier werden die Proben nicht in das Ausgabefach befördert, sondern wieder in Racks gestellt. Proben die man für weitere Tests an anderen Arbeitsplätzen benötigt, finden in Spezial-Racks ihren Platz.

m.u.t. AG

Die m•u•t GmbH, mit Sitz in Wedel bei Hamburg, wurde im Jahr 1995 von Hans Wörmcke und Sascha Otto gegründet. Die beiden Diplom-Ingenieure führen den Betrieb, der inzwischen rund 140 Mitarbeiter hat. Die m•u•t GmbH entwickelt innovative Produkte in den Bereichen Medizin, Forschung und Industrie und etabliert sie am Markt. Der interdisziplinäre Spezialistenpool realisiert intelligente, technische Individuallösungen vom elementaren Sensor bis zum komplexen System. Die Erfahrung der projektorientierten Entwicklungs¬leis¬tung fließt dabei in die eigenen Serienprodukte ein. Durch das Ausleben der Unternehmens¬idee „market-driven understanding of technology“, kurz m•u•t, entstehen innovative und zugleich profitable Produkte in den Bereichen der Spektroskopie, Laborautomation und Brandfrüherkennung. Die Kernkompetenz ist die „Photonik“, als Verbindung von Optik und Elektronik.

Der m•u•t Image-Trailer steht Ihnen unter folgendem Link zum Download zur Verfügung: www.mut-gmbh.de/...

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