Messtechnik für Endoskopreiniger ETD3:Sichere Desinfektion mit Sensoren von m•u•t

(PresseBox) (Hamburg, ) Die maschinelle Reinigung von flexiblen Endoskopen ist eine sensible und verantwortungsvolle Aufgabe und verlangt eine ausgereifte Technologie. Die Sensortechnik der m•u•t GmbH prüft den Durchfluss des Reinigungsmittels und die Dichtigkeit des Endoskops.

Präzision und eine ausgereifte Technologie sind bei der maschinellen Reinigung von flexiblen Endoskopen ein absolutes Muss. Durch Körperflüssigkeiten kontaminierte Endo¬skope bedeuten Lebensgefahr für den nächsten Patienten. Die Experten bei m•u•t waren sich daher der Verantwortung bewusst, als sie den Auftrag von Olympus Medical Systems Europa erhielten für das neue Reinigungs- und Desinfektionsgerät Olympus ETD3 die komplette Sensorik zu entwickeln.

RFID-Technologie, Durchfluss und Dichtigkeit
Inzwischen ist der Endoskopreiniger ETD3 auf dem Markt. Hier prüft die m•u•t-Technologie schon vor dem eigentlichen Reinigungsprozess die flexiblen Endoskope auf undichte Stellen (leakage test). Ebenso messen Sensoren, ob der Durchfluss (flow control) der Desinfektions¬flüssigkeit durch die Endoskopkanäle gewährleistet ist. Auf Dichtigkeit und den sicheren Durchfluss von Reinigungsflüssigkeit geprüft, werden fehlerhafte Endoskope schnell und sicher von einsatzfähigen unterschieden.
Für die Identifikation des zu desinfizierenden Gerätes setzt m•u•t so genannte RFID-Chips (Radio Frequency Identification) ein, die direkt an den Endoskopen angebracht werden. Sie erkennt alle Endoskope der Firma Olympus, mit einer Spezialausrüstung aber auch andere gängige Fabrikate.

Robust im täglichen Betrieb
Die bloße Messmethode war nur ein Teil des Weges. Von großer Bedeutung war, dass das Sensorik-System mit allen anderen Komponenten der Maschine reibungslos zusammenwirkt. Das Gerät darf keinen Fehlalarm auslösen oder blockieren. „Es ist schon eine Heraus¬forderung, bei der Konzeption einer solch komplizierten Technologie, auch daran zu denken, dass die Maschine robust sein muss, um dem täglichen Einsatz gewachsen zu sein“, erinnert sich m•u•t-Vertriebsleiter Torsten Gehlhaar an die Entwicklungszeit. Dank des Know-hows, der Kompetenz im Bereich Sensorik der m•u•t und der engen Absprache mit den Partnern Olympus und Miele ist ein zuverlässiges, marktfähiges Produkt entstanden.

m.u.t. AG

Die m•u•t GmbH, mit Sitz in Wedel bei Hamburg, wurde im Jahr 1995 von Hans Wörmcke und Sascha Otto gegründet. Die beiden Diplom-Ingenieure führen den Betrieb, der inzwischen rund 140 Mitarbeiter hat. Die m•u•t GmbH entwickelt innovative Produkte in den Bereichen Medizin, Forschung und Industrie und etabliert sie am Markt. Der interdisziplinäre Spezialistenpool realisiert intelligente, technische Individuallösungen vom elementaren Sensor bis zum komplexen System. Die Erfahrung der projektorientierten Entwicklungs¬leis¬tung fließt dabei in die eigenen Serienprodukte ein. Durch das Ausleben der Unternehmens¬idee „market-driven understanding of technology“, kurz m•u•t, entstehen innovative und zugleich profitable Produkte in den Bereichen der Spektroskopie, Laborautomation und Brandfrüherkennung. Die Kernkompetenz ist die „Photonik“, als Verbindung von Optik und Elektronik.

Der m•u•t Image-Trailer steht Ihnen unter folgendem Link zum Download zur Verfügung: www.mut-gmbh.de/...

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